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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Auflage 2017

  • So seid nun Gottes Nachfolger als die lieben Kinder
  • Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder
  • und wandelt in der Liebe, gleichwie Christus uns hat geliebt und sich selbst dargegeben für uns als Gabe und Opfer, Gott zu einem süßen Geruch.
  • und führt euer Leben in Liebe, wie auch Christus uns geliebt und sich für uns hingegeben hat als Gabe und Opfer, das Gott gefällt!
  • Hurerei aber und alle Unreinigkeit oder Geiz lasset nicht von euch gesagt werden, wie den Heiligen zusteht,
  • Von Unzucht aber und Unreinheit jeder Art oder von Habgier soll bei euch, wie es sich für Heilige gehört, nicht einmal die Rede sein.
  • auch nicht schandbare Worte und Narrenteidinge oder Scherze, welche euch nicht ziemen, sondern vielmehr Danksagung.
  • Auch Sittenlosigkeit und albernes oder zweideutiges Geschwätz schicken sich nicht für euch, sondern vielmehr Dankbarkeit.
  • Denn das sollt ihr wissen, daß kein Hurer oder Unreiner oder Geiziger, welcher ist ein Götzendiener, Erbe hat in dem Reich Christi und Gottes.
  • Denn das sollt ihr wissen: Kein unzüchtiger, schamloser oder habgieriger Mensch — das heißt kein Götzendiener — erhält ein Erbteil im Reich Christi und Gottes.
  • Lasset euch niemand verführen mit vergeblichen Worten; denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Unglaubens.
  • Niemand täusche euch mit leeren Worten: All das nämlich zieht auf die Ungehorsamen den Zorn Gottes herab.
  • Darum seid nicht ihre Mitgenossen.
  • Habt darum mit ihnen nichts gemein!
  • Denn ihr waret weiland Finsternis; nun aber seid ihr ein Licht in dem HERRN.
  • Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn. Lebt als Kinder des Lichts!
  • Wandelt wie die Kinder des Lichts; die Frucht des Geistes ist allerlei Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit;
  • Denn das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor.
  • und prüfet, was da sei wohlgefällig dem HERRN.
  • Prüft, was dem Herrn gefällt,
  • Und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, strafet sie aber vielmehr.
  • und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, deckt sie vielmehr auf!
  • Denn was heimlich von ihnen geschieht, das ist auch zu sagen schändlich.
  • Denn von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden, ist schändlich.
  • Das alles aber wird offenbar, wenn’s vom Licht gestraft wird; denn alles, was offenbar wird, das ist Licht.
  • Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet.
  • Darum heißt es: «Wache auf, der du schläfst, und stehe auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten.
  • Denn alles Erleuchtete ist Licht. Deshalb heißt es: Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten und Christus wird dein Licht sein.
  • So sehet nun zu, wie ihr vorsichtig wandelt, nicht als die Unweisen, sondern als die Weisen,
  • Achtet also sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht wie Toren, sondern wie Kluge!
  • und kaufet die Zeit aus; denn es ist böse Zeit.
  • Nutzt die Zeit, denn die Tage sind böse.
  • Darum werdet nicht unverständig, sondern verständig, was da sei des HERRN Wille.
  • Darum seid nicht unverständig, sondern begreift, was der Wille des Herrn ist!
  • Und saufet euch nicht voll Wein, daraus ein unordentlich Wesen folgt, sondern werdet voll Geistes:
  • Berauscht euch nicht mit Wein — das macht zügellos — , sondern lasst euch vom Geist erfüllen!
  • redet untereinander in Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singet und spielet dem HERRN in euren Herzen
  • Lasst in eurer Mitte Psalmen, Hymnen und geistliche Lieder erklingen, singt und jubelt aus vollem Herzen dem Herrn!
  • und saget Dank allezeit für alles Gott und dem Vater in dem Namen unsers HERRN Jesu Christi,
  • Sagt Gott, dem Vater, jederzeit Dank für alles im Namen unseres Herrn Jesus Christus!
  • und seid untereinander untertan in der Furcht Gottes.
  • Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Furcht Christi!
  • Die Weiber seien untertan ihren Männern als dem HERRN.
  • Ihr Frauen euren Männern wie dem Herrn;
  • Denn der Mann ist des Weibes Haupt, gleichwie auch Christus das Haupt ist der Gemeinde, und er ist seines Leibes Heiland.
  • denn der Mann ist das Haupt der Frau wie auch Christus das Haupt der Kirche ist. Er selbst ist der Retter des Leibes.
  • Aber wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.
  • Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen in allem den Männern unterordnen.
  • Ihr Männer, liebet eure Weiber, gleichwie Christus auch geliebt hat die Gemeinde und hat sich selbst für sie gegeben,
  • Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat,
  • auf daß er sie heiligte, und hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort,
  • um sie zu heiligen, da er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort!
  • auf daß er sie sich selbst darstellte als eine Gemeinde, die herrlich sei, die nicht habe einen Flecken oder Runzel oder des etwas, sondern daß sie heilig sei und unsträflich.
  • So will er die Kirche herrlich vor sich hinstellen, ohne Flecken oder Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos.
  • Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst.
  • Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst.
  • Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaßt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde.
  • Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche.
  • Denn wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein.
  • Denn wir sind Glieder seines Leibes.
  • Um deswillen wird ein Mensch verlassen Vater und Mutter und seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein.
  • Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein.
  • Das Geheimnis ist groß; ich sage aber von Christo und der Gemeinde.
  • Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche.
  • Doch auch ihr, ja ein jeglicher habe lieb sein Weib als sich selbst; das Weib aber fürchte den Mann.
  • Indessen sollt auch ihr, jeder Einzelne, seine Frau lieben wie sich selbst, die Frau aber ehre ihren Mann.

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