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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Auflage 2017

  • Ruft nicht die Weisheit, und die Klugheit läßt sich hören?
  • Ruft nicht die Weisheit, erhebt nicht die Klugheit ihre Stimme?
  • Öffentlich am Wege und an der Straße steht sie.
  • Oben auf den Höhen, auf der Straße, an der Kreuzung der Wege steht sie;
  • An den Toren bei der Stadt, da man zur Tür eingeht, schreit sie:
  • neben den Toren, wo die Stadt beginnt, am Zugang zu den Häusern ruft sie laut:
  • O ihr Männer, ich schreie zu euch und rufe den Leuten.
  • Euch, ihr Leute, lade ich ein, meine Stimme ergeht an alle Menschen:
  • Merkt, ihr Unverständigen, auf Klugheit und, ihr Toren, nehmt es zu Herzen!
  • Ihr Unerfahrenen, werdet klug, ihr Törichten, nehmt Ver-nunft an!
  • Höret, denn ich will reden, was fürstlich ist, und lehren, was recht ist.
  • Hört her! Aufrichtig rede ich. Redlichkeit ist, was meine Lippen öffnet.
  • Denn mein Mund soll die Wahrheit reden, und meine Lippen sollen hassen, was gottlos ist.
  • Die Wahrheit spricht meine Zunge, Unrechtes ist meinen Lippen ein Gräuel.
  • Alle Reden meines Mundes sind gerecht; es ist nichts Verkehrtes noch Falsches darin.
  • Alle Worte meines Mundes sind gerecht, keines von ihnen ist hinterhältig und falsch.
  • Sie sind alle gerade denen, die sie verstehen, und richtig denen, die es annehmen wollen.
  • Für den Verständigen sind sie alle klar und richtig für den, der Erkenntnis fand.
  • Nehmet an meine Zucht lieber denn Silber, und die Lehre achtet höher denn köstliches Gold.
  • Nehmt lieber meine Unterweisung an als Silber, lieber Verständnis als erlesenes Gold!
  • Denn Weisheit ist besser als Perlen; und alles, was man wünschen mag, kann ihr nicht gleichen.
  • Ja, Weisheit übertrifft die Perlen an Wert, keine kostbaren Steine kommen ihr gleich.
  • Ich, Weisheit, wohne bei der Klugheit, und weiß guten Rat zu geben.
  • Ich, die Weisheit, verweile bei der Klugheit, ich entdecke umsichtige Erkenntnis.
  • Die Furcht des HERRN haßt das Arge, die Hoffart, den Hochmut und bösen Weg; und ich bin feind dem verkehrten Munde.
  • Furcht des HERRN verlangt, Böses zu hassen. Hochmut und Hoffart, schlechte Taten und einen verlogenen Mund hasse ich.
  • Mein ist beides, Rat und Tat; ich habe Verstand und Macht.
  • Bei mir ist Rat und Hilfe; ich bin die Einsicht, bei mir ist Macht.
  • Durch mich regieren die Könige und setzen die Ratsherren das Recht.
  • Durch mich regieren die Könige und entscheiden die Machthaber, wie es Recht ist;
  • Durch mich herrschen die Fürsten und alle Regenten auf Erden.
  • durch mich versehen die Herrscher ihr Amt, die Vornehmen und alle Verwalter des Rechts.
  • Ich liebe, die mich lieben; und die mich frühe suchen, finden mich.
  • Ich liebe alle, die mich lieben, und wer mich sucht, der wird mich finden.
  • Reichtum und Ehre ist bei mir, währendes Gut und Gerechtigkeit.
  • Reichtum und Ehre sind bei mir, angesehener Besitz und Gerechtigkeit;
  • Meine Frucht ist besser denn Gold und feines Gold und mein Ertrag besser denn auserlesenes Silber.
  • meine Frucht ist besser als Gold und Feingold, mein Nutzen übertrifft wertvolles Silber.
  • Ich wandle auf dem rechten Wege, auf der Straße des Rechts,
  • Ich gehe auf dem Weg der Gerechtigkeit, mitten auf den Pfaden des Rechts,
  • daß ich wohl versorge, die mich lieben, und ihre Schätze voll mache.
  • um denen, die mich lieben, Gaben zu verleihen und ihre Schatzkammern zu füllen.
  • Der HERR hat mich gehabt im Anfang seiner Wege; ehe er etwas schuf, war ich da.
  • Der HERR hat mich geschaffen als Anfang seines Weges, vor seinen Werken in der Urzeit;
  • Ich bin eingesetzt von Ewigkeit, von Anfang, vor der Erde.
  • in frühester Zeit wurde ich gebildet, am Anfang, beim Ursprung der Erde.
  • Da die Tiefen noch nicht waren, da war ich schon geboren, da die Brunnen noch nicht mit Wasser quollen.
  • Als die Urmeere noch nicht waren, wurde ich geboren, als es die Quellen noch nicht gab, die wasserreichen.
  • Ehe denn die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln war ich geboren,
  • Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln wurde ich geboren.
  • da er die Erde noch nicht gemacht hatte und was darauf ist, noch die Berge des Erdbodens.
  • Noch hatte er die Erde nicht gemacht und die Fluren und alle Schollen des Festlands.
  • Da er die Himmel bereitete, war ich daselbst, da er die Tiefe mit seinem Ziel faßte.
  • Als er den Himmel baute, war ich dabei, als er den Erdkreis abmaß über den Wassern,
  • Da er die Wolken droben festete, da er festigte die Brunnen der Tiefe,
  • als er droben die Wolken befestigte und Quellen strömen ließ aus dem Urmeer,
  • da er dem Meer das Ziel setzte und den Wassern, daß sie nicht überschreiten seinen Befehl, da er den Grund der Erde legte:
  • als er dem Meer sein Gesetz gab und die Wasser nicht seinen Befehl übertreten durften, als er die Fundamente der Erde abmaß,
  • da war ich der Werkmeister bei ihm und hatte meine Lust täglich und spielte vor ihm allezeit
  • da war ich als geliebtes Kind bei ihm. Ich war seine Freude Tag für Tag und spielte vor ihm allezeit.
  • und spielte auf seinem Erdboden, und meine Lust ist bei den Menschenkindern.
  • Ich spielte auf seinem Erdenrund und meine Freude war es, bei den Menschen zu sein.
  • So gehorchet mir nun, meine Kinder. Wohl denen, die meine Wege halten!
  • Nun, ihr Kinder, hört auf mich! Selig, die auf meine Wege achten.
  • Höret die Zucht und werdet weise und lasset sie nicht fahren.
  • Hört die Mahnung und werdet weise, lehnt sie nicht ab!
  • Wohl dem Menschen, der mir gehorcht, daß er wache an meiner Tür täglich, daß er warte an den Pfosten meiner Tür.
  • Selig der Mensch, der auf mich hört, der Tag für Tag an meinen Toren wacht und meine Türpfosten hütet.
  • Wer mich findet, der findet das Leben und wird Wohlgefallen vom HERRN erlangen.
  • Wer mich findet, findet Leben und erlangt das Gefallen des HERRN.
  • Wer aber an mir sündigt, der verletzt seine Seele. Alle, die mich hassen, lieben den Tod.
  • Doch wer mich verfehlt, der schadet sich selbst; alle, die mich hassen, lieben den Tod.

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