Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Der Brief des Paulus an die Epheser 4) | (Der Brief des Paulus an die Epheser 6) →

Lutherbibel

Hoffnung für Alle

  • So seid nun Gottes Nachfolger als die lieben Kinder
  • Ihr seid Gottes geliebte Kinder, daher sollt ihr in allem seinem Vorbild folgen.
  • und wandelt in der Liebe, gleichwie Christus uns hat geliebt und sich selbst dargegeben für uns als Gabe und Opfer, Gott zu einem süßen Geruch.
  • Geht liebevoll miteinander um, so wie auch Christus euch seine Liebe erwiesen hat. Aus Liebe hat er sein Leben für uns gegeben, und dies war für Gott wie ein wohlriechendes Opfer, an dem er Freude hat.
  • Hurerei aber und alle Unreinigkeit oder Geiz lasset nicht von euch gesagt werden, wie den Heiligen zusteht,
  • Ihr gehört nun zu Gott. Da passt es selbstverständlich nicht mehr, sich sexuell unmoralisch zu verhalten, ausschweifend zu leben oder alles haben zu wollen. Über so etwas sollt ihr nicht einmal reden!
  • auch nicht schandbare Worte und Narrenteidinge oder Scherze, welche euch nicht ziemen, sondern vielmehr Danksagung.
  • Genauso wenig ist Platz für Beleidigungen, Sticheleien oder zweideutiges Gerede. Vielmehr sollt ihr Gott danken und ihn loben.
  • Denn das sollt ihr wissen, daß kein Hurer oder Unreiner oder Geiziger, welcher ist ein Götzendiener, Erbe hat in dem Reich Christi und Gottes.
  • Denn eins ist klar: Wer ein sexuell unmoralisches, schamloses Leben führt, für den ist kein Platz in dem Reich, in dem Gott und Christus herrschen. Das gilt auch für alle, die habgierig sind; denn Habgier ist nichts anderes als Götzendienst.
  • Lasset euch niemand verführen mit vergeblichen Worten; denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Unglaubens.
  • Lasst euch von niemandem verführen, der euch durch sein leeres Geschwätz einreden will, dass dies alles harmlos sei. Gerade mit einem solchen Verhalten ziehen die Menschen, die Gott nicht gehorchen wollen, seinen Zorn auf sich.
  • Darum seid nicht ihre Mitgenossen.
  • Darum macht mit solchen Leuten nicht gemeinsame Sache!
  • Denn ihr waret weiland Finsternis; nun aber seid ihr ein Licht in dem HERRN.
  • Früher habt auch ihr in Dunkelheit gelebt; aber heute ist das anders: Weil ihr mit dem Herrn verbunden seid, seid ihr im Licht. Darum lebt nun auch wie Menschen, die zum Licht gehören!
  • Wandelt wie die Kinder des Lichts; die Frucht des Geistes ist allerlei Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit;
  • Ein solches Leben führt zu aufrichtiger Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit.
  • und prüfet, was da sei wohlgefällig dem HERRN.
  • Prüft in allem, was ihr tut, ob es Gott gefällt.
  • Und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, strafet sie aber vielmehr.
  • Lasst euch auf keine finsteren Machenschaften ein, die keine gute Frucht hervorbringen, im Gegenteil: Helft, sie aufzudecken.
  • Denn was heimlich von ihnen geschieht, das ist auch zu sagen schändlich.
  • Denn was manche im Verborgenen treiben, ist so abscheulich, dass man nicht einmal davon reden soll.
  • Das alles aber wird offenbar, wenn’s vom Licht gestraft wird; denn alles, was offenbar wird, das ist Licht.
  • Doch wenn durch euch das Licht Gottes auf diese Dinge fällt, werden sie erst richtig sichtbar.
  • Darum heißt es: «Wache auf, der du schläfst, und stehe auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten.
  • Was Gott ans Licht bringt, wird hell. Deshalb heißt es auch: »Erwache aus deinem Schlaf! Erhebe dich von den Toten! Und Christus wird dein Licht sein.«
  • So sehet nun zu, wie ihr vorsichtig wandelt, nicht als die Unweisen, sondern als die Weisen,
  • Achtet also genau darauf, wie ihr lebt: nicht wie unwissende, sondern wie weise Menschen.
  • und kaufet die Zeit aus; denn es ist böse Zeit.
  • Nutzt die Zeit, so gut ihr könnt, denn wir leben in einer schlimmen Zeit.
  • Darum werdet nicht unverständig, sondern verständig, was da sei des HERRN Wille.
  • Seid nicht verbohrt; sondern begreift, was der Herr von euch will!
  • Und saufet euch nicht voll Wein, daraus ein unordentlich Wesen folgt, sondern werdet voll Geistes:
  • Betrinkt euch nicht; das führt nur zu einem ausschweifenden Leben. Lasst euch vielmehr von Gottes Geist erfüllen.
  • redet untereinander in Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singet und spielet dem HERRN in euren Herzen
  • Ermutigt einander durch Psalmen, Lobgesänge und Lieder, wie sie euch Gottes Geist schenkt. Singt für den Herrn und jubelt aus vollem Herzen!
  • und saget Dank allezeit für alles Gott und dem Vater in dem Namen unsers HERRN Jesu Christi,
  • Im Namen unseres Herrn Jesus Christus dankt Gott, dem Vater, zu jeder Zeit und für alles!
  • und seid untereinander untertan in der Furcht Gottes.
  • Ordnet euch einander unter; tut es aus Ehrfurcht vor Christus.
  • Die Weiber seien untertan ihren Männern als dem HERRN.
  • Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter, so wie ihr euch dem Herrn unterordnet.
  • Denn der Mann ist des Weibes Haupt, gleichwie auch Christus das Haupt ist der Gemeinde, und er ist seines Leibes Heiland.
  • Denn wie Christus als Haupt für seine Gemeinde verantwortlich ist, die er erlöst und zu seinem Leib gemacht hat, so ist auch der Mann für seine Frau verantwortlich.
  • Aber wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.
  • Und wie sich die Gemeinde Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen in allem ihren Männern unterordnen.
  • Ihr Männer, liebet eure Weiber, gleichwie Christus auch geliebt hat die Gemeinde und hat sich selbst für sie gegeben,
  • Ihr Männer, liebt eure Frauen so, wie Christus seine Gemeinde liebt: Er hat sein Leben für sie gegeben,
  • auf daß er sie heiligte, und hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort,
  • damit sie ihm ganz gehört. Durch sein Wort hat er alle Schuld von ihr abgewaschen wie in einem reinigenden Bad.
  • auf daß er sie sich selbst darstellte als eine Gemeinde, die herrlich sei, die nicht habe einen Flecken oder Runzel oder des etwas, sondern daß sie heilig sei und unsträflich.
  • So sorgt er selbst dafür, dass sie zu einer schönen und makellosen Braut für ihn wird, ohne Flecken, Falten oder einen anderen Fehler, weil sie allein Christus gehören soll.
  • Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst.
  • Darum sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Körper. Wer nun seine Frau liebt, der liebt sich selbst.
  • Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaßt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde.
  • Niemand hasst doch seinen eigenen Körper. Vielmehr ernährt und pflegt er ihn. So sorgt auch Christus für seine Gemeinde;
  • Denn wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein.
  • denn wir sind schließlich die Glieder seines Leibes.
  • Um deswillen wird ein Mensch verlassen Vater und Mutter und seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein.
  • Erinnert euch an das Wort: »Ein Mann verlässt seine Eltern und verbindet sich so eng mit seiner Frau, dass die beiden eins sind mit Leib und Seele.«
  • Das Geheimnis ist groß; ich sage aber von Christo und der Gemeinde.
  • Das ist ein großes Geheimnis. Ich deute dieses Wort auf die Verbindung zwischen Christus und seiner Gemeinde.
  • Doch auch ihr, ja ein jeglicher habe lieb sein Weib als sich selbst; das Weib aber fürchte den Mann.
  • Es gilt aber auch für euch: Ein Mann soll seine Frau so lieben wie sich selbst. Und die Frau soll ihren Mann achten.

  • ← (Der Brief des Paulus an die Epheser 4) | (Der Brief des Paulus an die Epheser 6) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026