Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Die Sprüche Salomos (Sprichwörter) 13) | (Die Sprüche Salomos (Sprichwörter) 15) →

Lutherbibel

Auflage 2017

  • Durch weise Weiber wird das Haus erbaut; eine Närrin aber zerbricht’s mit ihrem Tun.
  • Die Weisheit der Frauen hat ihr Haus gebaut, die Torheit reißt es nieder mit eigenen Händen.
  • Wer den HERRN fürchtet, der wandelt auf rechter Bahn; wer ihn aber verachtet, der geht auf Abwegen.
  • Wer geradeaus seinen Weg geht, fürchtet den HERRN, wer krumme Wege geht, verachtet ihn.
  • Narren reden tyrannisch; aber die Weisen bewahren ihren Mund.
  • Im Mund des Toren sprießt der Hochmut, den Weisen behüten seine Lippen.
  • Wo nicht Ochsen sind, da ist die Krippe rein; aber wo der Ochse geschäftig ist, da ist viel Einkommen.
  • Wo keine Rinder sind, bleibt die Krippe leer, reicher Ertrag kommt durch die Kraft des Stieres.
  • Ein treuer Zeuge lügt nicht; aber ein falscher Zeuge redet frech Lügen.
  • Ein zuverlässiger Zeuge lügt nicht, aber ein falscher Zeuge flüstert Lügen zu.
  • Der Spötter sucht Weisheit, und findet sie nicht; aber dem Verständigen ist die Erkenntnis leicht.
  • Der Zuchtlose sucht Weisheit, doch vergebens, dem Verständigen fällt die Erkenntnis leicht.
  • Gehe von dem Narren; denn du lernst nichts von ihm.
  • Geh einem törichten Mann aus dem Weg, du erfährst keine verständigen Worte.
  • Das ist des Klugen Weisheit, daß er auf seinen Weg merkt; aber der Narren Torheit ist eitel Trug.
  • Die Weisheit des Klugen gibt ihm Einsicht in seinen Weg, aber die Dummheit der Toren führt zu Täuschung.
  • Die Narren treiben das Gespött mit der Sünde; aber die Frommen haben Lust an den Frommen.
  • Schuld macht die Toren dreist, unter Rechtschaffenen aber herrscht Wohlwollen.
  • Das Herz kennt sein eigen Leid, und in seine Freude kann sich kein Fremder mengen.
  • Das Herz allein kennt seinen Kummer, auch in seine Freude mischt sich kein Fremder.
  • Das Haus der Gottlosen wird vertilgt; aber die Hütte der Frommen wird grünen.
  • Das Haus der Frevler wird zertrümmert, das Zelt der Redlichen gedeiht.
  • Es gefällt manchem ein Weg wohl; aber endlich bringt er ihn zum Tode.
  • Manch einem scheint sein Weg der rechte, aber am Ende sind es Wege des Todes.
  • Auch beim Lachen kann das Herz trauern, und nach der Freude kommt Leid.
  • Auch beim Lachen kann ein Herz leiden, das Ende der Freude ist Gram.
  • Einem losen Menschen wird’s gehen wie er handelt; aber ein Frommer wird über ihn sein.
  • Der Untreue sättigt sich von seinen Wegen, der gute Mensch von dem, was in ihm ist.
  • Ein Unverständiger glaubt alles; aber ein Kluger merkt auf seinen Gang.
  • Der Unerfahrene traut jedem Wort, der Kluge achtet auf seinen Schritt.
  • Ein Weiser fürchtet sich und meidet das Arge; ein Narr aber fährt trotzig hindurch.
  • Der Weise hat Scheu und meidet das Böse, der Tor lässt sich gehen und ist sorglos.
  • Ein Ungeduldiger handelt töricht; aber ein Bedächtiger haßt es.
  • Der Zornige handelt töricht, der Ränkeschmied ist verhasst.
  • Die Unverständigen erben Narrheit; aber es ist der Klugen Krone, vorsichtig handeln.
  • Die Unerfahrenen erben Torheit, die Klugen krönen sich mit Erkenntnis.
  • Die Bösen müssen sich bücken vor den Guten und die Gottlosen in den Toren des Gerechten.
  • Die Bösen müssen sich bücken vor den Guten und die Frevler an der Tür des Gerechten.
  • Einen Armen hassen auch seine Nächsten; aber die Reichen haben viele Freunde.
  • Selbst seinem Nächsten ist der Arme verhasst, der Reiche aber hat viele Freunde.
  • Der Sünder verachtet seinen Nächsten; aber wohl dem, der sich der Elenden erbarmt!
  • Wer seinen Nächsten verachtet, sündigt; wohl dem, der Erbarmen hat mit den Notleidenden.
  • Die mit bösen Ränken umgehen, werden fehlgehen; die aber Gutes denken, denen wird Treue und Güte widerfahren.
  • Gehen nicht in die Irre, die Böses planen? Aber Liebe und Treue erlangen, die Gutes planen.
  • Wo man arbeitet, da ist genug; wo man aber mit Worten umgeht, da ist Mangel.
  • Jede Mühe bringt Erfolg, leeres Geschwätz führt nur zu Mangel.
  • Den Weisen ist ihr Reichtum eine Krone; aber die Torheit der Narren bleibt Torheit.
  • Die Krone der Weisen ist ihr Reichtum, die Narrheit der Toren bleibt Narrheit.
  • Ein treuer Zeuge errettet das Leben; aber ein falscher Zeuge betrügt.
  • Ein verlässlicher Zeuge rettet Leben, wer Lügen zuflüstert, der täuscht.
  • Wer den HERRN fürchtet, der hat eine sichere Festung, und seine Kinder werden auch beschirmt.
  • In der Furcht des HERRN liegt feste Zuversicht und seine Kinder werden eine Zuflucht haben.
  • Die Furcht des HERRN ist eine Quelle des Lebens, daß man meide die Stricke des Todes.
  • Die Furcht des HERRN ist ein Lebensquell, um den Schlingen des Todes zu entgehen.
  • Wo ein König viel Volks hat, das ist seine Herrlichkeit; wo aber wenig Volks ist, das macht einen Herrn blöde.
  • Viel Volk ist der Glanz des Königs, wenig Leute sind des Fürsten Untergang.
  • Wer geduldig ist, der ist weise; wer aber ungeduldig ist, der offenbart seine Torheit.
  • Der Langmütige ist reich an Einsicht, der Jähzornige treibt die Torheit auf die Spitze.
  • Ein gütiges Herz ist des Leibes Leben; aber Neid ist Eiter in den Gebeinen.
  • Ein gelassenes Herz bedeutet Leben für den Leib, doch Knochenfraß ist die Leidenschaft.
  • Wer dem Geringen Gewalt tut, der lästert desselben Schöpfer; aber wer sich des Armen erbarmt, der ehrt Gott.
  • Wer den Geringen bedrückt, schmäht dessen Schöpfer, ihn ehrt, wer Erbarmen hat mit dem Bedürftigen.
  • Der Gottlose besteht nicht in seinem Unglück; aber der Gerechte ist auch in seinem Tod getrost.
  • Durch seine Bosheit wird der Frevler gestürzt, der Gerechte ist selbst in seinem Tod geborgen.
  • Im Herzen des Verständigen ruht Weisheit, und wird offenbar unter den Narren.
  • Im Herzen des Verständigen ruht Weisheit, im Innern der Toren ist sie nicht bekannt.
  • Gerechtigkeit erhöhet ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben.
  • Gerechtigkeit erhöht ein Volk, der Völker Schmach ist die Sünde.
  • Ein kluger Knecht gefällt dem König wohl; aber einem schändlichen Knecht ist er feind.
  • Die Gunst des Königs ruht auf dem klugen Diener, den schändlichen aber trifft sein Zorn.

  • ← (Die Sprüche Salomos (Sprichwörter) 13) | (Die Sprüche Salomos (Sprichwörter) 15) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026