Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!
Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en
Parallellesung der Bibel
Auflage 2017
Lutherbibel
Bezalel und Oholiab und alle sachverständigen Männer, denen der HERR Weisheit und Klugheit zum Entwerfen und Ausführen der ganzen Arbeiten für den Dienst im Heiligtum gegeben hat, sollen alles tun, was der HERR angeordnet hat.
Da arbeiteten Bezaleel und Oholiab und alle weisen Männer, denen der HERR Weisheit und Verstand gegeben hatte, zu wissen, wie sie allerlei Werk machen sollten zum Dienst des Heiligtums, nach allem, was der HERR geboten hatte.
Mose berief also Bezalel, Oholiab und alle kunstverständigen Männer, denen der HERR Weisheit in ihr Herz gegeben hatte, jeden, den sein Herz antrieb, sich ans Werk zu machen und es durchzuführen.
Und Mose berief den Bezaleel und Oholiab und alle weisen Männer, denen der HERR Weisheit gegeben hatte in ihr Herz, alle, die sich willig erboten und hinzutraten, zu arbeiten an dem Werke.
Sie nahmen von Mose alle Abgaben entgegen, die die Israeliten gebracht hatten, damit die Arbeiten für den Dienst im Heiligtum ausgeführt werden könnten. Man brachte ihm auch weiterhin Morgen für Morgen Spenden.
Und sie nahmen zu sich von Mose alle Hebe, die die Kinder Israel brachten zu dem Werke des Dienstes des Heiligtums, daß es gemacht würde. Denn sie brachten alle Morgen ihre willige Gabe zu ihm.
Alle Sachkundigen, die alle Arbeiten für das Heiligtum ausführten, kamen aber — jeder von seiner Arbeit, die er gerade verrichtete —
Da kamen alle Weisen, die am Werk des Heiligtums arbeiteten, ein jeglicher von seinem Werk, das sie machten,
und sagten zu Mose: Das Volk bringt viel mehr, als man für die Arbeit benötigt, die der HERR auszuführen geboten hatte.
und sprachen zu Mose: Das Volk bringt zu viel, mehr denn zum Werk dieses Dienstes not ist, das der HERR zu machen geboten hat.
Da erließ Mose einen Befehl und ließ im Lager ausrufen: Weder Mann noch Frau soll sich weiterhin um eine Abgabe für das Heiligtum bemühen. So bewog man das Volk, nichts mehr zu bringen.
Da gebot Mose, daß man rufen ließ durchs Lager: Niemand tue mehr zur Hebe des Heiligtums. Da hörte das Volk auf zu bringen.
Es war Material mehr als genug vorhanden, um alle Arbeiten durchzuführen.
Denn des Dinges war genug zu allerlei Werk, das zu machen war, und noch übrig.
Die Kunstverständigen unter den Arbeitern verfertigten die Wohnung aus zehn Zelttüchern: aus gezwirntem Byssus, violettem und rotem Purpur und Karmesin, mit Kerubim; als Kunstweberarbeit machten sie es.
Also machten alle weisen Männer unter den Arbeitern am Werk die Wohnung, zehn Teppiche von gezwirnter weißer Leinwand, blauem und rotem Purpur und Scharlach, und Cherubim daran von kunstreicher Arbeit.
Ein Zelttuch war achtundzwanzig Ellen lang und vier Ellen breit; alle Zelttücher hatten dasselbe Maß.
Die Länge eines Teppichs war 28 Ellen und die Breite vier Ellen, und waren alle in einem Maß.
Er fügte fünf Zelttücher aneinander, eins mit dem anderen und nochmals fünf Zelttücher, eins mit dem anderen.
Und er fügte je fünf Teppiche zu einem Stück zusammen, einen an den andern.
Dann machte er Schleifen aus violettem Purpur am Rand des einen Zelttuchs, das das Ende des zusammengefügten Stückes bildete; ebenso machte er es am Rande des letzten Zelttuchs des anderen zusammengefügten Stückes.
Und machte blaue Schleifen an jegliches Stück am Rande, wo die zwei Stücke sollten zusammengeheftet werden,
Fünfzig Schleifen brachte er an dem einen Zelttuch an und fünfzig Schleifen am Zelttuchende des zweiten zusammengefügten Stückes; die Schleifen entsprachen einander.
50 Schleifen an jegliches Stück, daß eine Schleife der andern gegenüberstünde.
Dann machte er fünfzig Goldhaken und verband die Zelttücher mit den Haken, eines mit dem andern; so wurde die Wohnung ein Ganzes.
Und machte 50 goldene Haken und heftete die Teppiche mit den Haken einen an den andern zusammen, daß es eine Wohnung würde.
Er machte Decken aus Ziegenhaar für das Zelt über der Wohnung; elf Decken stellte er her.
Und er machte elf Teppiche von Ziegenhaaren, zur Hütte über die Wohnung,
Eine Decke war dreißig Ellen lang und vier Ellen breit; die elf Decken hatten dasselbe Maß.
30 Ellen lang und vier Ellen breit, alle in einem Maß.
Er verband fünf Decken zu einem Stück und sechs Decken zu einem Stück.
Und fügte ihrer fünf zusammen auf einen Teil und sechs zusammen auf den andern Teil.
Er machte fünfzig Schleifen am Saum der Decke, die das Ende des einen zusammengesetzten Stückes bildete, und ebenso fünfzig Schleifen am Saum der Decke, welche das Ende des anderen zusammengesetzten Stückes bildete.
Und machte 50 Schleifen an jegliches Stück am Rande, wo die Stücke sollten zusammengeheftet werden.
Er fertigte fünfzig Kupferhaken an, um das Zelt zusammenzusetzen, damit es ein Ganzes ergäbe.
Und machte je 50 eherne Haken, daß die Hütte damit zusammen in eins gefügt würde.
Schließlich machte er für das Zelt eine Decke aus rötlichen Widderfellen und darüber eine Decke aus Tahaschhäuten.
Und machte eine Decke über die Hütte von rötlichen Widderfellen und über die noch eine Decke von Dachsfellen.
Er machte für die Wohnung Bretter aus Akazienholz zum Aufstellen.
Und machte Bretter zur Wohnung von Akazienholz, die stehen sollten,
Jedes Brett war zehn Ellen lang und anderthalb Ellen breit;
ein jegliches zehn Ellen lang und anderthalb Ellen breit
jedes Brett wurde durch zwei Zapfen mit dem nächsten verbunden. So machte er es mit allen Brettern der Wohnung.
und an jeglichem zwei Zapfen, damit eins an das andere gesetzt würde. Also machte er alle Bretter zur Wohnung,
An Brettern für die Wohnung verfertigte er zwanzig für die Südseite.
daß der Bretter 20 gegen Mittag standen.
Er stellte vierzig Sockel aus Silber als Unterlage für die zwanzig Bretter her: je zwei Sockel als Unterlage eines Brettes für seine beiden Zapfen.
Und machte 40 silberne Füße darunter, unter jeglich Brett zwei Füße an seine zwei Zapfen.
Für die zweite Seite der Wohnung, die Nordseite, machte er ebenfalls zwanzig Bretter
Also zur andern Seite der Wohnung, gegen Mitternacht, machte er auch 20 Bretter
und vierzig Sockel aus Silber, je zwei Sockel als Unterlage eines Brettes.
mit 40 silbernen Füßen, unter jeglich Brett zwei Füße.
Für die Rückseite der Wohnung, die Westseite, verfertigte er sechs Bretter
Aber hinten an der Wohnung, gegen Abend, machte er sechs Bretter
und zwei Bretter stellte er für die Eckstücke an der Rückseite der Wohnung her.
und zwei andere hinten an den zwei Ecken der Wohnung,
Sie entsprachen einander und reichten von unten bis oben, zum ersten Ring. So machte er es mit den beiden Brettern, die die beiden Eckstücke bildeten.
daß ein jegliches der beiden sich mit seinem Eckbrett von untenauf gesellte und oben am Haupt zusammenkäme mit einer Klammer,
Es waren also acht Bretter und sechzehn Sockel aus Silber vorhanden: je zwei Sockel als Unterlage für ein Brett.
daß der Bretter acht würden und 16 silberne Füße, unter jeglichem zwei Füße.
Er verfertigte Querlatten aus Akazienholz, fünf für die Bretter auf der einen Seite der Wohnung,
Und er machte Riegel von Akazienholz, fünf zu den Brettern auf der einen Seite der Wohnung
fünf für die Bretter auf der zweiten Seite der Wohnung und fünf für die Bretter der Rückseite der Wohnung, der Westseite.
und fünf auf der andern Seite und fünf hintenan, gegen Abend.
Er brachte die mittlere Querlatte in der Mitte der Bretter an; sie reichte von einem Ende zum andern.
Und machte den mittleren Riegel, daß er mitten an den Brettern hindurchgestoßen würde von einem Ende zum andern.
Er überzog die Bretter mit Gold und machte Ringe aus Gold, die die Querlatten aufnahmen; auch die Querlatten überzog er mit Gold.
Und überzog die Bretter mit Gold; aber ihre Ringe machte er von Gold, daß man die Riegel darein täte, und überzog die Riegel mit Gold.
Er machte einen Vorhang aus violettem und rotem Purpur, Karmesin und gezwirntem Byssus; er machte ihn in Kunstweberarbeit, mit Kerubim.
Und machte den Vorhang mit den Cherubim daran künstlich von blauem und rotem Purpur, Scharlach und gezwirnter weißer Leinwand.
Er machte für ihn vier Akaziensäulen, überzog sie mit Gold — auch die Nägel waren aus Gold — und goss für sie vier Sockel aus Silber.
Und machte zu demselben vier Säulen von Akazienholz und überzog sie mit Gold, und ihre Haken von Gold; und goß dazu vier silberne Füße.
Für den Eingang des Zeltes machte er eine Verhüllung aus violettem und rotem Purpur, Karmesin und gezwirntem Byssus in Buntwirkerarbeit
Und machte ein Tuch in der Tür der Hütte von blauem und rotem Purpur, Scharlach und gezwirnter weißer Leinwand, gestickt,