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Parallellesung der Bibel
Lutherbibel
Hoffnung für Alle
Und ganz Israel versammelte sich zu David gen Hebron und sprach: Siehe, wir sind dein Bein und dein Fleisch.
Aus ganz Israel kamen Gesandte zu David nach Hebron und sagten zu ihm: »Wir sind dein Volk und gehören zu dir.
Auch schon, da Saul König war, führtest du Israel aus und ein. So hat der HERR, dein Gott, dir geredet: Du sollst mein Volk Israel weiden, und du sollst Fürst sein über mein Volk Israel.
Schon damals, als Saul noch König war, bist du es gewesen, der Israels Heer in den Kampf geführt und siegreich wieder zurückgebracht hat. Der HERR, dein Gott, hat zu dir gesagt: ›Du bist der Mann, der mein Volk Israel weiden soll wie ein Hirte seine Schafe. Dich habe ich zum neuen König über Israel bestimmt.‹«
Also kamen alle Ältesten Israels zum König gen Hebron. Und David machte einen Bund mit ihnen zu Hebron vor dem HERRN. Und sie salbten David zum König über Israel nach dem Wort des HERRN durch Samuel.
Als alle Sippenoberhäupter von Israel in Hebron versammelt waren, schloss David mit ihnen einen Bund, und sie riefen den HERRN als Zeugen an. Sie salbten David und setzten ihn zum König über Israel ein. So erfüllte sich, was Samuel im Auftrag des HERRN vorausgesagt hatte.
Und David zog hin und das ganze Israel gen Jerusalem, das ist Jebus; denn die Jebusiter wohnten daselbst im Lande.
Danach unternahm David mit seinem Heer einen Feldzug gegen die Stadt Jerusalem, die damals noch Jebus hieß. Denn in dieser Gegend wohnte immer noch der kanaanitische Stamm der Jebusiter.
Und die Bürger zu Jebus sprachen zu David: Du sollst nicht hereinkommen. David aber gewann die Burg Zion, das ist Davids Stadt.
Die Einwohner verhöhnten David: »In unsere Stadt wirst du nie hereinkommen!« Doch David und seine Truppen eroberten die Festung Zion, die später »Stadt Davids« genannt wurde.
Und David sprach: Wer die Jebusiter am ersten schlägt, der soll ein Haupt und Oberster sein. Da erstieg sie am ersten Joab, der Zeruja Sohn, und ward Hauptmann.
Bevor sie Jebus stürmten, sagte David zu seinen Soldaten: »Wer als Erster die Jebusiter angreift, soll mein Heerführer werden!« Joab, der Sohn von Davids Schwester Zeruja, war der Erste, der die Stadt angriff. Darum wurde er zum Heerführer ernannt.
David aber wohnte auf der Burg; daher heißt man sie Davids Stadt.
Nach der Eroberung machte David die Festung zu seiner Residenz, und von da an nannte man sie »Stadt Davids«.
Und er baute die Stadt umher, von Millo an bis ganz umher. Joab aber ließ leben die übrigen in der Stadt.
Rings um die Festung baute er die Stadt weiter aus. Er begann damit bei den Verteidigungsanlagen. Joab stellte die übrige Stadt wieder her.
Und David nahm immer mehr zu, und der HERR Zebaoth war mit ihm.
So wurde Davids Macht immer größer, denn der HERR, der allmächtige Gott, stand ihm bei.
Dies sind die Obersten‘ unter den Helden Davids, die sich redlich mit ihm hielten in seinem Königreiche bei ganz Israel, daß man ihn zum König machte nach dem Wort des HERRN über Israel.
Dies ist das Verzeichnis der berühmtesten Offiziere Davids. Zusammen mit dem ganzen Volk hatten sie ihn zum König gekrönt, wie der HERR es bestimmt hatte. Während seiner ganzen Regierungszeit hielten sie fest zu ihm.
Und dies ist die Zahl der Helden Davids: Jasobeam, der Sohn Hachmonis, der Vornehmste unter den 30; er hob seinen Spieß auf und schlug 300 auf einmal.
Jischbaal, ein Sohn von Hachmoni, stand an der Spitze von Davids militärischer Führungsriege, die man die »drei Helden« nannte. Er tötete in einer Schlacht 300 Mann mit seinem Speer.
Nach ihm aber Eleasar, der Sohn Dodos, der Ahohiter; und er war unter den drei Helden.
An zweiter Stelle kam Eleasar, Dodos Sohn, ein Nachkomme von Ahoach. Er gehörte ebenfalls zu den »drei Helden«, den berühmtesten Soldaten Davids.
Dieser war mit David zu Pas–Dammim, da die Philister sich daselbst versammelt hatten zum Streit. Und es war da ein Stück Acker voll Gerste. Und das Volk floh vor den Philistern.
Er kämpfte an Davids Seite in Pas-Dammim gegen die Philister, die dort ihr Heerlager aufgeschlagen hatten. Bei diesem Ort lag ein großes Gerstenfeld. Während die Israeliten vor den Feinden flohen,
Und sie traten mitten aufs Stück und erretteten es und schlugen die Philister; und der HERR gab großes Heil.
drangen Eleasar und David auf das Feld vor, trieben die Philister zurück und schlugen sie in die Flucht. So schenkte der HERR den Israeliten einen großen Sieg.
Und drei aus den 30 Vornehmsten zogen hinab zum Felsen zu David in die Höhle Adullam; aber der Philister Lager lag im Grunde Rephaim.
Ein anderes Mal hielten die Philister die Refaïm-Ebene besetzt. In Bethlehem hatten sie einen Posten aufgestellt. David aber hatte sich in einer Bergfestung verschanzt, in der Adullamhöhle. Dort suchten ihn drei seiner dreißig Offiziere auf.
Und David ward lüstern und sprach: Wer will mir Wasser zu trinken geben aus dem Brunnen zu Bethlehem unter dem Tor?
David hatte großen Durst und sagte zu ihnen: »Wer holt mir einen Schluck Wasser aus dem Brunnen am Tor von Bethlehem?«
Da brachen die drei in der Philister Lager und schöpften Wasser aus dem Brunnen zu Bethlehem unter dem Tor und trugen’s und brachten’s zu David. Er aber wollte es nicht trinken, sondern goß es aus dem HERRN
Da drangen die drei Offiziere ins Heerlager der Philister ein, schöpften Wasser aus dem Brunnen bei Bethlehem und brachten es David. Doch er wollte es nicht trinken, sondern schüttete es aus als Trankopfer für den HERRN
und sprach: Das lasse mein Gott fern von mir sein, daß ich solches tue und trinke das Blut dieser Männer in ihres Lebens Gefahr; denn sie haben’s mit ihres Lebens Gefahr hergebracht! Darum wollte er’s nicht trinken. Das taten die drei Helden.
und sagte: »Mein Gott bewahre mich vor einer solchen Tat! Da könnte ich ja gleich das Blut dieser Männer trinken, die ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, um mir das Wasser zu holen!« Darum wollte er nichts davon trinken. So setzten sich diese drei Männer für den König ein.
Abisai, der Bruder Joabs, der war der Vornehmste unter dreien; und er hob seinen Spieß auf und schlug 300. Und er war unter dreien berühmt,
Joabs Bruder Abischai führte die drei an. Einmal erstach er mit seinem Speer im Kampf 300 Mann. Er war der berühmteste dieser drei Offiziere, aber er gehörte nicht zu den »drei Helden«.
Benaja, der Sohn Jojadas, des Sohnes Is–Hails, von großen Taten, von Kabzeel, er schlug zwei Helden der Moabiter und ging hinab und schlug einen Löwen mitten im Brunnen zur Schneezeit.
Benaja aus Kabzeel, ein Sohn von Jojada, war ein starker Mann, der große Taten vollbrachte. Er tötete die beiden gefürchteten Soldaten der Moabiter, die »Löwen aus Moab« genannt wurden. Als es einmal geschneit hatte, stieg er in eine Zisterne hinunter und tötete einen Löwen, der dort hineingefallen war.
Er schlug auch einen ägyptischen Mann, der war fünf Ellen groß und hatte einen Spieß in der Hand wie ein Weberbaum. Aber er ging zu ihm hinab mit einem Stecken und nahm ihm den Spieß aus der Hand und tötete ihn mit seinem eigenen Spieß.
Ein anderes Mal brachte er einen Ägypter um, einen riesigen, über zweieinhalb Meter großen Mann. Sein Speer war so dick wie ein kleiner Baum, während Benaja nur einen Stock in der Hand hatte. Benaja ging auf den Ägypter zu, riss ihm den Speer aus der Hand und erstach ihn damit.
Das tat Benaja, der Sohn Jojadas, und war berühmt unter drei Helden
Weil Benaja, der Sohn von Jojada, solche Taten vollbrachte, war er als einer jener drei Offiziere bekannt.
und war der herrlichste unter den 30; aber an jene drei kam er nicht. David aber machte ihn zum heimlichen Rat.
Er war der berühmteste unter den dreißig Offizieren, aber er gehörte nicht zu den »drei Helden«. David machte ihn zum Oberbefehlshaber seiner Leibwache.
Die streitbaren Helden sind diese: Asahel, der Bruder Joabs; Elhanan, der Sohn Dodos von Bethlehem;
Folgende Männer gehörten zu den besten Soldaten Davids: Asaël, der Bruder von Joab; Elhanan, der Sohn von Dodo, aus Bethlehem;
Ira, der Sohn Ikkes, der Thekoiter; Abieser, der Anathothiter;
Ira, der Sohn von Ikkesch, aus Tekoa; Abiëser aus Anatot;
Maherai, der Netophathiter; Heled, der Sohn Baanas, der Netophathiter;
Mahrai aus Netofa; Heled, der Sohn von Baana, aus Netofa;
Ithai, der Sohn Ribais, von Gibea der Kinder Benjamin; Benaja, der Pirathoniter;
Ittai, der Sohn von Ribai, aus Gibea im Stammesgebiet von Benjamin; Benaja aus Piraton;
Asmaveth, der Baherumiter; Eljahba, der Saalboniter;
Asmawet aus Bahurim; Eljachba aus Schaalbon;
die Kinder Hasems, des Gisoniters; Jonathan, der Sohn Sages, der Harariter;
die Söhne von Haschem aus Gison; Jonatan, der Sohn von Schage, aus Harar;
Ahiam, der Sohn Sachars, der Harariter; Eliphal, der Sohn Urs;
Ahiam, der Sohn von Sachar, aus Harar; Elifal, der Sohn von Ur;
Joel, der Bruder Nathans; Mibehar, der Sohn Hagris;
Joel, ein Bruder von Nathan; Mibhar, der Sohn von Hagri;
Zelek, der Ammoniter; Naherai, der Berothiter, der Waffenträger Joabs, des Sohnes der Zeruja;
der Ammoniter Zelek; Nachrai, der Waffenträger von Joab, dem Sohn von Zeruja, aus Beerot;
Adina, der Sohn Sisas, der Rubeniter, ein Hauptmann der Rubeniter und 30 waren unter ihm;
Adina, der Sohn von Schisa, er war einer der führenden Männer vom Stamm Ruben und hatte eine Gruppe von dreißig Soldaten unter sich;
Hanan, der Sohn Maachas; Josaphat, der Mithniter;
Hanan, der Sohn von Maacha; Joschafat aus Mitni;
Usia, der Asthrathiter; Sama und Jaiel, die Söhne Hothams des Aroeriters;
Usija aus Aschtarot; Schama und Jehiël, die Söhne von Hotam, aus Aroër;
Jediael, der Sohn Simris; Joha, sein Bruder, der Thiziter;
Jediaël und Joha, die Söhne von Schimri, aus Tiz;
Eliel, der Maheviter; Jeribai und Josawja, die Söhne Elnaams; Jethma, der Moabiter;
Eliël aus Mahawim; Jeribai und Joschawja, die Söhne von Elnaam; der Moabiter Jitma;