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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Für Salomo. Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König, dem Königssohn gib dein gerechtes Walten.
  • Des Salomo. Gott, gib dein Gericht dem König und deine Gerechtigkeit des Königs Sohne,
  • Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit und deine Elenden durch rechtes Urteil.
  • daß er dein Volk richte mit Gerechtigkeit und deine Elenden rette.
  • Dann tragen die Berge Frieden für das Volk und die Hügel Gerechtigkeit.
  • Laß die Berge den Frieden bringen unter das Volk und die Hügel die Gerechtigkeit.
  • Er schaffe Recht den Elenden des Volks, er rette die Kinder der Armen, er zermalme die Unterdrücker.
  • Er wird das elende Volk bei Recht erhalten und den Armen helfen und die Lästerer zermalmen.
  • Er soll leben, solange die Sonne bleibt und der Mond — bis zu den fernsten Geschlechtern.
  • Man wird dich fürchten, solange die Sonne und der Mond währt, von Kind zu Kindeskindern.
  • Er ströme wie Regen herab auf die Felder, wie Regenschauer, die die Erde benetzen.
  • Er wird herabfahren wie der Regen auf die Aue, wie die Tropfen, die das Land feuchten.
  • In seinen Tagen sprosse der Gerechte und Fülle des Friedens, bis der Mond nicht mehr da ist.
  • Zu seinen Zeiten wird blühen der Gerechte und großer Friede, bis daß der Mond nimmer sei.
  • Er herrsche von Meer zu Meer, vom Strom bis an die Enden der Erde.
  • Er wird herrschen von einem Meer bis ans andere und von dem Strom an bis zu der Welt Enden.
  • Vor seinem Angesicht sollen sich beugen die Bewohner der Wüste, Staub lecken vor ihm seine Feinde.
  • Vor ihm werden sich neigen die in der Wüste, und seine Feinde werden Staub lecken.
  • Die Könige von Tarschisch und von den Inseln bringen Gaben, mit Tribut nahen die Könige von Scheba und Saba.
  • Die Könige zu Tharsis und auf den Inseln werden Geschenke bringen; die Könige aus Reicharabien und Seba werden Gaben zuführen.
  • Alle Könige werfen sich vor ihm nieder, es dienen ihm alle Völker.
  • Alle Könige werden ihn anbeten; alle Heiden werden ihm dienen.
  • Ja, er befreie den Armen, der um Hilfe schreit, den Elenden und den, der keinen Helfer hat.
  • Denn er wird den Armen erretten, der da schreit, und den Elenden, der keinen Helfer hat.
  • Er habe Mitleid mit dem Geringen und Armen, er rette das Leben der Armen.
  • Er wird gnädig sein den Geringen und Armen, und den Seelen der Armen wird er helfen.
  • Aus Unterdrückung und Gewalt erlöse er ihr Leben, kostbar sei ihr Blut in seinen Augen.
  • Er wird ihre Seele aus dem Trug und Frevel erlösen, und ihr Blut wird teuer geachtet werden vor ihm.
  • Er lebe und Gold von Saba soll man ihm geben! Man soll für ihn allezeit beten, jeden Tag für ihn Segen erflehen.
  • Er wird leben, und man wird ihm vom Gold aus Reicharabien geben. Und man wird immerdar für ihn beten; täglich wird man ihn segnen.
  • Im Land gebe es Korn in Fülle, es rausche auf dem Gipfel der Berge. Wie der Libanon sei seine Frucht, sie sollen blühen aus der Stadt wie das Gras der Erde.
  • Auf Erden, oben auf den Bergen, wird das Getreide dick stehen; seine Frucht wird rauschen wie der Libanon, und sie werden grünen in den Städten wie das Gras auf Erden.
  • Sein Name soll ewig bestehen, solange die Sonne bleibt, sprosse sein Name. Mit ihm wird man sich segnen, ihn werden seligpreisen alle Völker.
  • Sein Name wird ewiglich bleiben; solange die Sonne währt, wird sein Name auf die Nachkommen reichen, und sie werden durch denselben gesegnet sein; alle Heiden werden ihn preisen.
  • Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels! Er allein tut Wunder.
  • Gelobet sei Gott der HERR, der Gott Israels, der allein Wunder tut;
  • Gepriesen sei der Name seiner Herrlichkeit auf ewig! Die ganze Erde sei erfüllt von seiner Herrlichkeit. Amen, ja amen.
  • und gelobet sei sein herrlicher Name ewiglich; und alle Lande müssen seiner Ehre voll werden! Amen, amen.
  • Zu Ende sind die Bittgebete Davids, des Sohnes Isais.
  • Ein Ende haben die Gebete Davids, des Sohnes Isais.

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