Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Das Evangelium nach Markus 12) | (Das Evangelium nach Markus 14) →

Auflage 2017

Lutherbibel

  • Als Jesus den Tempel verließ, sagte einer von seinen Jüngern zu ihm: Meister, sieh, was für Steine und was für Bauten!
  • Und da er aus dem Tempel ging, sprach zu ihm seiner Jünger einer: Meister, siehe, welche Steine und welch ein Bau ist das!
  • Jesus sagte zu ihm: Siehst du diese großen Bauten? Kein Stein wird hier auf dem andern bleiben, der nicht niedergerissen wird.
  • Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Siehst du wohl allen diesen großen Bau? Nicht ein Stein wird auf dem anderen bleiben, der nicht zerbrochen werde.
  • Und als er auf dem Ölberg saß, dem Tempel gegenüber, fragten ihn Petrus, Jakobus, Johannes und Andreas, die mit ihm allein waren:
  • Und da er auf dem Ölberge saß gegenüber dem Tempel, fragten ihn Petrus und Jakobus und Johannes und Andreas besonders:
  • Sag uns, wann wird das geschehen und was ist das Zeichen, dass dies alles sich vollenden soll?
  • Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und was wird das Zeichen sein, wann das alles soll vollendet werden?
  • Jesus sagte zu ihnen: Gebt Acht, dass euch niemand irreführt!
  • Jesus antwortete ihnen und fing an, zu sagen: Sehet zu, das euch nicht jemand verführe!
  • Viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! Und sie werden viele irreführen.
  • Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: «Ich bin Christus« und werden viele verführen.
  • Wenn ihr von Kriegen hört und von Kriegsgerüchten, lasst euch nicht erschrecken! Das muss geschehen. Es ist aber noch nicht das Ende.
  • Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Kriegsgeschrei, so fürchtet euch nicht. Denn es muß also geschehen; aber das Ende ist noch nicht da.
  • Denn Volk wird sich gegen Volk und Reich gegen Reich erheben. Und an vielen Orten wird es Erdbeben und Hungersnöte geben. Doch das ist erst der Anfang der Wehen.
  • Es wird sich ein Volk wider das andere empören und ein Königreich wider das andere, und werden Erdbeben geschehen hin und wieder, und wird teure Zeit und Schrecken sein. Das ist der Not Anfang.
  • Ihr aber, gebt Acht auf euch selbst: Man wird euch um meinetwillen an die Gerichte ausliefern, in den Synagogen misshandeln und vor Statthalter und Könige stellen — ihnen zum Zeugnis.
  • Ihr aber, sehet euch vor! Denn sie werden euch überantworten vor die Rathäuser und Schulen; und ihr müßt gestäupt werden, und vor Fürsten und Könige müßt ihr geführt werden um meinetwillen, zu einem Zeugnis über sie.
  • Allen Völkern muss zuerst das Evangelium verkündet werden.
  • Und das Evangelium muß zuvor verkündigt werden unter alle Völker.
  • Und wenn man euch abführt und ausliefert, macht euch nicht im Voraus Sorgen, was ihr reden sollt; sondern was euch in jener Stunde eingegeben wird, das sagt! Denn nicht ihr werdet dann reden, sondern der Heilige Geist.
  • Wenn sie euch nun führen und überantworten werden, so sorget nicht, was ihr reden sollt, und bedenket auch nicht zuvor; sondern was euch zu der Stunde gegeben wird, das redet. Denn ihr seid’s nicht, die da reden, sondern der heilige Geist.
  • Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken.
  • Es wird aber überantworten ein Bruder den andern zum Tode und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich empören wider die Eltern und werden sie helfen töten.
  • Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet werden.
  • Und ihr werdet gehaßt sein von jedermann um meines Namens willen. Wer aber beharret bis an das Ende, der wird selig.
  • Wenn ihr aber den Gräuel der Verwüstung an dem Ort seht, wo er nicht stehen darf — der Leser begreife — , dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen;
  • Wenn ihr aber sehen werdet den Greuel der Verwüstung (von dem der Prophet Daniel gesagt hat), daß er steht, wo er nicht soll (wer es liest, der merke darauf!), alsdann, wer in Judäa ist, der fliehe auf die Berge;
  • wer gerade auf dem Dach ist, soll nicht hinabsteigen und hineingehen, um etwas aus seinem Haus zu holen;
  • und wer auf dem Dache ist, der steige nicht hernieder ins Haus und komme nicht hinein, etwas zu holen aus seinem Hause;
  • und wer auf dem Feld ist, soll nicht zurückkehren, um seinen Mantel zu holen.
  • und wer auf dem Felde ist, der wende sich nicht um, seine Kleider zu holen.
  • Weh aber den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen!
  • Weh aber den Schwangeren und Säugerinnen zu der Zeit!
  • Betet darum, dass es nicht im Winter geschieht!
  • Bittet aber, daß eure Flucht nicht geschehe im Winter.
  • Denn jene Tage werden eine Drangsal sein, wie es sie nie gegeben hat, von Anfang der Schöpfung, die Gott geschaffen hat, bis heute, und wie es auch keine mehr geben wird.
  • Denn in diesen Tagen werden solche Trübsale sein, wie sie nie gewesen sind bisher, vom Anfang der Kreatur, die Gott geschaffen hat, und wie auch nicht werden wird.
  • Und wenn der Herr die Tage nicht verkürzt hätte, dann würde kein Mensch gerettet; aber um seiner Auserwählten willen hat er die Tage verkürzt.
  • Und so der HERR diese Tage nicht verkürzt hätte, würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er diese Tage verkürzt.
  • Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Christus! oder: Seht, dort ist er!, so glaubt es nicht!
  • Wenn nun jemand zu der Zeit wird zu euch sagen: Siehe, hier ist Christus! siehe, da ist er! so glaubet nicht.
  • Denn es wird mancher falsche Christus und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden Zeichen und Wunder wirken, um, wenn möglich, die Auserwählten irrezuführen.
  • Denn es werden sich erheben falsche Christi und falsche Propheten, die Zeichen und Wunder tun, daß sie auch die Auserwählten verführen, so es möglich wäre.
  • Ihr aber, gebt Acht! Ich habe euch alles vorausgesagt.
  • Ihr aber sehet euch vor! Siehe, ich habe es euch alles zuvor gesagt.
  • Aber in jenen Tagen, nach jener Drangsal, wird die Sonne verfinstert werden und der Mond wird nicht mehr scheinen;
  • Aber zu der Zeit, nach dieser Trübsal, werden Sonne und Mond ihren Schein verlieren,
  • die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.
  • und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen.
  • Dann wird man den Menschensohn in Wolken kommen sehen, mit großer Kraft und Herrlichkeit.
  • Und dann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in den Wolken mit großer Kraft und Herrlichkeit.
  • Und er wird die Engel aussenden und die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.
  • Und dann wird er seine Engel senden und wird versammeln seine Auserwählten von den vier Winden, von dem Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.
  • Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist.
  • An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn jetzt seine Zweige saftig werden und Blätter gewinnen, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist.
  • So erkennt auch ihr, wenn ihr das geschehen seht, dass er nahe vor der Tür ist.
  • Also auch, wenn ihr sehet, daß solches geschieht, so wisset, daß es nahe vor der Tür ist.
  • Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles geschieht.
  • Wahrlich ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis daß dies alles geschehe.
  • Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
  • Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen.
  • Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.
  • Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.
  • Gebt Acht und bleibt wach! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist.
  • Sehet zu, wachet und betet; denn ihr wisset nicht, wann es Zeit ist.
  • Es ist wie mit einem Mann, der sein Haus verließ, um auf Reisen zu gehen: Er übertrug die Vollmacht seinen Knechten, jedem eine bestimmte Aufgabe; dem Türhüter befahl er, wachsam zu sein.
  • Gleich als ein Mensch, der über Land zog und verließ sein Haus und gab seinen Knechten Macht, einem jeglichen sein Werk, und gebot dem Türhüter, er sollte wachen.
  • Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann der Hausherr kommt, ob am Abend oder um Mitternacht, ob beim Hahnenschrei oder erst am Morgen.
  • So wachet nun (denn ihr wisset nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob er kommt am Abend oder zu Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder des Morgens,
  • Er soll euch, wenn er plötzlich kommt, nicht schlafend antreffen.
  • auf daß er nicht schnell komme und finde euch schlafend.
  • Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Seid wachsam!
  • Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!

  • ← (Das Evangelium nach Markus 12) | (Das Evangelium nach Markus 14) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026