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Parallellesung der Bibel
Hoffnung für Alle
Auflage 2017
Levis Söhne hießen Gerschon, Kehat und Merari.
Die Söhne Levis waren: Gerschon, Kehat und Merari.
Die Söhne von Kehat waren Amram, Jizhar, Hebron und Usiël,
Kehats Söhne waren: Amram, Jizhar, Hebron und Usiël.
und die Söhne von Merari hießen Machli und Muschi. Es folgt ein Verzeichnis der levitischen Sippen, geordnet nach ihren Stammvätern:
Die Söhne Meraris waren: Machli und Muschi. Das sind die Sippen der Leviten nach ihren Stammvätern:
Von Gerschon stammten in direkter Linie ab: Libni, Jahat, Simma,
Der Sohn Gerschons war Libni, dessen Sohn Jahat, dessen Sohn Simma,
Joach, Iddo, Serach und Jeotrai.
dessen Sohn Joach, dessen Sohn Iddo, dessen Sohn Serach und dessen Sohn Jeotrai.
Kehat hatte folgende Nachkommen: Amminadab, Korach, Assir,
Der Sohn Kehats war Amminadab, dessen Sohn Korach, dessen Sohn Assir,
Tahat, Uriël, Usija und Schaul.
dessen Sohn Tahat, dessen Sohn Uriël, dessen Sohn Usija und dessen Sohn Schaul.
und Elkana. Auf Elkana folgten Zuf, Nahat,
Der Sohn Elkanas war Elkana, dessen Sohn Zuf, dessen Sohn Nahat,
Eliab, Jeroham, Elkana und Samuel.
dessen Sohn Eliab, dessen Sohn Jeroham, dessen Sohn Elkana, dessen Sohn Samuel.
Samuels erster Sohn hieß Joel und der zweite Abija.
Die Söhne Samuels waren: Joël, der Erstgeborene, und der zweite war Abija.
Von Merari stammten in direkter Linie ab: Machli, Libni, Schimi, Usa,
Der Sohn Meraris war Machli, dessen Sohn Libni, dessen Sohn Schimi, dessen Sohn Usa,
Nachdem König David die Bundeslade nach Jerusalem gebracht hatte, suchte er einige Leviten aus, die den Gesang am Heiligtum des HERRN leiten sollten.
Diese sind es, die David zur Pflege des Gesangs im Haus des HERRN bestellte, nachdem die Lade eine bleibende Stätte gefunden hatte.
Bevor Salomo den Tempel in Jerusalem baute, versahen sie ihren Dienst vor dem heiligen Zelt. Dabei hielten sie sich genau an ihre Anweisungen.
Sie versahen ihren Dienst als Sänger vor der Wohnung des Offenbarungszeltes, bis Salomo das Haus des HERRN in Jerusalem baute. Ihrer Rangordnung gemäß standen sie in ihrem Dienst.
Folgende Männer sollten nun zusammen mit den anderen Männern ihrer Sippe diese Aufgabe übernehmen: Der Sänger Heman aus der Sippe der Kehatiter leitete die erste Sängergruppe. Er war ein Sohn von Joel und Enkel von Samuel.
Diese sind es, die mit ihren Söhnen den Dienst besorgten: Von den Nachkommen der Kehatiter: Heman, der Sänger, der Sohn Joëls, des Sohnes Samuels,
Seine weiteren Vorfahren hießen Elkana, Jeroham, Eliël, Tohu,
des Sohnes Elkanas, des Sohnes Jerohams, des Sohnes Eliëls, des Sohnes Tohus,
Zuf, Elkana, Mahat, Amasai,
des Sohnes Zufs, des Sohnes Elkanas, des Sohnes Mahats, des Sohnes Amasais,
Elkana, Joel, Asarja, Zefanja,
des Sohnes Elkanas, des Sohnes Joëls, des Sohnes Asarjas, des Sohnes Zefanjas,
Tahat, Assir, Abiasaf, Korach,
des Sohnes Tahats, des Sohnes Assirs, des Sohnes Abiasafs, des Sohnes Korachs,
Jizhar, Kehat, Levi und Israel.
des Sohnes Jizhars, des Sohnes Kehats, des Sohnes Levis, des Sohnes Israels.
Rechts neben Heman stand Asaf, der Leiter der zweiten Sängergruppe. Er war ein Sohn von Berechja und Enkel von Schima.
Sein Bruder war Asaf, der zu seiner Rechten stand: Er war der Sohn Berechjas, des Sohnes Schimas,
Seine weiteren Vorfahren waren Michael, Maaseja, Malkija,
des Sohnes Michaels, des Sohnes Maasejas, des Sohnes Malkijas,
Links neben Heman stand Etan mit seiner Sängergruppe; er stammte aus der Sippe Merari. Etans Vorfahren waren Kuschaja, Abdi, Malluch,
Die Söhne Meraris, ihre Brüder, standen zur Linken: Etan, der Sohn Kischis, des Sohnes Abdis, des Sohnes Malluchs,
Machli, Muschi, Merari und Levi.
des Sohnes Machlis, des Sohnes Muschis, des Sohnes Meraris, des Sohnes Levis.
Alle anderen Leviten versahen den übrigen Dienst am Heiligtum Gottes.
Ihre Brüder, die Leviten, waren für den gesamten Dienst an der Wohnung des Hauses Gottes bestimmt.
Aber nur Aaron und seine Nachkommen brachten die Brandopfer dar und verbrannten Weihrauch auf dem Räucheropferaltar. Sie waren für alle Dienste im Allerheiligsten verantwortlich. Ihre Aufgabe war es, für die Sünden des Volkes Israel zu opfern und bei Gott um Vergebung zu bitten. Sie mussten sich genau an die Vorschriften halten, die Mose, der Diener Gottes, ihnen für ihren Dienst gegeben hatte.
Aaron aber und seine Söhne räucherten auf dem Brandopferaltar und dem Räucheraltar. Sie besorgten jeden Dienst am Allerheiligsten und wirkten Versöhnung für Israel, genau wie Mose, der Knecht Gottes, angeordnet hatte.
Die Nachkommen von Aaron waren in direkter Linie: Eleasar, Pinhas, Abischua,
Das sind die Nachkommen Aarons: Sein Sohn war Eleasar, dessen Sohn Pinhas, dessen Sohn Abischua,
Es folgt ein Verzeichnis der Wohnorte und Weideplätze, die den Leviten in den verschiedenen Stammesgebieten durch das Los zugeteilt wurden: Das erste Los fiel auf die Nachkommen von Aaron, die zur Sippe der Kehatiter gehörten.
Das sind ihre Wohnsitze mit ihren Zeltlagern auf ihrem Gebiet: Den Nachkommen Aarons von der Sippe der Kehatiter, auf die das erste Los gefallen war,
Sie bekamen im Gebiet des Stammes Juda die Stadt Hebron und das Weideland ringsum.
gaben sie Hebron im Land Juda mit seinen Weideflächen ringsum.
Doch das dazugehörige Ackerland und die umliegenden Dörfer erhielt Kaleb, der Sohn von Jefunne.
Das Ackerland der Stadt aber und ihre Gehöfte gaben sie Kaleb, dem Sohn Jefunnes.
Hebron gehörte zu den Städten, in denen Totschläger Zuflucht suchen konnten. Außerdem bekamen die Nachkommen Aarons in Juda Libna, Jattir, Eschtemoa,
Sie gaben den Nachkommen Aarons die Asylstadt Hebron, ferner Libna mit seinen Weideflächen, Jattir und Eschtemoa mit seinen Weideflächen,
Aschan, Jutta und Bet-Schemesch. Zu allen Städten gehörte auch das Weideland ringsum.
Aschan mit seinen Weideflächen, Bet-Schemesch mit seinen Weideflächen.
Im Stammesgebiet von Benjamin erhielten sie die Städte Gibeon, Geba, Alemet und Anatot mit den dazugehörigen Weiden. Insgesamt gehörten den Nachkommen Aarons dreizehn Städte.
Vom Stamm Benjamin gaben sie ihnen: Geba mit seinen Weideflächen, Alemet mit seinen Weideflächen, Anatot mit seinen Weideflächen. Insgesamt gehörten ihnen dreizehn Städte mit ihren Weideflächen.
Die übrigen Sippen der Kehatiter bekamen durch das Los zehn Städte aus dem Gebiet des halben Stammes Manasse zugeteilt.
Den übrigen Sippen von den Nachkommen Kehats gaben sie durch das Los zehn Städte vom halben Stamm Manasse.
Die Sippen von Gerschons Nachkommen erhielten dreizehn Städte aus den Gebieten von Issachar, Asser, Naftali und aus der Gegend von Baschan in Manasse.
Den Nachkommen Gerschoms gaben die Israeliten entsprechend ihren Sippen aus dem Stamm Issachar, aus dem Stamm Ascher, aus dem Stamm Naftali und aus dem Stamm Manasse im Baschan dreizehn Städte.
Die Sippen von Meraris Nachkommen bekamen durch das Los zwölf Städte zugeteilt. Sie lagen in den Gebieten der Stämme Ruben, Gad und Sebulon.
Den Nachkommen Meraris gaben sie entsprechend ihren Sippen aus dem Stamm Ruben, aus dem Stamm Gad und aus dem Stamm Sebulon durch das Los zwölf Städte.
Diese Städte mit dem dazugehörigen Weideland teilten die Israeliten den Leviten zu.
Die Israeliten gaben den Leviten die Städte samt ihren Weideflächen.
Sie waren ausgelost worden und lagen in den Gebieten der Stämme Juda, Simeon und Benjamin.
Durch das Los gaben sie ihnen aus dem Stamm Juda, aus dem Stamm Simeon und aus dem Stamm Benjamin diese Städte, die sie namentlich bezeichneten.
Einige Sippen der Kehatiter erhielten ihre Städte und die dazugehörigen Weiden im Stammesgebiet von Ephraim.
Die Angehörigen der kehatitischen Sippen erhielten durch das Los vom Stamm Efraim folgende Städte:
Dazu gehörte Sichem auf dem Gebirge Ephraim, eine Zufluchtsstadt für Totschläger, dann Geser,
Man gab ihnen die Asylstadt Sichem mit ihren Weideflächen auf dem Gebirge Efraim, ferner Geser mit seinen Weideflächen,
Außerdem erhielten die Kehatiter noch die Städte Aner und Bileam mit ihren Weideflächen aus dem Gebiet des halben Stammes Manasse.
vom halben Stamm Manasse: Aner mit seinen Weideflächen und Jibleam mit seinen Weideflächen. Diese gaben sie den Sippen der übrigen Kehatiter.
Die Nachkommen von Gerschon bekamen folgende Städte mit den dazugehörigen Weiden: im Stammesgebiet von Manasse die Stadt Golan in der Gegend von Baschan und die Stadt Aschtarot;
Den Nachkommen Gerschoms gaben sie von den Sippen des halben Stamms Manasse: Golan im Baschan mit seinen Weideflächen, Aschtarot mit seinen Weideflächen;
im Stammesgebiet von Issachar die Städte Kedesch, Daberat,
vom Stamm Issachar: Kedesch mit seinen Weideflächen, Dobrat mit seinen Weideflächen,
im Stammesgebiet von Asser die Städte Mischal, Abdon,
vom Stamm Ascher: Mischal mit seinen Weideflächen, Abdon mit seinen Weideflächen,
und im Stammesgebiet von Naftali die Städte Kedesch in Galiläa, Hammon und Kirjatajim.
vom Stamm Naftali: Kedesch in Galiläa mit seinen Weideflächen, Hammon mit seinen Weideflächen, Kirjatajim mit seinen Weideflächen.
Die übrigen Nachkommen von Merari erhielten folgende Städte mit dem dazugehörigen Weideland: im Gebiet von Sebulon die Städte Jokneam, Karta, Rimmon und Tabor;
Den übrigen Nachkommen Meraris gaben sie vom Stamm Sebulon: Rimmon mit seinen Weideflächen, Tabor mit seinen Weideflächen;
im Gebiet von Ruben Bezer, das in der Steppe liegt, Jahaz, Kedemot und Mefaat; diese Städte liegen gegenüber von Jericho, östlich des Jordan;
im Land jenseits des Jordan bei Jericho, östlich des Jordan, vom Stamm Ruben: Bezer in der Steppe mit seinen Weideflächen, Jahaz mit seinen Weideflächen,
im Gebiet von Gad Ramot in Gilead, Mahanajim,
vom Stamm Gad: Ramot in Gilead mit seinen Weideflächen, Mahanajim mit seinen Weideflächen,