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Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!
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Parallellesung der Bibel
Lutherbibel
Hoffnung für Alle
Ich will singen von der Gnade des HERRN ewiglich und seine Wahrheit verkündigen mit meinem Munde für und für
HERR, von deiner Gnade will ich für immer singen; allen kommenden Generationen will ich erzählen, wie treu du bist.
(und sage also: Daß eine ewige Gnade wird aufgehen, und du wirst deine Wahrheit treulich halten im Himmel.
Ich weiß: Deine Gnade gilt für alle Zeiten und deine Treue, solange der Himmel besteht.
(«Ich habe einen Bund gemacht mit meinem Auserwählten; ich habe David, meinem Knechte, geschworen:
Du hast gesagt: »Ich habe David auserwählt und einen Bund mit ihm geschlossen. Er ist mein Diener, dem ich versprach:
(Ich will deinen Samen bestätigen ewiglich und deinen Stuhl bauen für und für.« (Sela.)
Für alle Zeiten sollen deine Nachkommen herrschen, für immer wird dein Königshaus bestehen!«
Und die Himmel werden, HERR, deine Wunder preisen und deine Wahrheit in der Gemeinde der Heiligen.
HERR, der Himmel lobt dich, denn du tust Wunder; die Schar deiner heiligen Engel preist deine Treue.
(Denn wer mag in den Wolken dem HERRN gleich gelten, und gleich sein unter den Kindern Gottes dem HERRN?
Denn wer im Himmel ist dir gleich? Kein himmlisches Wesen ist so mächtig wie du!
( Gott ist sehr mächtig in der Versammlung der Heiligen und wunderbar über alle, die um ihn sind.
In der himmlischen Ratsversammlung fürchten sie Gott mit heiliger Scheu; ja, Ehrfurcht ergreift alle, die um ihn sind.
( HERR, Gott Zebaoth, wer ist wie du ein mächtiger Gott? Und deine Wahrheit ist um dich her.
HERR, du allmächtiger Gott, niemand ist so stark wie du! Was du auch tust: Auf dich ist Verlass!
Du herrschest über das ungestüme Meer; du stillest seine Wellen, wenn sie sich erheben.
Du hast Gewalt über die tosenden Meere, und wenn sich die Wellen auftürmen, bändigst du sie!
Du schlägst Rahab zu Tod; du zerstreust deine Feinde mit deinem starken Arm.
Du hast das Meerungeheuer besiegt und zermalmt; machtvoll hast du deine Feinde in alle Winde zerstreut.
Himmel und Erde ist dein; du hast gegründet den Erdboden und was darinnen ist.
Dir gehört der Himmel, und dir gehört die Erde, das weite Land mit all seiner Fülle: Es ist dein Werk.
Mitternacht und Mittag hast du geschaffen; Thabor und Hermon jauchzen in deinem Namen.
Norden und Süden hast du geschaffen; der Berg Tabor und der Hermon jubeln dir zu.
Du hast einen gewaltigen Arm; stark ist deine Hand, und hoch ist deine Rechte.
Wie stark ist dein Arm, wie gewaltig deine Hand! Du erhebst sie zum Zeichen deines Sieges!
Gerechtigkeit und Gericht ist deines Stuhles Festung; Gnade und Wahrheit sind vor deinem Angesicht.
Gerechtigkeit und Recht sind die Säulen deiner Herrschaft; alles, was du tust, zeigt deine Liebe und Treue.
Wohl dem Volk, das jauchzen kann! HERR, sie werden im Licht deines Antlitzes wandeln;
HERR, glücklich ist das Volk, das dich mit Jubelrufen feiert! Deine Nähe macht ihr Leben hell.
sie werden über deinen Namen täglich fröhlich sein und in deiner Gerechtigkeit herrlich sein.
Jeden Tag bist du ihr Grund zur Freude, deine Gerechtigkeit erfüllt sie mit Glück.
Denn du bist der Ruhm ihrer Stärke, und durch deine Gnade wirst du unser Horn erhöhen.
Du selbst bist die Quelle ihrer Kraft, durch deine Liebe gelangen sie zu Ansehen und Macht.
Denn des HERRN ist unser Schild, und des Heiligen in Israel ist unser König.
HERR, du heiliger Gott Israels, dir gehört unser König, der uns beschützt.
Dazumal redetest du im Gesicht zu deinem Heiligen und sprachst: »Ich habe einen Helden erweckt, der helfen soll; ich habe erhöht einen Auserwählten aus dem Volk.
Vor langer Zeit sprachst du zu denen, die dir die Treue hielten, in einer Vision hast du ihnen offenbart: »Ich habe einen jungen Mann aus dem Volk ausgewählt, den ich zu einem starken Helden machen will.
Ich habe gefunden meinen Knecht David; ich habe ihn gesalbt mit meinem heiligen Öl.
David ist sein Name, ihn habe ich gefunden und mit heiligem Öl zum König gesalbt.
Meine Hand soll ihn erhalten und mein Arm soll ihn stärken.
Ich werde ihn mit meiner Kraft begleiten, stark soll er werden, weil ich ihn stütze.
Die Feinde sollen ihn nicht überwältigen, und die Ungerechten sollen ihn nicht dämpfen;
Kein Feind wird ihn jemals überwältigen, und kein Aufstand kann ihn stürzen.
sondern ich will seine Widersacher schlagen vor ihm her, und die ihn hassen, will ich plagen;
Vor seinen Augen werde ich seine Feinde niedermachen; alle, die ihn hassen, will ich vernichtend schlagen.
aber meine Wahrheit und Gnade soll bei ihm sein, und sein Horn soll in meinem Namen erhoben werden.
Immer will ich treu zu ihm stehen; und durch mich wird er mächtig werden.
Ich will seine Hand über das Meer stellen und seine Rechte über die Wasser.
Ich werde seine Herrschaft bis zum Meer ausdehnen — ja, über die großen Ströme wird er gebieten.
Er wird mich nennen also: Du bist mein Vater, mein Gott und Hort, der mir hilft.
Im Gebet wird er zu mir sagen: ›Du bist mein Vater, mein Gott und mein Fels, bei dem ich Rettung finde!‹
Und ich will ihn zum ersten Sohn machen, allerhöchst unter den Königen auf Erden.
Und ich statte ihn mit allen Rechten eines erstgeborenen Sohnes aus, ich mache ihn zum größten König der Welt!
Ich will ihm ewiglich bewahren meine Gnade, und mein Bund soll ihm fest bleiben.
Für alle Zeiten darf er wissen: Ich bin ihm gnädig, mein Bund mit ihm wird für immer gelten.
Ich will ihm ewiglich Samen geben und seinen Stuhl, solange der Himmel währt, erhalten.
Nie wird sein Königsgeschlecht aussterben, sein Thron wird bleiben, solange der Himmel besteht.
Wo aber seine Kinder mein Gesetz verlassen und in meinen Rechten nicht wandeln,
Wenn aber seine Nachkommen mein Gesetz übertreten und meine Weisungen in den Wind schlagen,
so sie meine Ordnungen entheiligen und meine Gebote nicht halten,
wenn sie meine Ordnungen missachten und meine Gebote nicht halten,
so will ich ihre Sünde mit der Rute heimsuchen und ihre Missetat mit Plagen;
dann werde ich sie für ihre Treulosigkeit bestrafen und ihnen ihre Schuld mit Schlägen vergelten.
aber meine Gnade will ich nicht von ihm wenden und meine Wahrheit nicht lassen trügen.
Aber meine Gnade will ich David nie entziehen, meine Zusagen werde ich halten.
Ich will meinen Bund nicht entheiligen, und nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.
Meinen Bund mit ihm werde ich niemals brechen, was ich versprochen habe, nehme ich nicht zurück!
Ich habe einmal geschworen bei meiner Heiligkeit, ich will David nicht lügen:
Ein für alle Mal habe ich einen Eid geschworen und bürge dafür mit meinem heiligen Namen: Nie werde ich David täuschen!
Sein Same soll ewig sein und sein Stuhl vor mir wie die Sonne;
Seine Nachkommen werden für alle Zeiten den Thron besitzen. Ihre Herrschaft soll so beständig sein wie Sonne und Mond — diese treuen Zeugen hoch oben am Himmel!«
Aber nun verstößest du und verwirfst und zürnest mit deinem Gesalbten.
Nun aber hast du deinen König doch aufgegeben und verstoßen, dein Auserwählter bekommt deinen großen Zorn zu spüren.
Du zerstörst den Bund deines Knechtes und trittst seine Krone zu Boden.
Du hast deinem Diener den Bund aufgekündigt, seine Krone in den Schmutz getreten und entweiht.
Du zerreißest alle seine Mauern und lässest seine Festen zerbrechen.
Die schützenden Mauern seiner Stadt hast du niedergerissen und alle seine Festungen in Trümmer gelegt.
Es berauben ihn alle, die vorübergehen; er ist seinen Nachbarn ein Spott geworden.
Jeder, der vorüberzog, hat ihn ausgeplündert, und bei den Nachbarvölkern erntet er nur Hohn und Spott.
Du erhöhest die Rechte seiner Widersacher und erfreuest alle seine Feinde.
Seinen Feinden hast du den Sieg ermöglicht, jetzt ist ihre Schadenfreude groß.
Auch hast du die Kraft seines Schwerts weggenommen und lässest ihn nicht siegen im Streit.
Die Streitkräfte des Königs hast du zerschlagen, im Kampf hast du ihn im Stich gelassen.
Du zerstörst seine Reinigkeit und wirfst seinen Stuhl zu Boden.
Seinen Glanz und sein Ansehen hast du zerstört und seinen Thron zu Boden gestoßen.
Du verkürzest die Zeit seiner Jugend und bedeckest ihn mit Hohn. (Sela.)
Du hast ihn vorzeitig alt werden lassen; ja, mit Schimpf und Schande hast du ihn bedeckt.
HERR, wie lange willst du dich so gar verbergen und deinen Grimm wie Feuer brennen lassen?
HERR, willst du dich für immer verbergen? Wie lange soll dein Zorn noch brennen?
Gedenke, wie kurz mein Leben ist. Warum willst du alle Menschen umsonst geschaffen haben?
Bedenke doch, wie kurz mein Leben ist! Nur für einen flüchtigen Augenblick hast du uns Menschen geschaffen.
Wo ist jemand, der da lebt und den Tod nicht sähe? der seine Seele errette aus des Todes Hand? (Sela.)
Welcher Mensch ist unsterblich? Wer kann dem Tod entrinnen?
HERR, wo ist deine vorige Gnade, die du David geschworen hast in deiner Wahrheit?
HERR, wo sind die Beweise deiner Liebe geblieben? Du hast doch David deine Treue zugesichert und einen Eid darauf geschworen!
Gedenke, HERR, an die Schmach deiner Knechte, die ich trage in meinem Schoß von so vielen Völkern allen,
Höre doch, wie deine Diener beschimpft werden! Ich leide darunter, dass die Völker uns verachten!
mit der, HERR, deine Feinde schmähen, mit der sie schmähen die Fußtapfen deines Gesalbten.
Deine Feinde verspotten den König, den du erwählt hast; sie verhöhnen ihn auf Schritt und Tritt.