Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Die Psalmen 101) | (Die Psalmen 103) →

Auflage 2017

Lutherbibel

  • Bittgebet eines Gebeugten, wenn er verzagt und vor dem HERRN seine Sorge ausschüttet.
  • Ein Gebet des Elenden, so er betrübt ist und seine Klage vor dem HERRN ausschüttet.
  • HERR, höre mein Bittgebet! Mein Schreien dringe zu dir!
  • HERR, höre mein Gebet und laß mein Schreien zu dir kommen!
  • Verbirg dein Angesicht nicht vor mir! Wenn ich in Not bin, wende dein Ohr mir zu! Wenn ich dich rufe, eile und erhöre mich!
  • ( Verbirg dein Antlitz nicht vor mir in der Not, neige deine Ohren zu mir; wenn ich dich anrufe, so erhöre mich bald!
  • Denn meine Tage sind wie Rauch geschwunden, meine Glieder wie von Feuer verbrannt.
  • (Denn meine Tage sind vergangen wie ein Rauch, und meine Gebeine sind verbrannt wie ein Brand.
  • Versengt wie Gras und verdorrt ist mein Herz, sodass ich vergessen habe, mein Brot zu essen.
  • (Mein Herz ist geschlagen und verdorrt wie Gras, daß ich auch vergesse, mein Brot zu essen.
  • Vor lauter Stöhnen und Schreien bin ich nur noch Haut und Knochen.
  • (Mein Gebein klebt an meinem Fleisch vor Heulen und Seufzen.
  • Ich bin wie eine Dohle in der Wüste, wie eine Eule in öden Ruinen.
  • (Ich bin wie eine Rohrdommel in der Wüste; ich bin gleich wie ein Käuzlein in den verstörten Stätten.
  • Ich liege wach und ich klage wie ein einsamer Vogel auf dem Dach.
  • (Ich wache und bin wie ein einsamer Vogel auf dem Dache.
  • Den ganzen Tag verhöhnten mich meine Feinde; die über mich Spott ausgossen, fluchten mit meinem Namen.
  • ( Täglich schmähen mich meine Feinde; und die mich verspotten, schwören bei mir.
  • Denn Staub habe ich gegessen wie Brot, mit Tränen habe ich meinen Trank gemischt.
  • Denn ich esse Asche wie Brot und mische meinen Trank mit Weinen
  • Auf mir lasten dein Zorn und dein Grimm, denn du hast mich hochgerissen und zu Boden geschleudert.
  • vor deinem Drohen und Zorn, daß du mich aufgehoben und zu Boden gestoßen hast.
  • Meine Tage schwinden dahin wie Schatten, ich verdorre wie Gras.
  • Meine Tage sind dahin wie Schatten, und ich verdorre wie Gras.
  • Du aber, HERR, du thronst für immer und ewig und das Gedenken an dich dauert von Geschlecht zu Geschlecht.
  • Du aber, HERR, bleibst ewiglich und dein Gedächtnis für und für.
  • Du wirst dich erheben, dich über Zion erbarmen, denn es ist Zeit, ihm gnädig zu sein, die Stunde ist da.
  • Du wollest dich aufmachen und über Zion erbarmen; denn es ist Zeit, daß du ihr gnädig seist, und die Stunde ist gekommen.
  • An seinen Steinen hängt das Herz deiner Knechte, ob seiner Trümmer tragen sie Leid.
  • Denn deine Knechte wollten gerne, daß sie gebaut würde, und sähen gerne, daß ihre Steine und Kalk zugerichtet würden,
  • Dann fürchten die Völker den Namen des HERRN und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit.
  • daß die Heiden den Namen des HERRN fürchten und alle Könige auf Erden deine Ehre,
  • Denn der HERR hat Zion dann wieder aufgebaut, er ist erschienen in seiner Herrlichkeit.
  • daß der HERR Zion baut und erscheint in seiner Ehre.
  • Er hat sich dem Bittgebet der verlassenen Stadt zugewandt, ihre Bittgebete hat er nicht verschmäht.
  • Er wendet sich zum Gebet der Verlassenen und verschmäht ihr Gebet nicht.
  • Dies sei aufgeschrieben für das kommende Geschlecht, damit den HERRN lobe das Volk, das noch erschaffen wird.
  • Das werde geschrieben auf die Nachkommen; und das Volk, das geschaffen soll werden, wird den HERRN loben.
  • Denn herabgeschaut hat der HERR aus heiliger Höhe, vom Himmel hat er auf die Erde geblickt,
  • Denn er schaut von seiner heiligen Höhe, und der HERR sieht vom Himmel auf die Erde,
  • um das Seufzen der Gefangenen zu hören, zu befreien, die dem Tod geweiht sind,
  • daß er das Seufzen des Gefangenen höre und losmache die Kinder des Todes,
  • damit sie den Namen des HERRN auf dem Zion verkünden und sein Lob in Jerusalem,
  • auf daß sie zu Zion predigen den Namen des HERRN und sein Lob zu Jerusalem,
  • wenn sich dort Völker versammeln, Königreiche, um den HERRN zu verehren.
  • wenn die Völker zusammenkommen und die Königreiche, dem HERRN zu dienen.
  • Er hat meine Kraft auf dem Weg gebrochen, er hat meine Tage verkürzt.
  • Er demütigt auf dem Wege meine Kraft; er verkürzt meine Tage.
  • Darum sage ich: Mein Gott, raff mich nicht weg in der Mitte meines Lebens, deine Jahre überdauern Geschlecht um Geschlecht.
  • Ich sage: Mein Gott, nimm mich nicht weg in der Hälfte meiner Tage! Deine Jahre währen für und für.
  • Vorzeiten hast du der Erde Grund gelegt, die Himmel sind das Werk deiner Hände.
  • Du hast vormals die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.
  • Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle zerfallen wie ein Gewand; du wechselst sie wie ein Kleid und sie schwinden dahin.
  • Sie werden vergehen, aber du bleibest. Sie werden alle veralten wie ein Gewand; sie werden verwandelt wie ein Kleid, wenn du sie verwandeln wirst.
  • Du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre enden nie.
  • Du aber bleibst, wie du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende.
  • Die Kinder deiner Knechte werden in Sicherheit wohnen, ihre Nachkommen bestehen vor deinem Angesicht.
  • Die Kinder deiner Knechte werden bleiben, und ihr Same wird vor dir gedeihen.

  • ← (Die Psalmen 101) | (Die Psalmen 103) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026