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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Auflage 2017

  • So bestehet nun in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat, und lasset euch nicht wiederum in das knechtische Joch fangen.
  • Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Steht daher fest und lasst euch nicht wieder ein Joch der Knechtschaft auflegen!
  • Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wo ihr euch beschneiden lasset, so nützt euch Christus nichts.
  • Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lasst, wird Christus euch nichts nützen.
  • Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden läßt, daß er das ganze Gesetz schuldig ist zu tun.
  • Ich bezeuge wiederum jedem Menschen, der sich beschneiden lässt: Er ist verpflichtet, das ganze Gesetz zu halten.
  • Ihr habt Christum verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid von der Gnade gefallen.
  • Ihr, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, seid von Christus getrennt; ihr seid aus der Gnade herausgefallen.
  • Wir aber warten im Geist durch den Glauben der Gerechtigkeit, auf die man hoffen muß.
  • Denn wir erwarten im Geist aus dem Glauben die Hoffnung der Gerechtigkeit.
  • Denn in Christo Jesu gilt weder Beschneidung noch unbeschnitten sein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.
  • Denn in Christus Jesus vermag weder die Beschneidung noch die Unbeschnittenheit etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe wirkt.
  • Ihr liefet fein. Wer hat euch aufgehalten, der Wahrheit nicht zu gehorchen?
  • Ihr liefet gut. Wer hat euch gehindert, weiter der Wahrheit zu folgen?
  • Solch Überreden ist nicht von dem, der euch berufen hat.
  • Was man auch gesagt hat, um euch zu überreden: Es kommt nicht von dem, der euch beruft.
  • Ein wenig Sauerteig versäuert den ganzen Teig.
  • Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig.
  • Ich versehe mich zu euch in dem HERRN, ihr werdet nicht anders gesinnt sein. Wer euch aber irremacht, der wird sein Urteil tragen, er sei, wer er wolle.
  • Ich vertraue auf euch im Herrn, dass ihr nicht anders denken werdet. Wer euch verwirrt, wird das Urteil zu tragen haben, wer es auch sei.
  • Ich aber, liebe Brüder, so ich die Beschneidung noch predige, warum leide ich denn Verfolgung? So hätte ja das Ärgernis des Kreuzes aufgehört.
  • Ich aber, Brüder und Schwestern, wenn ich noch die Beschneidung verkündete — warum werde ich dann verfolgt? Damit wäre ja das Ärgernis des Kreuzes beseitigt.
  • Wollte Gott, daß sie auch ausgerottet würden, die euch verstören!
  • Diese Leute, die Unruhe bei euch stiften, sollen sich doch gleich entmannen lassen.
  • Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen! Allein sehet zu, daß ihr durch die Freiheit dem Fleisch nicht Raum gebet; sondern durch die Liebe diene einer dem andern.
  • Denn ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder und Schwestern. Nur nehmt die Freiheit nicht zum Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander in Liebe!
  • Denn alle Gesetze werden in einem Wort erfüllt, in dem: «Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
  • Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!
  • So ihr euch aber untereinander beißet und fresset, so sehet zu, daß ihr nicht untereinander verzehrt werdet.
  • Wenn ihr aber einander beißt und fresst, dann gebt Acht, dass ihr nicht einer vom anderen verschlungen werdet!
  • Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lüste des Fleisches nicht vollbringen.
  • Ich sage aber: Wandelt im Geist, dann werdet ihr das Begehren des Fleisches nicht erfüllen!
  • Denn das Fleisch gelüstet wider den Geist, und den Geist wider das Fleisch; dieselben sind widereinander, daß ihr nicht tut, was ihr wollt.
  • Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist, der Geist gegen das Fleisch, denn diese sind einander entgegengesetzt, damit ihr nicht tut, was ihr wollt.
  • Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.
  • Wenn ihr euch aber vom Geist führen lasst, dann steht ihr nicht unter dem Gesetz.
  • Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht,
  • Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung,
  • Abgötterei, Zauberei, Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zank, Zwietracht, Rotten, Haß, Mord,
  • Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen,
  • Saufen, Fressen und dergleichen, von welchen ich euch habe zuvor gesagt und sage noch zuvor, daß, die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.
  • Neid, maßloses Trinken und Essen und Ähnliches mehr. Ich sage euch voraus, wie ich es früher vorausgesagt habe: Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben.
  • Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit.
  • Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue,
  • Wider solche ist das Gesetz nicht.
  • Sanftmut und Enthaltsamkeit; gegen all das ist das Gesetz nicht.
  • Welche aber Christo angehören, die kreuzigen ihr Fleisch samt den Lüsten und Begierden.
  • Die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.
  • So wir im Geist leben, so lasset uns auch im Geist wandeln.
  • Wenn wir im Geist leben, lasst uns auch im Geist wandeln!
  • Lasset uns nicht eitler Ehre geizig sein, einander zu entrüsten und zu hassen.
  • Lasst uns nicht prahlen, nicht einander herausfordern und einander nicht beneiden!

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