Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Der Psalter 103) | (Der Psalter 105) →

Lutherbibel

Hoffnung für Alle

  • Lobe den HERRN, meine Seele! HERR, mein Gott, du bist sehr herrlich; du bist schön und prächtig geschmückt.
  • Ich will den HERRN preisen von ganzem Herzen. HERR, mein Gott, wie groß bist du! Majestätische Pracht ist dein Festgewand,
  • Licht ist dein Kleid, das du anhast; du breitest aus den Himmel wie einen Teppich;
  • helles Licht umhüllt dich wie ein Mantel. Du spanntest den Himmel aus wie ein Zeltdach,
  • du wölbest es oben mit Wasser; du fährst auf den Wolken wie auf einem Wagen und gehst auf den Fittichen des Windes;
  • über den Wolken hast du deine Wohnung errichtet. Ja, die Wolken sind dein Wagen, du fährst auf den Flügeln des Windes dahin.
  • der du machst Winde zu deinen Engeln und zu deinen Dienern Feuerflammen;
  • Wind und Wetter sind deine Boten, und feurige Flammen sind deine Diener.
  • der du das Erdreich gegründet hast auf seinen Boden, daß es bleibt immer und ewiglich.
  • Die Erde stelltest du auf ein festes Fundament, niemals gerät sie ins Wanken.
  • Mit der Tiefe decktest du es wie mit einem Kleide, und Wasser standen über den Bergen.
  • Wie ein Kleid bedeckte die Urflut ihre Kontinente, die Wassermassen standen noch über den Bergen.
  • Aber von deinem Schelten flohen sie, von deinem Donner fuhren sie dahin.
  • Doch vor deinem lauten Ruf wichen sie zurück, vor deinem Donnergrollen flohen sie.
  • Die Berge gingen hoch hervor, und die Täler setzten sich herunter zum Ort, den du ihnen gegründet hast.
  • Die Berge erhoben sich, und die Täler senkten sich an den Ort, den du für sie bestimmt hattest.
  • Du hast eine Grenze gesetzt, darüber kommen sie nicht und dürfen nicht wiederum das Erdreich bedecken.
  • Du hast dem Wasser eine Grenze gesetzt, die es nicht überschreiten darf, nie wieder soll es die ganze Erde überschwemmen.
  • Du lässest Brunnen quellen in den Gründen, daß die Wasser zwischen den Bergen hinfließen,
  • Du lässt Quellen sprudeln und als Bäche in die Täler fließen, zwischen den Bergen finden sie ihren Weg.
  • daß alle Tiere auf dem Felde trinken und das Wild seinen Durst lösche.
  • Die Tiere der Steppe trinken davon, Wildesel stillen ihren Durst.
  • An denselben sitzen die Vögel des Himmels und singen unter den Zweigen.
  • An ihren Ufern nisten die Vögel, in dichtem Laub singen sie ihre Lieder.
  • Du feuchtest die Berge von obenher; du machst das Land voll Früchte, die du schaffest;
  • Vom Himmel lässt du Regen auf die Berge niedergehen, die Erde versorgst du und schenkst reiche Frucht.
  • du lässest Gras wachsen für das Vieh und Saat zu Nutz den Menschen, daß du Brot aus der Erde bringest,
  • Du lässt Gras wachsen für das Vieh und Pflanzen, die der Mensch anbauen und ernten kann.
  • und daß der Wein erfreue des Menschen Herz, daß seine Gestalt schön werde vom Öl und das Brot des Menschen Herz stärke;
  • So hat er Wein, der ihn erfreut, Öl, das seinen Körper pflegt, und Brot, das ihn stärkt.
  • daß die Bäume des HERRN voll Saft stehen, die Zedern Libanons, die er gepflanzt hat.
  • Du, HERR, hast die riesigen Zedern auf dem Libanongebirge gepflanzt und gibst ihnen genügend Regen.
  • Daselbst nisten die Vögel, und die Reiher wohnen auf den Tannen.
  • In ihren Zweigen bauen die Vögel ihre Nester, und Störche haben in den Zypressen ihren Brutplatz.
  • Die hohen Berge sind der Gemsen Zuflucht, und die Steinklüfte der Kaninchen.
  • In den hohen Bergen hat der Steinbock sein Revier, und das Murmeltier findet in den Felsen Zuflucht.
  • Du hast den Mond gemacht, das Jahr darnach zu teilen; die Sonne weiß ihren Niedergang.
  • Du hast den Mond gemacht, um die Monate zu bestimmen, und die Sonne weiß, wann sie untergehen soll.
  • Du machst Finsternis, daß es Nacht wird; da regen sich alle wilden Tiere,
  • Du lässt die Dunkelheit hereinbrechen, und es wird Nacht — dann regen sich die Tiere im Dickicht des Waldes.
  • die jungen Löwen, die da brüllen nach dem Raub und ihre Speise suchen von Gott.
  • Die jungen Löwen brüllen nach Beute; von dir, o Gott, erwarten sie ihre Nahrung.
  • Wenn aber die Sonne aufgeht, heben sie sich davon und legen sich in ihre Höhlen.
  • Sobald aber die Sonne aufgeht, schleichen sie zurück in ihre Schlupfwinkel und legen sich dort nieder.
  • So geht dann der Mensch aus an seine Arbeit und an sein Ackerwerk bis an den Abend.
  • Dann steht der Mensch auf und geht an seine Arbeit, er hat zu tun, bis es wieder Abend wird.
  • HERR, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weislich geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter.
  • O HERR, welch unermessliche Vielfalt zeigen deine Werke! Sie alle sind Zeugen deiner Weisheit, die ganze Erde ist voll von deinen Geschöpfen.
  • Das Meer, das so groß und weit ist, da wimmelt’s ohne Zahl, große und kleine Tiere.
  • Da ist das Meer — so unendlich groß und weit, unzählbar sind die Tiere darin, große wie kleine.
  • Daselbst gehen die Schiffe; da sind Walfische, die du gemacht hast, daß sie darin spielen.
  • Schiffe ziehen dort vorüber und auch die Seeungeheuer, die du geschaffen hast, um mit ihnen zu spielen.
  • Es wartet alles auf dich, daß du ihnen Speise gebest zu seiner Zeit.
  • Alle deine Geschöpfe warten auf dich, dass du ihnen zur rechten Zeit zu essen gibst.
  • Wenn du ihnen gibst, so sammeln sie; wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gut gesättigt.
  • Sie holen sich die Nahrung, die du ihnen zuteilst. Du öffnest deine Hand, und sie werden reichlich satt.
  • Verbirgst du dein Angesicht, so erschrecken sie; du nimmst weg ihren Odem, so vergehen sie und werden wieder zu Staub.
  • Doch wenn du dich von ihnen abwendest, müssen sie zu Tode erschrecken. Ja, sie sterben und werden zu Staub, wenn du ihnen den Lebensatem nimmst.
  • Du lässest aus deinen Odem, so werden sie geschaffen, und du erneuest die Gestalt der Erde.
  • Doch wenn du deinen Geist schickst, wird neues Leben geschaffen, und die Erde kann sich wieder entfalten.
  • Die Ehre des HERRN ist ewig; der HERR hat Wohlgefallen an seinen Werken.
  • Die Herrlichkeit des HERRN möge ewig bestehen! Er freue sich an dem, was er geschaffen hat!
  • Er schaut die Erde an, so bebt sie; er rührt die Berge an, so rauchen sie.
  • Er braucht die Erde nur anzusehen — schon fängt sie an zu beben; und wenn er die Berge berührt, dann stoßen sie Rauch aus.
  • Ich will dem HERRN singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin.
  • Singen will ich für den HERRN, solange ich bin, für meinen Gott will ich musizieren mein Leben lang.
  • Meine Rede müsse ihm wohl gefallen. Ich freue mich des HERRN.
  • Wie freue ich mich über den HERRN — möge ihm mein Lied gefallen!
  • Der Sünder müsse ein Ende werden auf Erden, und die Gottlosen nicht mehr sein. Lobe den HERRN, meine Seele! Halleluja!
  • Doch wer sich ihm widersetzt, soll nicht mehr weiterleben, ja, die Gottlosen sollen vom Erdboden verschwinden. Ich will den HERRN preisen von ganzem Herzen. Halleluja — lobt den HERRN!

  • ← (Der Psalter 103) | (Der Psalter 105) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026