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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Hoffnung für Alle

  • Sprichwörter Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel:
  • In diesem Buch sind die Sprüche Salomos aufgeschrieben. Er war ein Sohn von David und herrschte als König über Israel.
  • um Weisheit und Erziehung kennenzulernen, um kundige Rede zu verstehen,
  • Wenn du seine Worte beachtest, wirst du Weisheit erlangen und zu einem verständigen Menschen heranreifen. Die Sprüche helfen dir, dein Leben sinnvoll zu gestalten, und machen dich fähig, gute Ratschläge zu erkennen und anzunehmen.
  • um Erziehung zur Einsicht zu erlangen: Gerechtigkeit, Rechtssinn und Redlichkeit,
  • Durch sie gewinnst du Einsicht; du lernst, aufrichtig und ehrlich zu sein und andere gerecht zu behandeln.
  • um Unerfahrenen Klugheit zu verleihen, der Jugend Kenntnis und Umsicht.
  • Wer jung und unerfahren ist, wird urteilsfähig, er bekommt ein Gespür für gute Entscheidungen.
  • Der Weise höre und vermehre sein Wissen, der Verständige lerne kluge Führung,
  • Selbst wer schon über viel Wissen und Erfahrung verfügt, kann noch dazulernen. Neue Gedankenanstöße helfen ihm,
  • um Sprichwort und Gleichnis zu verstehen, die Worte von Weisen und ihre Rätsel.
  • die Aussprüche der weisen Lehrer zu verstehen und ihre verschlüsselten Worte und Bilder zu enträtseln.
  • Die Furcht des HERRN ist Anfang der Erkenntnis, nur Toren verachten Weisheit und Erziehung.
  • Alle Erkenntnis beginnt damit, dass man Ehrfurcht vor dem HERRN hat. Nur ein Dummkopf lehnt Weisheit ab und will sich nicht erziehen lassen.
  • Höre, mein Sohn, auf die Mahnung des Vaters und die Unterweisung deiner Mutter verwirf nicht!
  • Mein Sohn, hör auf deinen Vater und deine Mutter und schlag ihre Ermahnungen nicht in den Wind!
  • Sie sind ein schöner Kranz auf deinem Haupt und eine Kette für deinen Hals.
  • Denn was du durch ihre Erziehung lernst, verleiht dir Würde und Anerkennung, ja, es schmückt dich wie eine schöne Halskette oder ein prächtiger Kranz.
  • Mein Sohn, wenn dich Sünder locken, dann folg ihnen nicht,
  • Wenn gottlose Leute dich beschwatzen, dann hör nicht auf sie!
  • wenn sie sagen: Geh mit uns, wir wollen auf Blut lauern, dem Arglosen ohne Grund nachstellen;
  • Sie wollen dich überreden und sagen: »Komm, wir legen uns auf die Lauer! Sobald jemand vorbeikommt, schlagen wir zu und bringen ihn einfach so um!
  • wie die Unterwelt wollen wir sie lebendig verschlingen, Menschen in ihrer Kraft, als wären sie dem Grab verfallen.
  • Wir befördern sie alle ins Jenseits — so als hätte sie der Erdboden bei lebendigem Leib verschluckt!
  • Manch kostbares Stück werden wir finden, mit Beute unsere Häuser füllen.
  • Denk an die Beute, die uns winkt, damit füllen wir unsere Häuser bis unters Dach!
  • Wirf dein Los in unserm Kreis, gemeinsam sei uns der Beutel!
  • Mach doch mit, dann teilen wir alles unter uns auf!«
  • Mein Sohn, geh nicht mit ihnen, halte deinen Fuß fern von ihrem Pfad!
  • Mein Sohn, geh nicht mit ihnen, gib dich mit solchen Leuten nicht ab!
  • Denn ihre Füße laufen dem Bösen nach, sie eilen, Blut zu vergießen.
  • Denn sie haben nur Böses im Sinn und zögern nicht, Blut zu vergießen.
  • Umsonst wird das Netz ausgespannt vor den Augen aller Vögel;
  • Es ist sinnlos, ein Fangnetz vor den Augen der Vögel auszubreiten — sie fliegen davon.
  • sie aber lauern auf ihr eigenes Blut, sie stellen ihrem eigenen Leben nach.
  • Ganz anders diese Verbrecher: Sie stellen sich selbst eine Falle und rennen auch noch hinein, ja, sie verspielen ihr eigenes Leben!
  • So sind die Wege all derer, die unrechten Gewinn machen wollen: Er nimmt seinen Besitzern das Leben.
  • So geht es jedem, der darauf aus ist, sich an fremdem Hab und Gut zu bereichern: Es wird ihn das Leben kosten.
  • Die Weisheit ruft laut auf der Straße, auf den Plätzen erhebt sie ihre Stimme.
  • Hört! Die Weisheit ruft laut auf den Straßen, auf den Marktplätzen erhebt sie ihre Stimme.
  • Im größten Lärm ruft sie, an den Stadttoren hält sie ihre Reden:
  • Im Lärm der Stadt macht sie sich bemerkbar und ruft allen Menschen zu:
  • Wie lang noch, ihr Törichten, liebt ihr Betörung, gefällt den Zuchtlosen ihr dreistes Gerede, hassen die Toren Erkenntnis?
  • »Ihr Unverständigen! Wann kommt ihr endlich zur Vernunft? Wie lange noch wollt ihr spötteln und euch mit einem Lächeln über alles hinwegsetzen? Ist euch jede Einsicht verhasst?
  • Wendet euch meiner Mahnung zu! Dann will ich auf euch meinen Geist ausgießen und meine Worte euch kundtun.
  • Hört, was ich euch sagen will! Dann überschütte ich euch mit dem Reichtum meiner Weisheit und teile mit euch meine Lebenserfahrung.
  • Als ich rief, habt ihr euch geweigert, meine drohende Hand hat keiner beachtet;
  • Schon oft rief ich euch und bot meine Hilfe an, aber niemand hat je gehört.
  • jeden Rat, den ich gab, habt ihr ausgeschlagen, meine Mahnung gefiel euch nicht.
  • Jeden Rat verachtet ihr, über meine Weisungen rümpft ihr nur die Nase.
  • Darum werde auch ich lachen, wenn euch Unglück trifft, werde spotten, wenn Schrecken über euch kommt,
  • Aber eines Tages bricht das Unheil über euch herein, dann lache ich euch aus und spotte über euer Elend.
  • wenn der Schrecken euch wie ein Unwetter naht und wie ein Sturm euer Unglück hereinbricht, wenn Not und Drangsal euch überfallen.
  • Wie ein Gewitter wird es euch überfallen, wie ein Sturm, der Angst und Schrecken mit sich bringt.
  • Dann werden sie nach mir rufen, doch ich antworte nicht; sie werden mich suchen, aber nicht finden.
  • Dann werdet ihr um Hilfe schreien, ich aber antworte nicht. Ihr werdet mich überall suchen, aber ich lasse mich nicht mehr finden.
  • Weil sie die Einsicht hassten und nicht die Furcht des HERRN wählten,
  • Denn euch ist alle Erkenntnis zuwider, ihr wollt dem HERRN nicht mit Ehrfurcht begegnen.
  • meinen Rat nicht wollten, meine ganze Mahnung missachteten,
  • Jeden Rat und jede Ermahnung von mir weist ihr zurück —
  • sollen sie nun essen von der Frucht ihres Weges und von ihren Plänen sich sättigen.
  • dann tragt auch die Folgen eures Handelns, bis ihr genug davon habt!
  • Denn die Abtrünnigkeit der Törichten ist ihr Tod, die Sorglosigkeit der Toren ist ihr Verderben.
  • Schon viele Unerfahrene fanden ein schlimmes Ende, weil sie mich verachteten, und viele Dummköpfe täuschten sich selbst durch ihre Sorglosigkeit.
  • Wer aber auf mich hört, wohnt in Sicherheit, ihn stört kein böser Schrecken.
  • Wer aber auf mich hört, lebt ruhig und sicher, vor keinem Unglück braucht er sich zu fürchten.«

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