Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Der Brief an die Galater 4) | (Der Brief an die Galater 6) →

Auflage 2017

Lutherbibel

  • Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Steht daher fest und lasst euch nicht wieder ein Joch der Knechtschaft auflegen!
  • So bestehet nun in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat, und lasset euch nicht wiederum in das knechtische Joch fangen.
  • Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lasst, wird Christus euch nichts nützen.
  • Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wo ihr euch beschneiden lasset, so nützt euch Christus nichts.
  • Ich bezeuge wiederum jedem Menschen, der sich beschneiden lässt: Er ist verpflichtet, das ganze Gesetz zu halten.
  • Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden läßt, daß er das ganze Gesetz schuldig ist zu tun.
  • Ihr, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, seid von Christus getrennt; ihr seid aus der Gnade herausgefallen.
  • Ihr habt Christum verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid von der Gnade gefallen.
  • Denn wir erwarten im Geist aus dem Glauben die Hoffnung der Gerechtigkeit.
  • Wir aber warten im Geist durch den Glauben der Gerechtigkeit, auf die man hoffen muß.
  • Denn in Christus Jesus vermag weder die Beschneidung noch die Unbeschnittenheit etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe wirkt.
  • Denn in Christo Jesu gilt weder Beschneidung noch unbeschnitten sein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.
  • Ihr liefet gut. Wer hat euch gehindert, weiter der Wahrheit zu folgen?
  • Ihr liefet fein. Wer hat euch aufgehalten, der Wahrheit nicht zu gehorchen?
  • Was man auch gesagt hat, um euch zu überreden: Es kommt nicht von dem, der euch beruft.
  • Solch Überreden ist nicht von dem, der euch berufen hat.
  • Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig.
  • Ein wenig Sauerteig versäuert den ganzen Teig.
  • Ich vertraue auf euch im Herrn, dass ihr nicht anders denken werdet. Wer euch verwirrt, wird das Urteil zu tragen haben, wer es auch sei.
  • Ich versehe mich zu euch in dem HERRN, ihr werdet nicht anders gesinnt sein. Wer euch aber irremacht, der wird sein Urteil tragen, er sei, wer er wolle.
  • Ich aber, Brüder und Schwestern, wenn ich noch die Beschneidung verkündete — warum werde ich dann verfolgt? Damit wäre ja das Ärgernis des Kreuzes beseitigt.
  • Ich aber, liebe Brüder, so ich die Beschneidung noch predige, warum leide ich denn Verfolgung? So hätte ja das Ärgernis des Kreuzes aufgehört.
  • Diese Leute, die Unruhe bei euch stiften, sollen sich doch gleich entmannen lassen.
  • Wollte Gott, daß sie auch ausgerottet würden, die euch verstören!
  • Denn ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder und Schwestern. Nur nehmt die Freiheit nicht zum Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander in Liebe!
  • Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen! Allein sehet zu, daß ihr durch die Freiheit dem Fleisch nicht Raum gebet; sondern durch die Liebe diene einer dem andern.
  • Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!
  • Denn alle Gesetze werden in einem Wort erfüllt, in dem: «Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
  • Wenn ihr aber einander beißt und fresst, dann gebt Acht, dass ihr nicht einer vom anderen verschlungen werdet!
  • So ihr euch aber untereinander beißet und fresset, so sehet zu, daß ihr nicht untereinander verzehrt werdet.
  • Ich sage aber: Wandelt im Geist, dann werdet ihr das Begehren des Fleisches nicht erfüllen!
  • Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lüste des Fleisches nicht vollbringen.
  • Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist, der Geist gegen das Fleisch, denn diese sind einander entgegengesetzt, damit ihr nicht tut, was ihr wollt.
  • Denn das Fleisch gelüstet wider den Geist, und den Geist wider das Fleisch; dieselben sind widereinander, daß ihr nicht tut, was ihr wollt.
  • Wenn ihr euch aber vom Geist führen lasst, dann steht ihr nicht unter dem Gesetz.
  • Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.
  • Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung,
  • Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht,
  • Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen,
  • Abgötterei, Zauberei, Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zank, Zwietracht, Rotten, Haß, Mord,
  • Neid, maßloses Trinken und Essen und Ähnliches mehr. Ich sage euch voraus, wie ich es früher vorausgesagt habe: Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben.
  • Saufen, Fressen und dergleichen, von welchen ich euch habe zuvor gesagt und sage noch zuvor, daß, die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.
  • Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue,
  • Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit.
  • Sanftmut und Enthaltsamkeit; gegen all das ist das Gesetz nicht.
  • Wider solche ist das Gesetz nicht.
  • Die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.
  • Welche aber Christo angehören, die kreuzigen ihr Fleisch samt den Lüsten und Begierden.
  • Wenn wir im Geist leben, lasst uns auch im Geist wandeln!
  • So wir im Geist leben, so lasset uns auch im Geist wandeln.
  • Lasst uns nicht prahlen, nicht einander herausfordern und einander nicht beneiden!
  • Lasset uns nicht eitler Ehre geizig sein, einander zu entrüsten und zu hassen.

  • ← (Der Brief an die Galater 4) | (Der Brief an die Galater 6) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026