Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Der Psalter 36) | (Der Psalter 38) →

Lutherbibel

Auflage 2017

  • Ein Psalm Davids. Erzürne dich nicht über die Bösen; sei nicht neidisch auf die Übeltäter.
  • Von David. Errege dich nicht über die Bösen, ereifere dich nicht über jene, die Schlechtes tun!
  • Denn wie das Gras werden sie bald abgehauen, und wie das grüne Kraut werden sie verwelken.
  • Denn sie verwelken schnell wie das Gras, wie frisches Grün verdorren sie.
  • Hoffe auf den HERRN und tue Gutes; bleibe im Lande und nähre dich redlich.
  • Vertrau auf den HERRN und tue das Gute, wohne im Land und hüte die Treue!
  • Habe Deine Lust am HERRN; der wird dir geben, was dein Herz wünschet.
  • Habe deine Lust am HERRN! So wird er dir geben, was dein Herz begehrt.
  • Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn; er wird’s wohl machen
  • Befiehl dem HERRN deinen Weg, vertrau ihm — er wird es fügen.
  • und wird deine Gerechtigkeit hervorbringen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag.
  • Er lässt deine Gerechtigkeit aufgehen wie das Licht, dein Recht wie die Helle des Mittags.
  • Sei stille dem HERRN und warte auf ihn; erzürne dich nicht über den, dem sein Mutwille glücklich fortgeht.
  • Sei still vor dem HERRN und harre auf ihn! Errege dich nicht über den, dessen Weg Erfolg hat, den Mann, der Ränke ausführt!
  • Steh ab vom Zorn und laß den Grimm; erzürne dich nicht, daß du nicht auch übel tust.
  • Steh ab vom Zorn und lass den Grimm, errege dich nicht, es führt nur zu Bösem!
  • Denn die Bösen werden ausgerottet; die aber des HERRN harren, werden das Land erben.
  • Denn die Bösen werden ausgetilgt, die aber auf den HERRN hoffen, sie werden das Land besitzen.
  • Es ist noch um ein kleines, so ist der Gottlose nimmer; und wenn du nach seiner Stätte sehen wirst, wird er weg sein.
  • Eine Weile noch, dann gibt es keinen Frevler mehr; schaust du nach seiner Stätte — ist er nicht mehr da.
  • Aber die Elenden werden das Land erben und Lust haben in großem Frieden.
  • Doch die Armen werden das Land besitzen, ihre Lust haben an der Fülle des Friedens.
  • Der Gottlose droht dem Gerechten und beißt seine Zähne zusammen über ihn.
  • Der Frevler sinnt auf Ränke gegen den Gerechten, knirscht gegen ihn mit seinen Zähnen.
  • Aber der HERR lacht sein; denn er sieht, daß sein Tag kommt.
  • Der HERR verlacht ihn, denn er hat gesehen: Sein Tag wird kommen.
  • Die Gottlosen ziehen das Schwert aus und spannen ihren Bogen, daß sie fällen den Elenden und Armen und schlachten die Frommen.
  • Die Frevler haben das Schwert gezückt und ihren Bogen gespannt, um zu Fall zu bringen den Armen und Elenden, hinzuschlachten, die den geraden Weg gehen.
  • Aber ihr Schwert wird in ihr Herz gehen, und ihr Bogen wird zerbrechen.
  • Ihr Schwert wird in ihr eigenes Herz dringen, ihre Bogen werden zerbrechen.
  • Das wenige, das ein Gerechter hat, ist besser als das große Gut vieler Gottlosen.
  • Besser das Wenige, das der Gerechte besitzt, als der Überfluss vieler Frevler.
  • Denn der Gottlosen Arm wird zerbrechen; aber der HERR erhält die Gerechten.
  • Denn die Arme der Frevler werden zerbrochen, doch die Gerechten stützt der HERR.
  • Der HERR kennt die Tage der Frommen, und ihr Gut wird ewiglich bleiben.
  • Der HERR kennt die Tage der Bewährten, ihr Erbe hat ewig Bestand.
  • Sie werden nicht zu Schanden in der bösen Zeit, und in der Teuerung werden sie genug haben.
  • Sie werden nicht zuschanden in böser Zeit, in Tagen des Hungers werden sie satt.
  • Denn die Gottlosen werden umkommen; und die Feinde des HERRN, wenn sie gleich sind wie eine köstliche Aue, werden sie doch vergehen, wie der Rauch vergeht.
  • Doch die Frevler werden zugrunde gehn, mit den Feinden des HERRN, wie die Pracht der Wiesen schwinden sie dahin, im Rauch schwinden sie dahin.
  • Der Gottlose borgt und bezahlt nicht; der Gerechte aber ist barmherzig und gibt.
  • Der Frevler borgt und erstattet nicht, doch der Gerechte ist gütig und gibt.
  • Denn seine Gesegneten erben das Land; aber seine Verfluchten werden ausgerottet.
  • Denn die von ihm Gesegneten werden das Land besitzen, aber die von ihm Verfluchten werden ausgetilgt.
  • Von dem HERRN wird solches Mannes Gang gefördert, und er hat Lust an seinem Wege.
  • Der HERR festigt die Schritte des Menschen, an seinem Weg hat er Gefallen.
  • Fällt er, so wird er nicht weggeworfen; denn der HERR hält ihn bei der Hand.
  • Auch wenn er strauchelt, stürzt er nicht hin, denn der HERR stützt seine Hand.
  • Ich bin jung gewesen und alt geworden und habe noch nie gesehen den Gerechten verlassen oder seinen Samen nach Brot gehen.
  • Jung war ich, nun bin ich alt, nie sah ich einen Gerechten verlassen noch seine Nachkommen betteln um Brot.
  • Er ist allezeit barmherzig und leihet gerne, und sein Same wird gesegnet sein.
  • Allzeit ist er gütig und leiht aus, seine Nachkommen werden zum Segen.
  • Laß vom Bösen und tue Gutes und bleibe wohnen immerdar.
  • Meide das Böse und tue das Gute, so bleibst du wohnen für immer.
  • Denn der HERR hat das Recht lieb und verläßt seine Heiligen nicht; ewiglich werden sie bewahrt; aber der Gottlosen Same wird ausgerottet.
  • Denn der HERR liebt das Recht und wird seine Frommen nicht verlassen, auf immer werden sie bewahrt. Doch die Nachkommen der Frevler werden ausgetilgt.
  • Die Gerechten erben das Land und bleiben ewiglich darin.
  • Die Gerechten werden das Land besitzen und darin wohnen für alle Zeiten.
  • Der Mund des Gerechten redet die Weisheit, und seine Zunge lehrt das Recht.
  • Der Mund des Gerechten bewegt Worte der Weisheit und seine Zunge redet, was recht ist.
  • Das Gesetz seines Gottes ist in seinem Herzen; seine Tritte gleiten nicht.
  • Die Weisung seines Gottes ist in seinem Herzen, seine Schritte werden nicht wanken.
  • Der Gottlose lauert auf den Gerechten und gedenkt ihn zu töten.
  • Der Frevler belauert den Gerechten und sucht ihn zu töten.
  • Aber der HERR läßt ihn nicht in seinen Händen und verdammt ihn nicht, wenn er verurteilt wird.
  • Der HERR wird ihn nicht seiner Hand überlassen, wird nicht zulassen, dass man ihn vor Gericht verurteilt.
  • Harre auf den HERRN und halte seinen Weg, so wird er dich erhöhen, daß du das Land erbest; du wirst es sehen, daß die Gottlosen ausgerottet werden.
  • Hoffe auf den HERRN und bewahre seinen Weg! Er wird dich erhöhen, das Land zu besitzen. Wenn die Frevler ausgetilgt werden, wirst du es sehen.
  • Ich habe gesehen einen Gottlosen, der war trotzig und breitete sich aus und grünte wie ein Lorbeerbaum.
  • Ich sah einen gewalttätigen Frevler, sich spreizend wie ein grüner, verwurzelter Baum.
  • Da man vorüberging, siehe, da war er dahin; ich fragte nach ihm, da ward er nirgend gefunden.
  • Er verging — siehe: er war nicht mehr da. Ich suchte ihn, doch er war nicht zu finden.
  • Bleibe fromm und halte dich recht; denn solchem wird’s zuletzt wohl gehen.
  • Achte auf den Lauteren und sieh auf den Redlichen, denn Zukunft hat der Mensch des Friedens.
  • Die Übertreter aber werden vertilgt miteinander, und die Gottlosen werden zuletzt ausgerottet.
  • Doch die Abtrünnigen sind allesamt vernichtet, die Zukunft der Frevler ist ausgetilgt.
  • Aber der HERR hilft den Gerechten; der ist ihre Stärke in der Not.
  • Die Rettung der Gerechten kommt vom HERRN, ihre Zuflucht zur Zeit der Bedrängnis.
  • Und der HERR wird ihnen beistehen und wird sie erretten; er wird sie von den Gottlosen erretten und ihnen helfen; denn sie trauen auf ihn.
  • Der HERR hat ihnen geholfen und sie gerettet, er wird sie vor den Frevlern retten und ihnen Heil schenken, denn sie haben sich bei ihm geborgen.

  • ← (Der Psalter 36) | (Der Psalter 38) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026