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Parallellesung der Bibel
Lutherbibel
Auflage 2017
Und Jakob berief seine Söhne und sprach: Versammelt euch, daß ich euch verkündige, was euch begegnen wird in künftigen Zeiten.
Darauf rief Jakob seine Söhne und sprach: Versammelt euch, dann sage ich euch an, was euch begegnet in künftigen Tagen.
Kommet zuhauf und höret zu, ihr Kinder Jakobs, und höret euren Vater Israel.
Kommt zusammen und hört, ihr Söhne Jakobs, hört auf Israel, euren Vater!
Ruben, mein erster Sohn bist du, meine Kraft, und der Erstling meiner Stärke, der Oberste in der Würde und der Oberste in der Macht.
Ruben, mein Erstgeborener bist du, meine Stärke, der Erste meiner Manneskraft, übermütig an Stolz, übermütig an Kraft,
Er fuhr leichtfertig dahin wie Wasser. Du sollst nicht der Oberste sein; denn du bist auf deines Vaters Lager gestiegen, daselbst hast du mein Bett entweiht mit dem Aufsteigen.
überschäumend wie Wasser. Der Erste sollst du nicht bleiben. Denn du hast das Bett deines Vaters bestiegen; du hast damals mein Lager entweiht.
Die Brüder Simeon und Levi, ihre Schwerter sind mörderische Waffen.
Simeon und Levi, die Brüder, Werkzeuge der Gewalt sind ihre Messer.
Meine Seele komme nicht in ihren Rat, und meine Ehre sei nicht in ihrer Versammlung; denn in ihrem Zorn haben sie den Mann erwürgt, und in ihrem Mutwillen haben sie den Ochsen verlähmt.
Zu ihrem Kreis mag ich nicht gehören, mit ihrer Rotte vereinige sich nicht meine Ehre. Denn in ihrem Zorn brachten sie Männer um, mutwillig lähmten sie Stiere.
Verflucht sei ihr Zorn, daß er so heftig ist und ihr Grimm, daß er so störrig ist. Ich will sie zerteilen in Jakob und zerstreuen in Israel.
Verflucht ihr Zorn, da er so heftig, verflucht ihr Grimm, da er so roh. Ich teile sie unter Jakob auf, ich zerstreue sie unter Israel.
Juda, du bist’s; dich werden deine Brüder loben. Deine Hand wird deinen Feinden auf dem Halse sein; vor dir werden deines Vaters Kinder sich neigen.
Juda, dir jubeln die Brüder zu, deine Hand hast du am Genick deiner Feinde. Deines Vaters Söhne werfen sich vor dir nieder.
Juda ist ein junger Löwe. Du bist hoch gekommen, mein Sohn, durch große Siege. Er ist niedergekniet und hat sich gelagert wie ein Löwe und wie eine Löwin; wer will sich wider ihn auflehnen?
Ein junger Löwe ist Juda. Vom Raub, mein Sohn, stiegst du auf. Er kauert, liegt da wie ein Löwe, wie eine Löwin. Wer bringt sie zum Aufstehen?
Es wird das Zepter von Juda nicht entwendet werden noch der Stab des Herrschers von seinen Füßen, bis daß der Held komme; und demselben werden die Völker anhangen.
Nie weicht von Juda das Zepter, der Herrscherstab von seinen Füßen, bis Schilo kommt, dem der Gehorsam der Völker gebührt.
Er wird sein Füllen an den Weinstock binden und seiner Eselin Sohn an die edle Rebe. Er wird sein Kleid in Wein waschen und seinen Mantel im Weinbeerblut.
Er bindet an den Weinstock seinen Eselhengst, an die Edelrebe das Füllen seiner Eselin. Er wäscht in Wein sein Kleid, in Traubenblut sein Gewand.
Seine Augen sind trübe vom Wein und seine Zähne weiß von Milch.
Dunkler als Wein sind die Augen, seine Zähne weißer als Milch.
Sebulon wird an der Anfurt des Meeres wohnen und an der Anfurt der Schiffe und reichen an Sidon.
Sebulon wohnt am Gestade der Meere, am Gestade der Schiffe, mit seinem Rücken nach Sidon hin.
Isaschar wird ein knochiger Esel sein und sich lagern zwischen den Hürden.
Issachar ist ein knochiger Esel, lagernd zwischen den Hürden.
Und er sah die Ruhe, daß sie gut ist, und das Land, daß es lustig ist; da hat er seine Schultern geneigt, zu tragen, und ist ein zinsbarer Knecht geworden.
Er sieht, wie die Ruhe so schön ist und wie lieblich das Land; da neigt er die Schulter als Träger und wird zum fronenden Knecht.
Dan wird Richter sein in seinem Volk wie ein ander Geschlecht in Israel.
Dan schafft Recht seinem Volk wie nur einer von Israels Stämmen.
Dan wird eine Schlange werden auf dem Wege und eine Otter auf dem Steige und das Pferd in die Ferse beißen, daß sein Reiter zurückfalle.
Zur Schlange am Weg wird Dan, zur zischelnden Natter am Pfad. Sie beißt das Pferd in die Fesseln, sein Reiter stürzt rücklings herab.
Gad wird gedrängt werden von Kriegshaufen, er aber drängt sie auf der Ferse.
Gad, ins Gedränge drängen sie ihn, doch er bedrängt ihre Ferse.
Von Asser kommt sein fettes Brot, und er wird den Königen leckere Speise geben.
Ascher, fett ist sein Brot. Königskost liefert er.
Naphthali ist ein schneller Hirsch und gibt schöne Rede.
Naftali, eine flüchtige Hirschkuh, versteht sich auf gefällige Rede.
Joseph wird wachsen, er wird wachsen wie ein Baum an der Quelle, daß die Zweige emporsteigen über die Mauer.
Ein junger Fruchtbaum ist Josef, ein junger Fruchtbaum am Quell, dessen Zweige an der Mauer emporsteigen.
Und wiewohl ihn die Schützen erzürnen und wider ihn kriegen und ihn verfolgen,
Man erbittert und beschießt ihn, Schützen stellen ihm nach.
so bleibt doch sein Bogen fest und die Arme seiner Hände stark durch die Hände des Mächtigen in Jakob, durch ihn, den Hirten und Stein Israels.
Sein Bogen sitzt sicher; gelenkig sind Arme und Hände. Von den Händen des Starken Jakobs, von dort kommt ein Hirt, Israels Stein,
Von deines Vaters Gott ist dir geholfen, und von dem Allmächtigen bist du gesegnet mit Segen oben vom Himmel herab, mit Segen von der Tiefe, die unten liegt, mit Segen der Brüste und des Mutterleibes.
vom Gott deines Vaters, er wird dir helfen. El-Schaddai, er wird dich segnen mit Segen des Himmels von droben, mit Segen tief lagernder Urflut, mit Segen von Brust und Schoß.
Die Segen deines Vaters gehen stärker denn die Segen meiner Voreltern, nach Wunsch der Hohen in der Welt, und sollen kommen auf das Haupt Josephs und auf den Scheitel des Geweihten unter seinen Brüdern.
Deines Vaters Segen übertrifft den Segen der uralten Berge, das Verlangen der ewigen Hügel. Er komme auf Josefs Haupt, auf das Haupt des Geweihten der Brüder.
Benjamin ist ein reißender Wolf; des Morgens wird er Raub fressen, und des Abends wird er Beute austeilen.
Benjamin ist ein reißender Wolf: Am Morgen frisst er den Raub, am Abend teilt er die Beute.
Das sind die zwölf Stämme Israels alle, und das ist’s, was ihr Vater mit ihnen geredet hat, da er sie segnete, einen jeglichen mit einem besonderen Segen.
Sie alle sind die zwölf Stämme Israels und das war es, was ihr Vater zu ihnen sagte. So segnete er sie. Einen jeden bedachte er mit dem Segen, der ihm zukam.
Und er gebot ihnen und sprach zu ihnen: Ich werde versammelt zu meinem Volk; begrabt mich zu meinen Vätern in der Höhle auf dem Acker Ephrons, des Hethiters,
Er trug ihnen ferner auf und sagte zu ihnen: Ich werde mit meinen Vorfahren vereint. Begrabt mich bei meinen Vätern in der Höhle auf dem Feld des Hetiters Efron,
in der zwiefachen Höhle, die gegenüber Mamre liegt, im Lande Kanaan, die Abraham kaufte samt dem Acker von Ephron, dem Hethiter, zum Erbbegräbnis.
in der Höhle auf dem Feld von Machpela gegenüber von Mamre im Land Kanaan! Das Feld hatte Abraham vom Hetiter Efron als eigene Grabstätte erworben.
Daselbst haben sie Abraham begraben und Sara, sein Weib. Daselbst haben sie auch Isaak begraben und Rebekka, sein Weib. Daselbst habe ich auch Lea begraben,
Dort hat man Abraham und seine Frau Sara begraben; dort hat man Isaak und seine Frau Rebekka begraben; dort habe ich Lea begraben,
in dem Acker und der Höhle, die von den Kindern Heth gekauft ist.
auf dem Feld, das samt der Höhle darauf von den Hetitern erworben worden ist.