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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Lutherbibel

  • Mein Sohn, hast du dich mit Handschlag dazu verpflichtet, für die Schulden eines Fremden aufzukommen?
  • Mein Kind, wirst du Bürge für deinen Nächsten und hast deine Hand bei einem Fremden verhaftet,
  • Bist du an ein Versprechen gebunden, das du gegeben hast? Sind deine eigenen Worte dir zur Schlinge geworden?
  • so bist du verknüpft durch die Rede deines Mundes und gefangen mit den Reden deines Mundes.
  • Dann gibt es nur einen Rat: Versuch so schnell wie möglich, davon freizukommen! Der Gläubiger hat dich in seiner Gewalt — also geh zu ihm und bestürme ihn so lange, bis er dich freigibt.
  • So tue doch, mein Kind, also und errette dich; denn du bist deinem Nächsten in die Hände gekommen: eile, dränge und treibe deinen Nächsten.
  • Schieb es nicht auf, gönn dir keine Ruhe!
  • Laß deine Augen nicht schlafen, noch deinen Augenlider schlummern.
  • Versuch mit allen Mitteln, dich herauszuwinden wie ein Tier aus der Falle des Jägers!
  • Errette dich wie ein Reh von der Hand und wie eine Vogel aus der Hand des Voglers.
  • Beobachte die Ameisen, du Faulpelz! Nimm dir ein Beispiel an ihnen, damit du endlich klug wirst:
  • Gehe hin zur Ameise, du Fauler; siehe ihre Weise an und lerne!
  • Kein Vorgesetzter treibt sie an;
  • Ob sie wohl keinen Fürsten noch Hauptmann noch Herrn hat,
  • trotzdem arbeiten sie den ganzen Sommer über fleißig und legen in der Erntezeit ihre Vorräte an.
  • bereitet sie doch ihr Brot im Sommer und sammelt ihre Speise in der Ernte.
  • Wie lange willst du noch im Bett bleiben, du Faulpelz? Wann stehst du endlich auf?
  • Wie lange liegst du, Fauler? Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf?
  • »Lass mich noch ein bisschen schlafen«, sagst du, »ich will nur noch ein Weilchen die Augen zumachen und kurz verschnaufen!«
  • Ja, schlafe noch ein wenig, schlummere ein wenig, schlage die Hände ineinander ein wenig, daß du schlafest,
  • Doch während du dich ausruhst, ist die Armut plötzlich da, und die Not überfällt dich wie ein Räuber.
  • so wird dich die Armut übereilen wie ein Fußgänger und der Mangel wie ein gewappneter Mann.
  • Einen nichtswürdigen und gemeinen Menschen erkennt man an seinem Verhalten: Er verbreitet Lügen,
  • Ein heilloser Mensch, ein schädlicher Mann geht mit verstelltem Munde,
  • zwinkert seinen Komplizen vielsagend zu und macht alle möglichen Gesten, mit denen er andere hinters Licht führen will.
  • winkt mit Augen, deutet mit Füßen, zeigt mit Fingern,
  • Sein Wesen ist falsch und heimtückisch, er hat ständig Böses im Sinn und legt es immer auf einen Streit an.
  • trachtet allezeit Böses und Verkehrtes in seinem Herzen und richtet Hader an.
  • Darum wird das Unglück unerwartet über ihn hereinbrechen; er findet plötzlich ein schreckliches Ende — ohne jede Hoffnung auf Rettung!
  • Darum wird ihm plötzlich sein Verderben kommen, und er wird schnell zerbrochen werden, daß keine Hilfe dasein wird.
  • Sechs Dinge sind dem HERRN verhasst, und auch das siebte verabscheut er:
  • Diese sechs Stücke haßt der HERR, und am siebeneten hat er einen Greuel:
  • Augen, die überheblich blicken; eine Zunge, die Lügen verbreitet; Hände, die unschuldige Menschen töten;
  • hohe Augen, falsche Zunge, Hände, die unschuldig Blut vergießen,
  • ein Herz, das finstere Pläne schmiedet; Füße, die schnell laufen, um Böses zu tun;
  • Herz, das mit böser Tücke umgeht, Füße, die behende sind, Schaden zu tun,
  • ein Zeuge, der falsche Aussagen macht; ein Mensch, der Freunde gegeneinander aufhetzt.
  • falscher Zeuge, der frech Lügen redet, und wer Hader zwischen Brüdern anrichtet.
  • Mein Sohn, gehorche deinem Vater und deiner Mutter und schlage ihre Weisungen nicht in den Wind!
  • Mein Kind, bewahre die Gebote deines Vaters und laß nicht fahren das Gesetz deiner Mutter.
  • Erinnere dich zu jeder Zeit an ihre Worte und bewahre sie in deinem Herzen!
  • Binde sie zusammen auf dein Herz allewege und hänge sie an deinen Hals,
  • Tag und Nacht sollen sie dich begleiten, dich beschützen, wenn du schläfst, und dich beraten, sobald du morgens aufwachst.
  • wenn du gehst, daß sie dich geleiten; wenn du dich legst, daß sie dich bewahren; wenn du aufwachst, daß sie zu dir sprechen.
  • Denn die Erziehung deiner Eltern ist wie ein Licht, das dir den richtigen Weg weist; ihre Ermahnungen eröffnen dir den Zugang zu einem erfüllten Leben.
  • Denn das Gebot ist eine Leuchte und das Gesetz ein Licht, und die Strafe der Zucht ist ein Weg des Lebens,
  • Sie warnen dich vor der Frau eines anderen, vor der Ehebrecherin, die dich mit betörenden Worten lockt.
  • auf daß du bewahrt werdest vor dem bösen Weibe, vor der glatten Zunge der Fremden.
  • Lass dich nicht von ihren Reizen einfangen, begehre sie nicht, wenn sie dir schöne Augen macht.
  • Laß dich ihre Schöne nicht gelüsten in deinem Herzen und verfange dich nicht an ihren Augenlidern.
  • Für eine Hure bezahlst du nur so viel wie für ein Brot, aber wenn du mit einer verheirateten Frau die Ehe brichst, bezahlst du es teuer mit deinem Leben.
  • Denn eine Hure bringt einen ums Brot; aber eines andern Weib fängt das edle Leben.
  • Kann man etwa Feuer in der Manteltasche tragen, ohne den Mantel in Brand zu stecken?
  • Kann auch jemand ein Feuer im Busen behalten, daß seine Kleider nicht brennen?
  • Kann man etwa barfuß über glühende Kohlen gehen, ohne sich die Füße zu verbrennen?
  • Wie sollte jemand auf Kohlen gehen, daß seine Füße nicht verbrannt würden?
  • Genauso schlimm sind die Folgen, wenn man mit der Frau eines anderen schläft: Keiner, der es tut, bleibt ungestraft.
  • Also gehet’s dem, der zu seines Nächsten Weib geht; es bleibt keiner ungestraft, der sie berührt.
  • Wer Brot stiehlt, weil er Hunger hat, wird nicht verachtet.
  • Es ist einem Diebe nicht so große Schmach, ob er stiehlt, seine Seele zu sättigen, weil ihn hungert;
  • Wenn er ertappt wird, muss er es siebenfach ersetzen, aber das kostet ihn höchstens seinen ganzen Besitz.
  • und ob er ergriffen wird, gibt er’s siebenfältig wieder und legt dar alles Gut in seinem Hause.
  • Wer dagegen die Ehe bricht, hat den Verstand verloren und richtet sich selbst zugrunde.
  • Aber wer mit einem Weibe die Ehe bricht, der ist ein Narr; der bringt sein Leben in das Verderben.
  • Er handelt sich Schläge ein und erntet dazu noch Schimpf und Schande, die er nie wieder loswird.
  • Dazu trifft ihn Plage und Schande, und seine Schande wird nicht ausgetilgt.
  • Ein eifersüchtiger Ehemann schnaubt vor Wut, und in seiner Rachsucht kennt er kein Erbarmen.
  • Denn der Grimm des Mannes eifert, und schont nicht zur Zeit der Rache
  • Keine Entschädigung, die du ihm anbietest, kein noch so großes Geschenk wird ihn besänftigen.
  • und sieht keine Person an, die da versöhne, und nimmt’s nicht an, ob du viel schenken wolltest.

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