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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Er blickte auf und sah, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten.
  • Er sah aber auf und schaute die Reichen, wie sie ihre Opfer einlegten in den Gotteskasten.
  • Er sah aber auch eine arme Witwe, die dort zwei kleine Münzen hineinwarf.
  • Er sah aber auch eine arme Witwe, die legte zwei Scherflein ein.
  • Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen.
  • Und er sprach: Wahrlich ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr denn sie alle eingelegt.
  • Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, der es am Nötigsten mangelt, hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben. DIE ANKÜNDIGUNG DER ZERSTÖRUNG DES TEMPELS: 21,5–6
  • Denn diese alle haben aus ihrem Überfluß eingelegt zu dem Opfer Gottes; sie aber hat von ihrer Armut alle ihre Nahrung, die sie hatte, eingelegt.
  • Als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schön bearbeiteten Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus:
  • Und da etliche sagten von dem Tempel, daß er geschmückt wäre mit feinen Steinen und Kleinoden, sprach er:
  • Es werden Tage kommen, an denen von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleibt, der nicht niedergerissen wird.
  • Es wird die Zeit kommen, in welcher von dem allem, was ihr sehet, nicht ein Stein auf dem andern gelassen wird, der nicht zerbrochen werde.
  • Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen und was ist das Zeichen, dass dies geschehen soll?
  • Sie fragten ihn aber und sprachen: Meister, wann soll das werden? und welches ist das Zeichen, wann das geschehen wird?
  • Er antwortete: Gebt Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist da. — Lauft ihnen nicht nach!
  • Er aber sprach: Sehet zu, lasset euch nicht verführen. Denn viele werden kommen in meinem Namen und sagen, ich sei es, und: »Die Zeit ist herbeigekommen.« Folget ihnen nicht nach!
  • Wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch nicht erschrecken! Denn das muss als Erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort.
  • Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Empörungen, so entsetzt euch nicht. Denn solches muß zuvor geschehen; aber das Ende ist noch nicht so bald da.
  • Dann sagte er zu ihnen: Volk wird sich gegen Volk und Reich gegen Reich erheben.
  • Da sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich erheben wider das andere und ein Reich wider das andere,
  • Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.
  • und es werden geschehen große Erdbeben hin und wieder, teure Zeit und Pestilenz; auch werden Schrecknisse und große Zeichen vom Himmel geschehen.
  • Aber bevor das alles geschieht, wird man Hand an euch legen und euch verfolgen. Man wird euch den Synagogen und den Gefängnissen ausliefern, vor Könige und Statthalter bringen um meines Namens willen.
  • Aber vor diesem allem werden sie die Hände an euch legen und euch verfolgen und werden euch überantworten in ihre Schulen und Gefängnisse und vor Könige und Fürsten ziehen um meines Namens willen.
  • Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können.
  • Das wird euch aber widerfahren zu einem Zeugnis.
  • Nehmt euch also zu Herzen, nicht schon im Voraus für eure Verteidigung zu sorgen;
  • So nehmet nun zu Herzen, daß ihr nicht sorget, wie ihr euch verantworten sollt.
  • denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, sodass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können.
  • Denn ich will euch Mund und Weisheit geben, welcher nicht sollen widersprechen können noch widerstehen alle eure Widersacher.
  • Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern und manche von euch wird man töten.
  • Ihr werdet aber überantwortet werden von den Eltern, Brüdern, Gefreunden und Freunden; und sie werden euer etliche töten.
  • Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden.
  • Und ihr werdet gehaßt sein von jedermann um meines Namens willen.
  • Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden.
  • Und ein Haar von eurem Haupte soll nicht umkommen.
  • Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen.
  • Fasset eure Seelen mit Geduld.
  • Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von Heeren eingeschlossen wird, dann erkennt ihr, dass seine Verwüstung bevorsteht.
  • Wenn ihr aber sehen werdet Jerusalem belagert mit einem Heer, so merket, daß herbeigekommen ist seine Verwüstung.
  • Dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; wer in der Stadt ist, soll sie verlassen, und wer auf dem Land ist, soll nicht in die Stadt gehen.
  • Alsdann, wer in Judäa ist, der fliehe auf das Gebirge, und wer drinnen ist, der weiche heraus, und wer auf dem Lande ist, der komme nicht hinein.
  • Denn das sind die Tage der Vergeltung, damit alles in Erfüllung geht, was geschrieben steht.
  • Denn das sind die Tage der Rache, daß erfüllet werde alles, was geschrieben ist.
  • Wehe den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen! Denn große Bedrängnis wird über das Land hereinbrechen und Zorn über dieses Volk.
  • Weh aber den Schwangern und Säugerinnen in jenen Tagen! Denn es wird große Not auf Erden sein und ein Zorn über dies Volk,
  • Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie zu allen Völkern schleppen und Jerusalem wird von den Völkern zertreten werden, bis die Zeiten der Völker sich erfüllen.
  • und sie werden fallen durch des Schwertes Schärfe und gefangen geführt werden unter alle Völker; und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis daß der Heiden Zeit erfüllt wird.
  • Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres.
  • Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wasserwogen werden brausen,
  • Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.
  • und die Menschen werden verschmachten vor Furcht und vor Warten der Dinge, die kommen sollen auf Erden; denn auch der Himmel Kräfte werden sich bewegen.
  • Dann wird man den Menschensohn in einer Wolke kommen sehen, mit großer Kraft und Herrlichkeit.
  • Und alsdann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in der Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.
  • Wenn dies beginnt, dann richtet euch auf und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.
  • Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so sehet auf und erhebet eure Häupter, darum daß sich eure Erlösung naht.
  • Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht euch den Feigenbaum und die anderen Bäume an:
  • Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Sehet an den Feigenbaum und alle Bäume:
  • Sobald ihr merkt, dass sie Blätter treiben, erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist.
  • wenn sie jetzt ausschlagen, so sehet ihr’s an ihnen und merket, daß jetzt der Sommer nahe ist.
  • So erkennt auch ihr, wenn ihr das geschehen seht, dass das Reich Gottes nahe ist.
  • Also auch ihr: wenn ihr dies alles sehet angehen, so wisset, daß das Reich Gottes nahe ist.
  • Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis alles geschieht.
  • Wahrlich ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis daß es alles geschehe.
  • Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
  • Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte vergehen nicht.
  • Nehmt euch in Acht, dass Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euer Herz nicht beschweren und dass jener Tag euch nicht plötzlich überrascht
  • Hütet euch aber, daß eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit Sorgen der Nahrung und komme dieser Tag schnell über euch;
  • wie eine Falle; denn er wird über alle Bewohner der ganzen Erde hereinbrechen.
  • denn wie ein Fallstrick wird er kommen über alle, die auf Erden wohnen.
  • Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt!
  • So seid nun wach allezeit und betet, daß ihr würdig werden möget, zu entfliehen diesem allem, das geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn.
  • Die Tage über lehrte Jesus im Tempel; die Nächte aber verbrachte er draußen bei dem Berg, der Ölberg heißt.
  • Und er lehrte des Tages im Tempel; des Nachts aber ging er hinaus und blieb über Nacht am Ölberge.
  • Schon früh am Morgen kam das ganze Volk zu ihm in den Tempel, um ihn zu hören.
  • Und alles Volk machte sich früh auf zu ihm, im Tempel ihn zu hören.

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