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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Auflage 2017

  • Lobe den HERRN, meine Seele! HERR, mein Gott, du bist sehr herrlich; du bist schön und prächtig geschmückt.
  • Preise den HERRN, meine Seele! HERR, mein Gott, überaus groß bist du! Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.
  • Licht ist dein Kleid, das du anhast; du breitest aus den Himmel wie einen Teppich;
  • Du hüllst dich in Licht wie in einen Mantel, du spannst den Himmel aus gleich einem Zelt.
  • du wölbest es oben mit Wasser; du fährst auf den Wolken wie auf einem Wagen und gehst auf den Fittichen des Windes;
  • Du verankerst die Balken deiner Wohnung im Wasser. Du nimmst dir die Wolken zum Wagen, du fährst einher auf den Flügeln des Windes.
  • der du machst Winde zu deinen Engeln und zu deinen Dienern Feuerflammen;
  • Du machst die Winde zu deinen Boten, zu deinen Dienern Feuer und Flamme.
  • der du das Erdreich gegründet hast auf seinen Boden, daß es bleibt immer und ewiglich.
  • Du hast die Erde auf Pfeiler gegründet, in alle Ewigkeit wird sie nicht wanken.
  • Mit der Tiefe decktest du es wie mit einem Kleide, und Wasser standen über den Bergen.
  • Einst hat die Urflut sie bedeckt wie ein Kleid, die Wasser standen über den Bergen.
  • Aber von deinem Schelten flohen sie, von deinem Donner fuhren sie dahin.
  • Sie wichen vor deinem Drohen zurück, sie flohen vor der Stimme deines Donners.
  • Die Berge gingen hoch hervor, und die Täler setzten sich herunter zum Ort, den du ihnen gegründet hast.
  • Sie stiegen die Berge hinauf, sie flossen hinab in die Täler an den Ort, den du für sie bestimmt hast.
  • Du hast eine Grenze gesetzt, darüber kommen sie nicht und dürfen nicht wiederum das Erdreich bedecken.
  • Eine Grenze hast du gesetzt, die dürfen sie nicht überschreiten, nie wieder sollen sie die Erde bedecken.
  • Du lässest Brunnen quellen in den Gründen, daß die Wasser zwischen den Bergen hinfließen,
  • Du lässt Quellen sprudeln in Bäche, sie eilen zwischen den Bergen dahin.
  • daß alle Tiere auf dem Felde trinken und das Wild seinen Durst lösche.
  • Sie tränken alle Tiere des Feldes, die Wildesel stillen ihren Durst.
  • An denselben sitzen die Vögel des Himmels und singen unter den Zweigen.
  • Darüber wohnen die Vögel des Himmels, aus den Zweigen erklingt ihr Gesang.
  • Du feuchtest die Berge von obenher; du machst das Land voll Früchte, die du schaffest;
  • Du tränkst die Berge aus deinen Kammern, von der Frucht deiner Werke wird die Erde satt.
  • du lässest Gras wachsen für das Vieh und Saat zu Nutz den Menschen, daß du Brot aus der Erde bringest,
  • Du lässt Gras wachsen für das Vieh und Pflanzen für den Ackerbau des Menschen, damit er Brot gewinnt von der Erde
  • und daß der Wein erfreue des Menschen Herz, daß seine Gestalt schön werde vom Öl und das Brot des Menschen Herz stärke;
  • und Wein, der das Herz des Menschen erfreut, damit er das Angesicht erglänzen lässt mit Öl und Brot das Herz des Menschen stärkt.
  • daß die Bäume des HERRN voll Saft stehen, die Zedern Libanons, die er gepflanzt hat.
  • Die Bäume des HERRN trinken sich satt, die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat,
  • Daselbst nisten die Vögel, und die Reiher wohnen auf den Tannen.
  • dort bauen die Vögel ihr Nest, auf den Zypressen nistet der Storch.
  • Die hohen Berge sind der Gemsen Zuflucht, und die Steinklüfte der Kaninchen.
  • Die hohen Berge gehören dem Steinbock, dem Klippdachs bieten die Felsen Zuflucht.
  • Du hast den Mond gemacht, das Jahr darnach zu teilen; die Sonne weiß ihren Niedergang.
  • Du machst den Mond zum Maß für die Zeiten, die Sonne weiß, wann sie untergeht.
  • Du machst Finsternis, daß es Nacht wird; da regen sich alle wilden Tiere,
  • Du sendest Finsternis und es wird Nacht, dann regen sich alle Tiere des Waldes.
  • die jungen Löwen, die da brüllen nach dem Raub und ihre Speise suchen von Gott.
  • Die jungen Löwen brüllen nach Beute, sie verlangen von Gott ihre Nahrung.
  • Wenn aber die Sonne aufgeht, heben sie sich davon und legen sich in ihre Höhlen.
  • Strahlt die Sonne dann auf, so schleichen sie heim und lagern sich in ihren Verstecken.
  • So geht dann der Mensch aus an seine Arbeit und an sein Ackerwerk bis an den Abend.
  • Nun geht der Mensch hinaus an sein Tagwerk, an seine Arbeit bis zum Abend.
  • HERR, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weislich geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter.
  • Wie zahlreich sind deine Werke, HERR, sie alle hast du mit Weisheit gemacht, die Erde ist voll von deinen Geschöpfen.
  • Das Meer, das so groß und weit ist, da wimmelt’s ohne Zahl, große und kleine Tiere.
  • Da ist das Meer, so groß und weit, darin ein Gewimmel, nicht zu zählen: kleine und große Tiere.
  • Daselbst gehen die Schiffe; da sind Walfische, die du gemacht hast, daß sie darin spielen.
  • Dort ziehen die Schiffe dahin, der Leviatan, den du geformt, um mit ihm zu spielen.
  • Es wartet alles auf dich, daß du ihnen Speise gebest zu seiner Zeit.
  • Auf dich warten sie alle, dass du ihnen ihre Speise gibst zur rechten Zeit.
  • Wenn du ihnen gibst, so sammeln sie; wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gut gesättigt.
  • Gibst du ihnen, dann sammeln sie ein, öffnest du deine Hand, werden sie gesättigt mit Gutem.
  • Verbirgst du dein Angesicht, so erschrecken sie; du nimmst weg ihren Odem, so vergehen sie und werden wieder zu Staub.
  • Verbirgst du dein Angesicht, sind sie verstört, nimmst du ihnen den Atem, so schwinden sie hin und kehren zurück zum Staub.
  • Du lässest aus deinen Odem, so werden sie geschaffen, und du erneuest die Gestalt der Erde.
  • Du sendest deinen Geist aus: Sie werden erschaffen und du erneuerst das Angesicht der Erde.
  • Die Ehre des HERRN ist ewig; der HERR hat Wohlgefallen an seinen Werken.
  • Die Herrlichkeit des HERRN währe ewig, der HERR freue sich seiner Werke.
  • Er schaut die Erde an, so bebt sie; er rührt die Berge an, so rauchen sie.
  • Er blickt herab auf die Erde und sie erbebt, er rührt die Berge an und sie rauchen.
  • Ich will dem HERRN singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin.
  • Ich will dem HERRN singen in meinem Leben, meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin.
  • Meine Rede müsse ihm wohl gefallen. Ich freue mich des HERRN.
  • Möge ihm mein Dichten gefallen. Ich will mich freuen am HERRN.
  • Der Sünder müsse ein Ende werden auf Erden, und die Gottlosen nicht mehr sein. Lobe den HERRN, meine Seele! Halleluja!
  • Die Sünder sollen von der Erde verschwinden und Frevler sollen nicht mehr da sein. Preise den HERRN, meine Seele! Halleluja!

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