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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Sei nicht neidisch auf böse Menschen, such keinen Umgang mit ihnen!
  • Folge nicht bösen Leuten und wünsche nicht, bei ihnen zu sein;
  • Denn ihr Herz sinnt auf Gewalttat, Unheil reden ihre Lippen.
  • denn ihr Herz trachtet nach Schaden, und ihre Lippen raten zu Unglück.
  • Durch Weisheit wird ein Haus gebaut, durch Umsicht gewinnt es Bestand.
  • Durch Weisheit wird ein Haus gebaut und durch Verstand erhalten.
  • Durch Klugheit werden die Kammern gefüllt mit allerlei wertvollen, köstlichen Gütern.
  • Durch ordentliches Haushalten werden die Kammern voll aller köstlichen, lieblichen Reichtümer.
  • Ein weiser Mann wirkt mit Macht, ein verständiger Mensch entfaltet Kraft.
  • Ein weiser Mann ist stark, und ein vernünftiger Mann ist mächtig von Kräften.
  • Denn durch Überlegung gewinnst du den Kampf, viele Ratgeber verhelfen zum Sieg.
  • Denn mit Rat muß man Krieg führen; und wo viele Ratgeber sind, da ist der Sieg.
  • Zu hoch hängt dem Toren die Weisheit, am Tor tut er den Mund nicht auf.
  • Weisheit ist dem Narren zu hoch; er darf seinen Mund im Tor nicht auftun.
  • Wer stets darauf aus ist, Böses zu tun, den nennt man einen Ränkeschmied.
  • Wer sich vornimmt, Böses zu tun, den heißt man billig einen Erzbösewicht.
  • Das Trachten des Toren ist Sünde, der Zuchtlose ist den Menschen ein Gräuel.
  • Des Narren Tücke ist Sünde, und der Spötter ist ein Greuel vor den Leuten.
  • Zeigst du dich lässig am Tag der Bedrängnis, so wird auch deine Kraft bedrängt.
  • Der ist nicht stark, der in der Not nicht fest ist.
  • Befrei jene, die man zum Tod schleppt; die zur Hinrichtung wanken, rette sie doch!
  • Errette die, so man töten will; und entzieh dich nicht von denen, die man würgen will.
  • Wenn du sagst: Wir haben davon nichts gewusst! — hat er, der die Herzen prüft, keine Kenntnis? Hat er, der über dich wacht, kein Wissen? Er vergilt jedem Menschen wie sein Tun es verdient.
  • Sprichst du: »Siehe, wir verstehen’s nicht!« meinst du nicht, der die Herzen wägt, merkt es, und der auf deine Seele achthat, kennt es und vergilt dem Menschen nach seinem Werk?
  • Iss Honig, mein Sohn, denn er ist gut, Wabenhonig ist süß für den Gaumen.
  • Iß, mein Sohn, Honig, denn er ist gut, und Honigseim ist süß in deinem Halse.
  • Wisse: Genauso ist die Weisheit für dich. Findest du sie, dann gibt es eine Zukunft, deine Hoffnung wird nicht zerschlagen.
  • Also lerne die Weisheit für deine Seele. Wenn du sie findest, so wird’s hernach wohl gehen, und deine Hoffnung wird nicht umsonst sein.
  • Belaure nicht frevlerisch die Wohnung des Gerechten, zerstöre sein Ruhelager nicht!
  • Laure nicht als ein Gottloser auf das Haus des Gerechten; verstöre seine Ruhe nicht.
  • Denn siebenmal fällt der Gerechte und steht wieder auf, doch die Frevler stürzen ins Unglück.
  • Denn ein Gerechter fällt siebenmal und steht wieder auf; aber die Gottlosen versinken im Unglück.
  • Freu dich nicht über den Sturz deines Feindes, dein Herz juble nicht, wenn er strauchelt,
  • Freue dich des Falles deines Feindes nicht, und dein Herz sei nicht froh über seinem Unglück;
  • damit nicht der HERR es sieht und missbilligt und seinen Zorn von ihm abwendet!
  • der HERR möchte es sehen, und es möchte ihm übel gefallen und er seinen Zorn von ihm wenden.
  • Erhitz dich nicht wegen der Übeltäter, ereifere dich nicht wegen der Frevler!
  • Erzürne dich nicht über die Bösen und eifere nicht über die Gottlosen.
  • Denn für den Bösen gibt es keine Zukunft, die Lampe der Frevler erlischt.
  • Denn der Böse hat nichts zu hoffen, und die Leuchte der Gottlosen wird verlöschen.
  • Fürchte den HERRN, mein Sohn, und den König; lass dich nicht mit denen ein, die anders denken!
  • Mein Kind, fürchte den HERRN und den König und menge dich nicht unter die Aufrührer.
  • Denn plötzlich geht von ihnen Verderben aus und unvermutet kommt Unheil von beiden.
  • Denn ihr Verderben wird plötzlich entstehen; und wer weiß, wann beider Unglück kommt?
  • Auch folgende Sprüche stammen von Weisen: Im Gericht auf die Person sehen ist nicht recht.
  • Dies sind auch Worte von Weisen. Die Person ansehen im Gericht ist nicht gut.
  • Wer zum Schuldigen sagt: Unschuldig bist du!, den verwünschen die Völker, dem zürnen die Nationen.
  • Wer zum Gottlosen spricht: »Du bist fromm,« dem fluchen die Leute, und das Volk haßt ihn.
  • Denen aber, die entscheiden, wie es recht ist, geht es gut; über sie kommt Segen und Glück.
  • Welche aber strafen, die gefallen wohl, und kommt ein reicher Segen auf sie.
  • Einen Kuss auf die Lippen gibt, wer richtig antwortet.
  • Eine richtige Antwort ist wie ein lieblicher Kuß.
  • Nimm draußen deine Arbeit auf und bestell dein Feld, danach gründe deinen Hausstand!
  • Richte draußen dein Geschäft aus und bearbeite deinen Acker; darnach baue dein Haus.
  • Tritt gegen deinen Nächsten nicht grundlos als Zeuge auf oder willst du irreführen mit deinen Lippen?
  • Sei nicht Zeuge ohne Ursache wider deinen Nächsten und betrüge nicht mit deinem Munde.
  • Sag nicht: Wie er mir getan hat, so will ich auch ihm tun, einem jedem will ich vergelten, wie es seine Taten verdienen.
  • Sprich nicht: »Wie man mir tut, so will ich wieder tun und einem jeglichen sein Werk vergelten.
  • Am Acker eines Faulen ging ich vorüber, am Weinberg eines unverständigen Menschen:
  • Ich ging am Acker des Faulen vorüber und am Weinberg des Narren;
  • Sieh da, er war ganz überwuchert von Disteln, seine Fläche mit Unkraut bedeckt, seine Steinmauer eingerissen.
  • und siehe, da waren eitel Nesseln darauf, und er stand voll Disteln, und die Mauer war eingefallen.
  • Ich sah es und machte mir meine Gedanken, ich betrachtete es und zog die Lehre daraus:
  • Da ich das sah, nahm ich’s zu Herzen und schaute und lernte daran.
  • Noch ein wenig schlafen, noch ein wenig schlummern, noch ein wenig die Arme verschränken, um auszuruhen.
  • Du willst ein wenig schlafen und ein wenig schlummern und ein wenig die Hände zusammentun, daß du ruhest:
  • Da kommt schnell die Armut über dich, die Not wie ein bewaffneter Mann.
  • aber es wird dir deine Armut kommen wie ein Wanderer und dein Mangel wie ein gewappneter Mann.

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