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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Lutherbibel

  • Preist den HERRN und rühmt seinen Namen, verkündet allen Völkern seine großen Taten!
  • Danket dem HERRN und prediget seinen Namen; verkündiget sein Tun unter den Völkern!
  • Singt und musiziert zu seiner Ehre, macht alle seine Wunder bekannt!
  • Singet von ihm und lobet ihn; redet von allen seinen Wundern!
  • Seid stolz auf ihn, den heiligen Gott! Ja, alle, die seine Nähe suchen, sollen sich freuen!
  • Rühmet seinen heiligen Namen; es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen!
  • Fragt nach dem HERRN und rechnet mit seiner Macht, wendet euch immer wieder an ihn!
  • Fraget nach dem HERRN und nach seiner Macht, suchet sein Antlitz allewege!
  • Ihr Nachkommen seines Dieners Abraham, erinnert euch an die Wunder, die er vollbracht hat! Ihr Kinder und Enkel von Jakob, die er auserwählt hat, denkt an all seine mächtigen Taten und Urteile!
  • Gedenket seiner Wunderwerke, die er getan hat, seiner Wunder und der Gerichte seines Mundes,
  • Er ist der HERR, unser Gott! Auf der ganzen Welt hat er das letzte Wort.
  • Er ist der HERR, unser Gott; er richtet in aller Welt.
  • Niemals vergisst er seinen Bund, sein Versprechen, das er uns gab. Es gilt für alle Generationen nach uns, selbst wenn es tausende sind.
  • Er gedenkt ewiglich an seinen Bund, des Worts, das er verheißen hat auf 1000 Geschlechter,
  • Schon mit Abraham schloss er diesen Bund; er schwor auch Isaak, sich daran zu halten.
  • den er gemacht hat mit Abraham, und des Eides mit Isaak;
  • Gegenüber Jakob bestätigte er ihn als gültige Ordnung, ja, als ewiges Bündnis für das Volk Israel.
  • und stellte es Jakob zu einem Rechte und Israel zum ewigen Bunde
  • Er sprach: »Euch gebe ich das Land Kanaan, ihr sollt es für immer besitzen.«
  • und sprach: »Dir will ich das Land Kanaan geben, das Los eures Erbes,
  • Als sie noch eine kleine Schar waren, nur wenige, dazu noch fremd im Land,
  • da sie wenig und gering waren und Fremdlinge darin.
  • als sie von Volk zu Volk wanderten, von einem Ort zum anderen zogen,
  • Und sie zogen von Volk zu Volk, von einem Königreiche zum andern Volk.
  • da erlaubte Gott keinem, sie zu unterdrücken. Die Könige der fremden Völker warnte er:
  • Er ließ keinen Menschen ihnen Schaden tun und strafte Könige um ihretwillen.
  • »Rührt mein Volk nicht an, denn ich habe es erwählt! Sie sind meine Propheten — darum tut ihnen nichts Böses!«
  • Tastet meine Gesalbten nicht an und tut meinen Propheten kein Leid!
  • Der HERR ließ eine Hungersnot ins Land kommen, und die Vorräte an Brot gingen schnell zu Ende.
  • Und er ließ eine Teuerung ins Land kommen und entzog allen Vorrat des Brots.
  • Aber Gott hatte ihnen schon einen Mann vorausgeschickt: Josef, der als Sklave nach Ägypten verkauft worden war.
  • Er sandte einen Mann vor ihnen hin; Joseph ward zum Knecht verkauft.
  • Man band seine Füße mit schweren Ketten und zwängte seinen Hals in einen eisernen Ring.
  • Sie zwangen seine Füße in den Stock, sein Leib mußte in Eisen liegen,
  • Doch dann traf ein, was Josef vorausgesagt hatte; was der HERR ihm eingab, bewies seine Unschuld.
  • bis daß sein Wort kam und die Rede des HERRN ihn durchläuterte.
  • Da befahl der König, ihm seine Fesseln zu lösen; der Mann, der über viele Völker herrschte, gab ihn frei!
  • Da sandte der König hin und ließ ihn losgeben; der HERR über Völker hieß ihn herauslassen.
  • Er machte ihn zum obersten Verwalter seines Palastes und vertraute ihm seinen ganzen Besitz an.
  • Er setzte ihn zum Herrn über sein Haus, zum Herrscher über alle seine Güter,
  • Die hohen Beamten wurden ihm unterstellt, und die Ratgeber des Königs sollten von seiner Weisheit lernen.
  • daß er seine Fürsten unterwiese nach seiner Weise und seine Ältesten Weisheit lehrte.
  • Dann kamen Jakob und seine Familie nach Ägypten und ließen sich nieder im Land der Nachkommen Hams.
  • Und Israel zog nach Ägypten, und Jakob ward ein Fremdling im Lande Hams.
  • Der HERR ließ sein Volk rasch wachsen und schließlich mächtiger werden als seine Unterdrücker.
  • Und er ließ sein Volk sehr wachsen und machte sie mächtiger denn ihre Feinde.
  • Er sorgte dafür, dass die Ägypter sein Volk zu hassen begannen. Am Ende behandelten sie es heimtückisch und gemein.
  • Er verkehrte jener Herz, daß sie seinem Volk gram wurden und dachten, seine Knechte mit List zu dämpfen.
  • Doch dann sandte er zwei Männer zu ihrer Hilfe, es waren Mose und Aaron, seine auserwählten Diener.
  • Er sandte seinen Knecht Mose, Aaron, den er hatte erwählt.
  • Sie vollbrachten vor ihren Augen die Zeichen und Wunder, die Gott den Ägyptern angedroht hatte,
  • Dieselben taten seine Zeichen unter ihnen und seine Wunder im Lande Hams.
  • und widersetzten sich nicht seinem Befehl. Der HERR sandte pechschwarze Finsternis,
  • Er ließ Finsternis kommen und machte es finster; und sie waren nicht ungehorsam seinen Worten.
  • die Gewässer verwandelte er in Blut und ließ die Fische darin umkommen.
  • Er verwandelte ihre Wasser in Blut und tötete ihre Fische.
  • Im ganzen Land wimmelte es von Fröschen, auch vor dem Palast des Königs machten sie nicht Halt.
  • Ihr Land wimmelte Frösche heraus in den Kammern ihrer Könige.
  • Auf Gottes Weisung kam Ungeziefer, ganze Schwärme von Stechmücken bedeckten das Land.
  • Er sprach: da kam Ungeziefer, Stechmücken in all ihr Gebiet.
  • Statt Regen prasselte Hagel vom Himmel, feurige Blitze schlugen überall ein.
  • Er gab ihnen Hagel zum Regen, Feuerflammen in ihrem Lande
  • Gott vernichtete die Weinstöcke und Feigenbäume und zerbrach auch die anderen Bäume im Land.
  • und schlug ihre Weinstöcke und Feigenbäume und zerbrach die Bäume in ihrem Gebiet.
  • Auf seinen Befehl rückten Heuschrecken heran, riesige Schwärme, die nicht zu zählen waren.
  • Er sprach: da kamen Heuschrecken und Käfer ohne Zahl.
  • Sie machten sich über alle Pflanzen im Land her, alles, was grünte und blühte, fraßen sie kahl.
  • Und sie fraßen alles Gras in ihrem Lande und fraßen die Früchte auf ihrem Felde.
  • Schließlich tötete der HERR alle Erstgeborenen der Ägypter, jede Familie verlor den ältesten Sohn, der doch ihr ganzer Stolz war.
  • Er schlug alle Erstgeburt in Ägypten, alle Erstlinge ihrer Kraft.
  • Dann führte er sein Volk gesund und stark heraus, reich beladen mit Silber und Gold.
  • Und er führte sie aus mit Silber und Gold; und war kein Gebrechlicher unter ihren Stämmen.
  • Die Ägypter waren froh, sie endlich los zu sein, so sehr hatte sie die Furcht vor ihnen gepackt.
  • Ägypten ward froh, daß sie auszogen; denn ihre Furcht war auf sie gefallen.
  • Gott gab seinem Volk Schutz hinter einer Wolke, und in der Nacht erleuchtete ein Feuer ihnen den Weg.
  • Er breitete eine Wolke aus zur Decke und ein Feuer, des Nachts zu leuchten.
  • Als sie erbittert nach Speise verlangten, da ließ er Wachteln in ihr Lager kommen, und mit Brot vom Himmel machte er sie satt.
  • Sie baten: da ließ er Wachteln kommen; und er sättigte sie mit Himmelsbrot.
  • Er ließ Wasser aus dem Felsen fließen, mitten in der Wüste strömte es heraus.
  • Er öffnete den Felsen: da floß Wasser heraus, daß Bäche liefen in der dürren Wüste.
  • Ja, Gott hat Wort gehalten! Er löste sein heiliges Versprechen ein, das er Abraham, seinem Diener, gegeben hatte.
  • Denn er gedachte an sein heiliges Wort, das er Abraham, seinem Knecht, hatte geredet.
  • So führte er sein auserwähltes Volk heraus, und sie sangen und jubelten vor Freude.
  • Also führte er sein Volk in Freuden und seine Auserwählten in Wonne
  • Dann gab er ihnen das Land anderer Völker; was diese erarbeitet hatten, wurde nun ihr Besitz.
  • und gab ihnen die Länder der Heiden, daß sie die Güter der Völker einnahmen,
  • Diese Wunder ließ er sein Volk erleben, damit sie seinen Weisungen gehorchten und seine Gebote hielten. Halleluja — lobt den HERRN!
  • auf daß sie halten sollten seine Rechte und sein Gesetze bewahren. Halleluja!

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