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Parallellesung der Bibel
Hoffnung für Alle
New Living Bible Translation
Abraham war mittlerweile sehr alt geworden. Der HERR hatte sein Leben gesegnet und ihm in jeder Hinsicht Gutes getan.
A Wife for Isaac
Abraham was now a very old man, and the LORD had blessed him in every way.
Abraham was now a very old man, and the LORD had blessed him in every way.
Eines Tages sagte Abraham zu seinem Hausverwalter, der sein ältester Knecht war: »Als Zeichen des Schwures lege die Hand auf meinen Unterleib
One day Abraham said to his oldest servant, the man in charge of his household, “Take an oath by putting your hand under my thigh.
und schwöre beim HERRN, dem Gott über Himmel und Erde, dass du meinen Sohn Isaak keine Kanaaniterin heiraten lässt! Er soll keine Frau aus dieser Gegend nehmen.
Swear by the LORD, the God of heaven and earth, that you will not allow my son to marry one of these local Canaanite women.
Geh in meine Heimat und such in meiner Verwandtschaft eine Frau für ihn aus!«
Go instead to my homeland, to my relatives, and find a wife there for my son Isaac.”
»Aber was ist, wenn die Frau nicht mitkommen will?«, fragte der Knecht. »Soll ich dann deinen Sohn in das Land zurückbringen, aus dem du damals weggezogen bist?«
The servant asked, “But what if I can’t find a young woman who is willing to travel so far from home? Should I then take Isaac there to live among your relatives in the land you came from?”
»Auf keinen Fall!«, erwiderte Abraham.
“No!” Abraham responded. “Be careful never to take my son there.
»Denn der HERR, der Gott des Himmels, hat mir aufgetragen, meine Heimat und mein Elternhaus zu verlassen, und er hat mir versprochen, meinen Nachkommen dieses Land hier zu geben. Er wird seinen Engel vor dir herschicken und dafür sorgen, dass du eine Frau für meinen Sohn findest.
Wenn die Frau nicht mitkommen will, dann bist du nicht mehr an diesen Schwur gebunden. Niemals aber darfst du Isaak in meine Heimat zurückbringen!«
If she is unwilling to come back with you, then you are free from this oath of mine. But under no circumstances are you to take my son there.”
Da legte der Knecht seine Hand auf Abrahams Unterleib und schwor ihm, alles zu tun, was Abraham gesagt hatte.
So the servant took an oath by putting his hand under the thigh of his master, Abraham. He swore to follow Abraham’s instructions.
Er belud zehn Kamele Abrahams mit wertvollen Geschenken und ritt nach Mesopotamien in die Stadt, in der die Familie von Abrahams Bruder Nahor lebte.
Then he loaded ten of Abraham’s camels with all kinds of expensive gifts from his master, and he traveled to distant Aram-naharaim. There he went to the town where Abraham’s brother Nahor had settled.
Als er ankam, hielt er an einem Brunnen kurz vor der Stadt und ließ dort die Kamele lagern. Es war gegen Abend — etwa die Zeit, in der die Frauen aus der Stadt kommen, um Wasser zu schöpfen.
He made the camels kneel beside a well just outside the town. It was evening, and the women were coming out to draw water.
»Ach, HERR, du Gott meines Herrn Abraham«, betete er, »sei gut zu meinem Herrn und erfülle seinen Wunsch! Bitte lass doch meinen Plan gelingen!
“O LORD, God of my master, Abraham,” he prayed. “Please give me success today, and show unfailing love to my master, Abraham.
Ich stehe hier am Brunnen, und gleich kommen die Mädchen aus der Stadt, um Wasser zu holen.
See, I am standing here beside this spring, and the young women of the town are coming out to draw water.
Ich werde eine von ihnen fragen, ob sie mir zu trinken gibt. Wenn sie dann antwortet: ›Natürlich, trink nur; ich will auch deinen Kamelen Wasser geben!‹, dann bin ich überzeugt, dass sie es ist, die du für Isaak ausgesucht hast! So weiß ich, dass du den Wunsch meines Herrn erfüllt hast.«
This is my request. I will ask one of them, ‘Please give me a drink from your jug.’ If she says, ‘Yes, have a drink, and I will water your camels, too!’ — let her be the one you have selected as Isaac’s wife. This is how I will know that you have shown unfailing love to my master.”
Kaum hatte er das Gebet zu Ende gesprochen, da kam auch schon ein Mädchen aus der Stadt mit einem Wasserkrug auf der Schulter und füllte ihn am Brunnen. Es war Rebekka, die Tochter Betuëls und Enkelin Milkas, der Frau von Abrahams Bruder Nahor. Sie war sehr schön und unverheiratet; noch hatte kein Mann sie berührt. Als sie die Stufen am Brunnen wieder heraufstieg,
Before he had finished praying, he saw a young woman named Rebekah coming out with her water jug on her shoulder. She was the daughter of Bethuel, who was the son of Abraham’s brother Nahor and his wife, Milcah.
ging der Knecht rasch auf sie zu und bat sie um einen Schluck Wasser.
Running over to her, the servant said, “Please give me a little drink of water from your jug.”
»Natürlich, Herr!«, antwortete sie, nahm sofort den Krug von der Schulter und gab ihm zu trinken.
“Yes, my lord,” she answered, “have a drink.” And she quickly lowered her jug from her shoulder and gave him a drink.
Dann sagte sie: »Ich will auch deinen Kamelen Wasser geben, bis sie sich satt getrunken haben.«
When she had given him a drink, she said, “I’ll draw water for your camels, too, until they have had enough to drink.”
Sie goss das Wasser aus ihrem Krug in die Tränkrinne, lief zum Brunnen und schöpfte so lange, bis alle Kamele genug hatten.
So she quickly emptied her jug into the watering trough and ran back to the well to draw water for all his camels.
Schweigend stand der Knecht daneben und beobachtete sie. Er war gespannt, ob der HERR sein Gebet erhört hatte und seine Reise erfolgreich sein würde.
The servant watched her in silence, wondering whether or not the LORD had given him success in his mission.
Als Rebekka die Kamele versorgt hatte, holte er für sie einen wertvollen goldenen Nasenring, der 6 Gramm wog, und zwei goldene Armreife zu je 120 Gramm aus seinem Gepäck.
»Bitte verrate mir doch: Wer ist dein Vater?«, fragte er. »Und habt ihr in eurem Haus noch Platz für uns zum Übernachten?«
“Whose daughter are you?” he asked. “And please tell me, would your father have any room to put us up for the night?”
»Mein Vater ist Betuël, seine Eltern heißen Milka und Nahor«, antwortete sie.
“I am the daughter of Bethuel,” she replied. “My grandparents are Nahor and Milcah.
»Ja, wir haben genug Platz für euch, und Futter für eure Kamele ist auch vorhanden.«
Yes, we have plenty of straw and feed for the camels, and we have room for guests.”
»Danke, HERR, du Gott meines Herrn Abraham, danke, dass du bis heute immer so gut zu ihm gewesen bist und all das einhältst, was du ihm versprochen hast! Nun hast du auch noch seinen Wunsch erfüllt und mich direkt zu den Verwandten meines Herrn geführt!«
“Praise the LORD, the God of my master, Abraham,” he said. “The LORD has shown unfailing love and faithfulness to my master, for he has led me straight to my master’s relatives.”
Rebekka lief nach Hause zu ihrer Mutter und erzählte allen, was vorgefallen war.
The young woman ran home to tell her family everything that had happened.
Als ihr Bruder Laban den Ring und die Armreife an seiner Schwester sah und ihre Geschichte hörte, lief er sofort hinaus zum Brunnen. Der Knecht stand immer noch bei seinen Kamelen.
Now Rebekah had a brother named Laban, who ran out to meet the man at the spring.
Laban rief ihm zu: »Du bist wirklich vom HERRN reich gesegnet! Warum stehst du noch hier draußen? Komm doch mit mir! In unserem Haus habe ich schon alles für dich vorbereitet. Auch für deine Kamele ist genug Platz!«
Laban said to him, “Come and stay with us, you who are blessed by the LORD! Why are you standing here outside the town when I have a room all ready for you and a place prepared for the camels?”
Da ging der Knecht mit. Man sattelte die Kamele ab und gab ihnen Stroh und Futter. Den Gästen wurde Wasser gebracht, damit sie sich die Füße waschen konnten.
So the man went home with Laban, and Laban unloaded the camels, gave him straw for their bedding, fed them, and provided water for the man and the camel drivers to wash their feet.
Vor dem Abendessen aber sagte der Knecht: »Ich esse erst, wenn ich erzählt habe, warum ich hier bin!« »Einverstanden«, sagte Laban, »erzähl!«
Then food was served. But Abraham’s servant said, “I don’t want to eat until I have told you why I have come.”
“All right,” Laban said, “tell us.”
“All right,” Laban said, “tell us.”
»Der HERR hat meinen Herrn reich beschenkt. Er ist sehr wohlhabend geworden: Ihm gehören Schafe, Ziegen und Rinder, Kamele und Esel, dazu Silber und Gold und viele Diener und Mägde.
“And the LORD has greatly blessed my master; he has become a wealthy man. The LORD has given him flocks of sheep and goats, herds of cattle, a fortune in silver and gold, and many male and female servants and camels and donkeys.
Seine Frau Sara bekam noch im hohen Alter einen Sohn. Dieser wird einmal den ganzen Besitz erben.
“When Sarah, my master’s wife, was very old, she gave birth to my master’s son, and my master has given him everything he owns.
Nun will mein Herr, dass sein Sohn Isaak keine Kanaaniterin zur Frau nimmt aus dem Land, in dem er wohnt. Ich musste ihm schwören, dass ich das nicht zulassen werde.
And my master made me take an oath. He said, ‘Do not allow my son to marry one of these local Canaanite women.
Er hat mich hierhergeschickt, um stattdessen aus seiner Verwandtschaft eine Frau zu suchen.
Go instead to my father’s house, to my relatives, and find a wife there for my son.’
›Aber was ist, wenn sie nicht mitkommen will?‹, fragte ich ihn.
“But I said to my master, ‘What if I can’t find a young woman who is willing to go back with me?’
›Mach dir keine Sorgen‹, antwortete er, ›denn Gott, der HERR, dem mein Leben gehört, wird dir seinen Engel vorausschicken, so dass dir alles gelingt. Du wirst eine Frau aus dem Haus meines Vaters finden.
He responded, ‘The LORD, in whose presence I have lived, will send his angel with you and will make your mission successful. Yes, you must find a wife for my son from among my relatives, from my father’s family.
Falls meine Familie ihr nicht erlaubt mitzukommen, dann — und nur dann — bist du von deinem Schwur entbunden!‹
Then you will have fulfilled your obligation. But if you go to my relatives and they refuse to let her go with you, you will be free from my oath.’
Ja, und so kam ich heute zu eurem Brunnen vor der Stadt; dort betete ich: HERR, du Gott meines Herrn Abraham! Wenn du willst, dass ich meinen Auftrag erfolgreich ausführe, dann lass meinen Plan gelingen:
“So today when I came to the spring, I prayed this prayer: ‘O LORD, God of my master, Abraham, please give me success on this mission.
Ich warte hier am Brunnen. Gleich werden die Mädchen kommen, um Wasser zu schöpfen. Ich werde auf eine von ihnen zugehen und sie bitten, mir einen Schluck Wasser aus ihrem Krug zu geben.
See, I am standing here beside this spring. This is my request. When a young woman comes to draw water, I will say to her, “Please give me a little drink of water from your jug.”
Wenn sie dann antwortet: ›Natürlich — und auch deinen Kamelen will ich Wasser geben!‹, dann ist sie es, die du für den Sohn meines Herrn ausgesucht hast!
If she says, “Yes, have a drink, and I will draw water for your camels, too,” let her be the one you have selected to be the wife of my master’s son.’
Kaum hatte ich dies Gebet gesprochen, da kam auch schon Rebekka mit einem Krug auf ihrer Schulter. Sie lief zum Brunnen hinunter und füllte den Krug mit Wasser. ›Bitte gib mir etwas zu trinken!‹, bat ich sie.
“Before I had finished praying in my heart, I saw Rebekah coming out with her water jug on her shoulder. She went down to the spring and drew water. So I said to her, ‘Please give me a drink.’
Sofort nahm sie den Krug von ihrer Schulter und sagte: ›Trink, mein Herr — und auch deinen Kamelen will ich Wasser geben!‹ Als sie damit fertig war,
She quickly lowered her jug from her shoulder and said, ‘Yes, have a drink, and I will water your camels, too!’ So I drank, and then she watered the camels.
fragte ich sie nach ihrem Vater. ›Mein Vater ist Betuël‹, antwortete sie, ›seine Eltern heißen Nahor und Milka!‹ Da schenkte ich ihr den goldenen Nasenring und legte ihr die Armreife an.
“Then I asked, ‘Whose daughter are you?’ She replied, ‘I am the daughter of Bethuel, and my grandparents are Nahor and Milcah.’ So I put the ring on her nose, and the bracelets on her wrists.
Ich warf mich zu Boden und lobte den Gott meines Herrn Abraham, weil er mich direkt zum Bruder meines Herrn gebracht hatte. Und jetzt bitte ich euch: Gebt eure Rebekka dem Sohn Abrahams zur Frau!
“Then I bowed low and worshiped the LORD. I praised the LORD, the God of my master, Abraham, because he had led me straight to my master’s niece to be his son’s wife.
Wenn mein Herr euer Vertrauen und euer Wohlwollen gefunden hat, dann willigt in diese Heirat ein; wenn ihr aber nicht wollt, sagt es mir nur, dann werde ich weitersehen.«
So tell me — will you or won’t you show unfailing love and faithfulness to my master? Please tell me yes or no, and then I’ll know what to do next.”
Laban und Betuël antworteten: »Das hat der HERR so geführt. Es steht uns nicht zu, etwas dagegen zu sagen — wie er will, so soll es geschehen!
Then Laban and Bethuel replied, “The LORD has obviously brought you here, so there is nothing we can say.
Hier hast du Rebekka, nimm sie mit nach Kanaan! Sie soll den Sohn deines Herrn heiraten, wie der HERR es bestimmt hat!«
Here is Rebekah; take her and go. Yes, let her be the wife of your master’s son, as the LORD has directed.”
Als der Knecht das hörte, warf er sich zu Boden und dankte dem HERRN.
When Abraham’s servant heard their answer, he bowed down to the ground and worshiped the LORD.
Dann holte er aus den Satteltaschen die mitgebrachten Geschenke hervor. Rebekka gab er Silber- und Goldschmuck und schöne Kleider, und auch ihrem Bruder und ihrer Mutter überreichte er viele wertvolle Geschenke.
Then he brought out silver and gold jewelry and clothing and presented them to Rebekah. He also gave expensive presents to her brother and mother.
Danach begann das Abendessen. Als die Gäste gegessen und getrunken hatten, legten sie sich schlafen. Am nächsten Morgen sagte der Knecht: »Ich möchte zurück zu meinem Herrn. Mit eurer Erlaubnis wollen wir schon heute aufbrechen.«
Then they ate their meal, and the servant and the men with him stayed there overnight.
But early the next morning, Abraham’s servant said, “Send me back to my master.”
But early the next morning, Abraham’s servant said, “Send me back to my master.”
»So plötzlich trennen wir uns nicht gern von Rebekka, lass sie noch zehn Tage bei uns bleiben, dann kann sie mit dir kommen!«, baten ihr Bruder und ihre Mutter.
“But we want Rebekah to stay with us at least ten days,” her brother and mother said. “Then she can go.”
Er entgegnete: »Haltet mich nicht auf! Der HERR hat meine Reise gelingen lassen, und jetzt möchte ich so schnell wie möglich zu meinem Herrn zurück!«
But he said, “Don’t delay me. The LORD has made my mission successful; now send me back so I can return to my master.”
»Am besten, sie entscheidet selbst«, sagten die beiden.
“Well,” they said, “we’ll call Rebekah and ask her what she thinks.”
Sie riefen Rebekka herbei und fragten: »Bist du einverstanden, heute schon mit diesem Mann fortzuziehen?« »Ja, das bin ich!«, antwortete sie.
So they called Rebekah. “Are you willing to go with this man?” they asked her.
And she replied, “Yes, I will go.”
And she replied, “Yes, I will go.”
Da willigten sie ein und ließen Rebekka gehen. Der Knecht, seine Leute, Rebekka und ihr früheres Kindermädchen machten sich für die Reise fertig.
So they said good-bye to Rebekah and sent her away with Abraham’s servant and his men. The woman who had been Rebekah’s childhood nurse went along with her.
Der Bruder und die Mutter verabschiedeten sich von ihr mit einem Segenswunsch: »Unsere Schwester, du sollst die Stammmutter eines großen und mächtigen Volkes werden! Mögen deine Nachkommen alle ihre Feinde besiegen!«
They gave her this blessing as she parted:
“Our sister, may you become
the mother of many millions!
May your descendants be strong
and conquer the cities of their enemies.”
“Our sister, may you become
the mother of many millions!
May your descendants be strong
and conquer the cities of their enemies.”
Danach bestiegen Rebekka und ihre Dienerinnen die Kamele und machten sich mit Abrahams Knecht auf den Weg.
Then Rebekah and her servant girls mounted the camels and followed the man. So Abraham’s servant took Rebekah and went on his way.
Isaak wohnte zu der Zeit im Süden des Landes. Er kam gerade zurück von dem Brunnen, der den Namen »Brunnen des Lebendigen, der mich sieht« trägt,
Meanwhile, Isaac, whose home was in the Negev, had returned from Beer-lahai-roi.
und machte abends noch einen Spaziergang, um nachzudenken und zu beten. Da sah er auf einmal Kamele kommen.
One evening as he was walking and meditating in the fields, he looked up and saw the camels coming.
Auch Rebekka hatte Isaak entdeckt. Schnell sprang sie vom Kamel herunter und fragte den Knecht:
When Rebekah looked up and saw Isaac, she quickly dismounted from her camel.
»Wer ist dieser Mann, der uns da entgegenkommt?« »Er ist der Sohn meines Herrn«, antwortete er. Da verhüllte sie ihr Gesicht mit dem Schleier.
“Who is that man walking through the fields to meet us?” she asked the servant.
And he replied, “It is my master.” So Rebekah covered her face with her veil.
And he replied, “It is my master.” So Rebekah covered her face with her veil.
Der Knecht erzählte Isaak vom Verlauf der Reise.
Then the servant told Isaac everything he had done.
Isaak brachte Rebekka in das Zelt, in dem seine Mutter gelebt hatte. Er nahm sie zur Frau und gewann sie sehr lieb. So wurde er über den Verlust seiner Mutter getröstet.
And Isaac brought Rebekah into his mother Sarah’s tent, and she became his wife. He loved her deeply, and she was a special comfort to him after the death of his mother.