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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Lutherbibel

  • Glücklich sind die Menschen, denen man nichts Böses nachsagen kann, die sich stets nach dem Gesetz des HERRN richten.
  • Wohl denen, die ohne Tadel leben, die im Gesetz des HERRN wandeln!
  • Glücklich sind alle, die sich an seine Weisungen halten und von ganzem Herzen nach ihm fragen.
  • Wohl denen, die seine Zeugnisse halten, die ihn von ganzem Herzen suchen!
  • Solche Menschen tun kein Unrecht, sie leben so, wie es Gott gefällt.
  • Denn welche auf seinen Wegen wandeln, die tun kein Übel.
  • Was du, HERR, angeordnet hast, das soll jeder genau beachten.
  • Du hast geboten, fleißig zu halten deine Befehle.
  • Nichts soll mich davon abbringen können, deine Ordnungen treu zu befolgen.
  • Oh daß mein Leben deine Rechte mit ganzem Ernst hielte!
  • Deine Gebote verliere ich nicht aus den Augen. Darum brauche ich mich nicht zu schämen,
  • Wenn ich schaue allein auf deine Gebote, so werde ich nicht zu Schanden.
  • sondern kann dich mit aufrichtigem Herzen loben. Deine guten Gesetze lerne ich immer besser kennen.
  • Ich danke dir von rechtem Herzen, daß du mich lehrest die Rechte deiner Gerechtigkeit.
  • Ich will mich an deine Ordnungen halten — hilf mir dabei und lass mich nicht im Stich!
  • Deine Rechte will ich halten; verlaß mich nimmermehr.
  • HERR, wie kann ein junger Mensch leben, ohne sich dabei schuldig zu machen? Indem er sich nach deinem Wort richtet.
  • Wie wird ein Jüngling seinen Weg unsträflich gehen? Wenn er sich hält nach deinen Worten.
  • Auch ich frage von ganzem Herzen nach dir; lass mich doch nicht von dem Weg abkommen, den deine Gebote mir weisen!
  • Ich suche dich von ganzem Herzen; laß mich nicht abirren von deinen Geboten.
  • Tief präge ich mir dein Wort ein, damit ich nicht vor dir schuldig werde.
  • Ich behalte dein Wort in meinem Herzen, auf daß ich nicht wider dich sündige.
  • HERR, dich will ich loben und preisen! Lehre mich, deine Ordnungen zu verstehen!
  • Gelobet seist du, HERR! Lehre mich deine Rechte!
  • Alle Anweisungen, die du gegeben hast, sage ich mir immer wieder auf.
  • Ich will mit meinen Lippen erzählen alle Rechte deines Mundes.
  • Ein Leben nach deinen Geboten zu führen erfreut mich mehr als jeder Reichtum.
  • Ich freue mich des Weges deiner Zeugnisse wie über allerlei Reichtum.
  • Ich denke über deine Vorschriften nach und halte mir deinen Willen vor Augen.
  • Ich rede von dem, was du befohlen hast, und schaue auf deine Wege.
  • Deine Gesetze machen mich glücklich; nie werde ich dein Wort vergessen.
  • Ich habe Lust zu deinen Rechten und vergesse deiner Worte nicht.
  • HERR, ich bin dein Diener! Erweise mir deine Güte, denn nur so kann ich leben und dein Wort befolgen.
  • Tue wohl deinem Knecht, daß ich lebe und dein Wort halte.
  • Öffne mir die Augen, damit ich erkenne, welche Wunder dein Gesetz enthält!
  • Öffne mir die Augen, daß ich sehe die Wunder an deinem Gesetz.
  • Diese Welt wird nicht für immer meine Heimat sein. Umso mehr brauche ich deine Gebote — verheimliche sie nicht vor mir!
  • Ich bin ein Gast auf Erden; verbirg deine Gebote nicht vor mir.
  • Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als deine Weisungen stets vor Augen zu haben.
  • Meine Seele ist zermalmt vor Verlangen nach deinen Rechten allezeit.
  • Du strafst die Selbstgerechten und verfluchst alle, die sich über deine Gebote hinwegsetzen.
  • Du schiltst die Stolzen; verflucht sind, die von deinen Geboten abirren.
  • Lass sie nicht länger über mich spotten — ich halte mich doch an das, was du sagst!
  • Wende von mir Schmach und Verachtung; denn ich halte deine Zeugnisse.
  • Mögen sich auch mächtige Leute verbünden und gemeine Pläne gegen mich schmieden, bleibe ich trotz allem dein Diener und denke über deine Ordnungen nach.
  • Es sitzen auch die Fürsten und reden wider mich; aber dein Knecht redet von deinen Rechten.
  • Über deine Gesetze freue ich mich, denn sie sind hervorragende Ratgeber.
  • Ich habe Lust zu deinen Zeugnissen; die sind meine Ratsleute.
  • HERR, ich bin am Boden zerstört. Schenke mir neue Kraft, wie du es versprochen hast!
  • Meine Seele liegt im Staube; erquicke mich nach deinem Wort.
  • Schon oft habe ich meine Not vor dich gebracht, und du hast mir immer geholfen. Zeige mir auch jetzt, was ich tun soll!
  • Ich erzähle meine Wege, und du erhörst mich; lehre mich deine Rechte.
  • Hilf mir, deine Weisungen zu verstehen, damit ich über deine Wunder nachdenken kann.
  • Unterweise mich den Weg deiner Befehle, so will ich reden von deinen Wundern.
  • Vor Kummer gehe ich fast zugrunde. Richte mich wieder auf — du hast es doch zugesagt!
  • Ich gräme mich, daß mir das Herz verschmachtet; stärke mich nach deinem Wort.
  • Bewahre mich davor, unehrlich zu sein, und gewähre mir das Vorrecht, dein Gesetz zu kennen!
  • Wende von mir den falschen Weg und gönne mir dein Gesetz.
  • Ich habe mich entschlossen, dir treu zu bleiben. Darum will ich mir immer vor Augen halten, was du als göttliches Recht festgelegt hast.
  • Ich habe den Weg der Wahrheit erwählt; deine Rechte habe ich vor mich gestellt.
  • HERR, unbeirrbar halte ich an deinen Anordnungen fest. Lass nicht zu, dass ich deswegen Schimpf und Schande ernte!
  • Ich hange an deinen Zeugnissen; HERR, laß mich nicht zu Schanden werden!
  • Zielstrebig will ich den Weg gehen, den deine Gebote mir weisen, denn du machst mein Herz verständig und bereit.
  • Wenn du mein Herz tröstest, so laufe ich den Weg deiner Gebote.
  • HERR, zeige mir, was deine Ordnungen bedeuten! Ich will sie beachten, solange ich lebe.
  • Zeige mir, HERR, den Weg deiner Rechte, daß ich sie bewahre bis ans Ende.
  • Gib mir Einsicht, damit ich dein Gesetz befolgen kann und mich von ganzem Herzen danach richte!
  • Unterweise mich, daß ich bewahre dein Gesetz und halte es von ganzem Herzen.
  • Hilf mir, deine Gebote zu erfüllen, denn das bereitet mir große Freude.
  • Führe mich auf dem Steige deiner Gebote; denn ich habe Lust dazu.
  • Gib mir Liebe zu deinem Wort und lass mich nicht in Habgier verfallen!
  • Neige mein Herz zu deinen Zeugnissen, und nicht zum Geiz.
  • Ich will mich nicht mit sinnlosen Dingen abgeben; schenk du mir die Kraft, den richtigen Weg zu gehen!
  • Wende meine Augen ab, daß sie nicht sehen nach unnützer Lehre; sondern erquicke mich auf deinem Wege.
  • HERR, löse doch deine Zusagen ein, die du allen gegeben hast, die dir mit Ehrfurcht begegnen.
  • Laß deinen Knecht dein Gebot fest für dein Wort halten, daß ich dich fürchte.
  • Ich habe Angst, dass man mich verlacht und beschimpft, doch ich weiß: Deine Rechtsentscheidungen sind gut.
  • Wende von mir die Schmach, die ich scheue; denn deine Rechte sind lieblich.
  • Ich sehne mich danach, deinen Befehlen zu gehorchen. Weil du für Gerechtigkeit sorgst, lebe ich wieder auf.
  • Siehe, ich begehre deiner Befehle; erquicke mich mit deiner Gerechtigkeit.
  • HERR, zeige mir doch, wie sehr du mich liebst, und hilf mir, wie du es versprochen hast!
  • HERR, laß mir deine Gnade widerfahren, deine Hilfe nach deinem Wort,
  • Dann kann ich denen die passende Antwort geben, die jetzt noch verächtlich über mich reden. Denn ich vertraue auf das, was dein Wort mir sagt.
  • daß ich antworten möge meinem Lästerer; denn ich verlasse mich auf dein Wort.
  • Auf deine Weisungen habe ich meine Hoffnung gesetzt. Lass mich nun nicht als Lügner dastehen, wenn ich von deiner Treue berichte!
  • Und nimm ja nicht von meinem Munde das Wort der Wahrheit; denn ich hoffe auf deine Rechte.
  • Niemals will ich aufhören, dein Gesetz zu befolgen.
  • Ich will dein Gesetz halten allewege, immer und ewiglich.
  • Ich führe mein Leben in Freiheit und Glück, weil ich deine Ordnungen erforsche.
  • Und ich wandle fröhlich; denn ich suche deine Befehle.
  • Sogar vor Königen will ich ohne Scheu bezeugen, dass dein Gesetz unumstößlich gilt.
  • Ich rede von deinen Zeugnissen vor Königen und schäme mich nicht
  • Ich befolge deine Gebote mit Freude, ja, so sehr liebe ich sie!
  • und habe Lust an deinen Geboten, und sie sind mir lieb,
  • Ich sehne mich nach deinen Worten, denn sie sind wertvoll für mich; über alles, was du angeordnet hast, denke ich gründlich nach.
  • und hebe meine Hände auf zu deinen Geboten, die mir lieb sind, und rede von deinen Rechten.
  • HERR, mach dein Versprechen wahr, das mich, deinen Diener, wieder hoffen ließ.
  • Gedenke deinem Knechte an dein Wort, auf welches du mich lässest hoffen.
  • Denn immer, wenn ich in Not geriet, hat deine Zusage mich getröstet und belebt.
  • Das ist mein Trost in meinem Elend; denn dein Wort erquickt mich.
  • Selbstgefällige Leute ziehen ständig über mich her; trotzdem weiche ich kein Stück von deinem Gesetz ab.
  • Die Stolzen haben ihren Spott an mir; dennoch weiche ich nicht von deinem Gesetz.
  • Ich verliere nicht den Mut, denn ich erinnere mich daran, wie du schon früher für Recht gesorgt hast.
  • HERR, wenn ich gedenke, wie du von der Welt her gerichtet hast, so werde ich getröstet.
  • Mich packt der Zorn, wenn ich an die Menschen denke, die sich von dir und deinem Gesetz losgesagt haben.
  • Ich bin entbrannt über die Gottlosen, die dein Gesetz verlassen.
  • Ich aber werde deine Ordnungen besingen, solange ich ein Gast auf dieser Erde bin.
  • Deine Rechte sind mein Lied in dem Hause meiner Wallfahrt.
  • HERR, sogar in der Nacht denke ich an dich, und deine Gebote will ich gern befolgen.
  • HERR, ich gedenke des Nachts an deinen Namen und halte dein Gesetz.
  • Ja, es ist mir zur Gewohnheit geworden, unbeirrt nach deinen Leitlinien zu leben.
  • Das ist mein Schatz, daß ich deine Befehle halte.
  • Du, HERR, bist alles, was ich brauche! Deshalb werde ich tun, was du sagst.
  • Ich habe gesagt: «HERR, das soll mein Erbe sein, daß ich deine Worte halte.
  • Von ganzem Herzen flehe ich dich an: Sei mir gnädig, wie du es versprochen hast!
  • Ich flehe vor deinem Angesicht von ganzem Herzen; sei mir gnädig nach deinem Wort.
  • Ich gebe mir Rechenschaft über mein Leben und richte mich wieder neu nach deinen Geboten aus.
  • Ich betrachte meine Wege und kehre meine Füße zu deinen Zeugnissen.
  • Ich zögere nicht und will keine Zeit verlieren, das zu tun, was du befohlen hast.
  • Ich eile und säume mich nicht, zu halten deine Gebote.
  • Die Leute, die sich dir widersetzen, wollen mich zu Fall bringen, doch ich vergesse dein Gesetz nicht.
  • Der Gottlosen Rotte beraubt mich; aber ich vergesse deines Gesetzes nicht.
  • Mitten in der Nacht stehe ich auf, um dir zu danken, weil deine Urteile gerecht sind.
  • Zur Mitternacht stehe ich auf, dir zu danken für die Rechte deiner Gerechtigkeit.
  • Wer Ehrfurcht vor dir hat und nach deinen Maßstäben lebt, der ist mein Freund.
  • Ich halte mich zu denen, die dich fürchten und deine Befehle halten.
  • HERR, die ganze Erde ist erfüllt von deiner Güte. Lehre mich, deine Ordnungen zu verstehen!
  • HERR, die Erde ist voll deiner Güte; lehre mich deine Rechte.
  • HERR, du bist gut zu mir, deinem Diener, ganz so, wie du es versprochen hast.
  • Du tust Gutes deinem Knechte, HERR, nach deinem Wort.
  • Schenke mir Urteilskraft und Verständnis, denn auf deine Gebote verlasse ich mich.
  • Lehre mich heilsame Sitten und Erkenntnis; denn ich glaube deinen Geboten.
  • Ich bin viele Irrwege gegangen, bis ich in Bedrängnis geriet und schließlich umkehren musste. Daher will ich mich jetzt nach deinem Willen richten.
  • Ehe ich gedemütigt ward, irrte ich; nun aber halte ich dein Wort.
  • Gott, du bist gut — dir verdanke ich so viel! Lass mich deine Ordnungen verstehen!
  • Du bist gütig und freundlich; lehre mich deine Rechte.
  • Unverfrorene Lügner ziehen meinen Namen in den Schmutz, aber ich befolge unbeirrbar deine Weisungen.
  • Die Stolzen erdichten Lügen über mich; ich aber halte von ganzem Herzen deine Befehle.
  • Ihr Gewissen ist abgestumpft; an ihnen prallt alles ab, was du sagst. Ich aber freue mich über dein Gesetz.
  • Ihr Herz ist dick wie Schmer; ich aber habe Lust an deinem Gesetz.
  • Für mich war es gut, dass ich in Bedrängnis geriet und schließlich umkehren musste. Denn da erst lernte ich, wie hilfreich deine Gebote sind.
  • Es ist mir lieb, daß du mich gedemütigt hast, daß ich deine Rechte lerne.
  • Ja, dein Gesetz ist wertvoller für mich als Berge von Silber und Gold!
  • Das Gesetz deines Mundes ist mir lieber denn viel 1000 Stück Gold und Silber.
  • HERR, mein Schöpfer! Du hast mir das Leben gegeben. Schenke mir nun auch die Einsicht, die ich brauche, um nach deinen Geboten zu leben!
  • Deine Hand hat mich gemacht und bereitet; unterweise mich, daß ich deine Gebote lerne.
  • Alle, die Ehrfurcht vor dir haben, werden sich über mich freuen, denn ich verlasse mich auf dein Wort.
  • Die dich fürchten, sehen mich und freuen sich; denn ich hoffe auf dein Wort.
  • HERR, ich weiß, dass deine Entscheidungen richtig sind. Selbst als du mich leiden ließest, meintest du es gut mit mir.
  • HERR, ich weiß, daß deine Gerichte recht sind; du hast mich treulich gedemütigt.
  • Lass mich deine Gnade erfahren und tröste mich, wie du es versprochen hast!
  • Deine Gnade müsse mein Trost sein, wie du deinem Knecht zugesagt hast.
  • Dein Gesetz befolge ich gerne. Erbarme dich über mich und hilf mir, denn nur so kann ich leben.
  • Laß mir deine Barmherzigkeit widerfahren, daß ich lebe; denn ich habe Lust zu deinem Gesetz.
  • Bring die unverschämten Lügner zu Fall; sie haben mich grundlos ins Elend gestürzt. Ich aber denke über deine Ordnungen nach.
  • Ach daß die Stolzen müßten zu Schanden werden, die mich mit Lügen niederdrücken! ich aber rede von deinen Befehlen.
  • Ich wünsche mir, dass alle zu mir halten, die dich ehren und deine Anweisungen befolgen.
  • Ach daß sich müßten zu mir halten, die dich fürchten und deine Zeugnisse kennen!
  • Entschlossen will ich mich nach deinen Geboten richten, damit ich mich nicht zu schämen brauche.
  • Mein Herz bleibe rechtschaffen in deinen Rechten, daß ich nicht zu Schanden werde.
  • Voller Sehnsucht warte ich auf deine Hilfe, ich setze alle meine Hoffnung auf dein Wort.
  • Meine Seele verlangt nach deinem Heil; ich hoffe auf dein Wort.
  • Ich vergehe fast vor Ungeduld, bis du deine Zusage erfüllst. Wann endlich tröstest du mich?
  • Meine Augen sehnen sich nach deinem Wort und sagen: Wann tröstest du mich?
  • Ich fühle mich nutzlos, alt und verbraucht; trotzdem werde ich nicht müde, deine Ordnungen zu befolgen.
  • Denn ich bin wie ein Schlauch im Rauch; deiner Rechte vergesse ich nicht.
  • Wie lange muss ich noch warten? Ich bin doch dein Diener! Wann gehst du endlich mit denen ins Gericht, die es auf mich abgesehen haben?
  • Wie lange soll dein Knecht warten? Wann willst du Gericht halten über meine Verfolger?
  • In ihrem Stolz haben sie mir eine Grube gegraben; dein Gesetz ist ihnen völlig gleichgültig.
  • Die Stolzen graben mir Gruben, sie, die nicht sind nach deinem Gesetz.
  • Hilf mir, denn sie verfolgen mich ohne Grund! Doch auf deine Gebote kann ich mich verlassen.
  • Deine Gebote sind eitel Wahrheit. Sie verfolgen mich mit Lügen; hilf mir!
  • Ich weigere mich, gegen deine Anordnungen zu verstoßen, obwohl die Feinde mich fast umgebracht hätten.
  • Sie haben mich schier umgebracht auf Erden; ich aber verlasse deine Befehle nicht.
  • Sei mir gnädig und bewahre mein Leben! Dann kann ich mich weiterhin an das halten, was dein Wort bezeugt!
  • Erquicke mich durch deine Gnade, daß ich halte die Zeugnisse deines Mundes.
  • HERR, dein Wort bleibt für immer und ewig — so unverrückbar wie der Himmel hat es Bestand.
  • HERR, dein Wort bleibt ewiglich, soweit der Himmel ist;
  • Deine Treue zu uns gilt ohne Ende — so unerschütterlich wie die Erde, die du erschufst.
  • deine Wahrheit währet für und für. Du hast die Erde zugerichtet, und sie bleibt stehen.
  • Himmel und Erde bestehen bis heute, weil du es so willst, denn dir muss alles dienen.
  • Es bleibt täglich nach deinem Wort; denn es muß dir alles dienen.
  • Hätte ich nicht Freude an deinem Gesetz gehabt, dann wäre ich in meinem Elend umgekommen.
  • Wo dein Gesetz nicht mein Trost gewesen wäre, so wäre ich vergangen in meinem Elend.
  • Nie will ich deine Befehle vergessen, denn durch sie hast du mich neu belebt.
  • Ich will deine Befehle nimmermehr vergessen; denn du erqickest mich damit.
  • HERR, ich gehöre zu dir. So hilf mir doch, denn ich habe immer nach deinen Geboten gefragt!
  • Ich bin dein, hilf mir! denn ich suche deine Befehle.
  • Gewissenlose Menschen liegen auf der Lauer, um mich zu beseitigen. Doch ich achte umso mehr auf das, was du mir sagst.
  • Die Gottlosen lauern auf mich, daß sie mich umbringen; ich aber merke auf deine Zeugnisse.
  • Ich sah, dass alles ein Ende findet, auch wenn es noch so vollkommen ist. Nur dein Wort kennt keine Grenzen.
  • Ich habe alles Dinges ein Ende gesehen; aber dein Gebot währet.
  • HERR, wie sehr liebe ich dein Gesetz; den ganzen Tag denke ich darüber nach!
  • Wie habe ich dein Gesetz so lieb! Täglich rede ich davon.
  • Gerade weil es mir immer gegenwärtig ist, bin ich meinen Feinden an Klugheit überlegen.
  • Du machst mich mit deinem Gebot weiser, als meine Feinde sind; denn es ist ewiglich mein Schatz.
  • Ich habe mehr begriffen als alle meine Lehrer, denn ich mache mir ständig Gedanken über deine Ordnungen.
  • Ich bin gelehrter denn alle meine Lehrer; denn deine Zeugnisse sind meine Rede.
  • Ich besitze mehr Einsicht als alte Menschen mit ihrer Erfahrung, denn ich habe mein Leben nach deinen Geboten ausgerichtet.
  • Ich bin klüger denn die Alten; denn ich halte deine Befehle.
  • Von krummen Wegen hielt ich mich stets fern, damit ich nicht gegen dein Wort verstoße.
  • Ich wehre meinem Fuß alle bösen Wege, daß ich dein Wort halte.
  • Ich habe deine Belehrungen gerne angenommen, denn einen besseren Lehrer als dich gibt es nicht.
  • Ich weiche nicht von deinen Rechten; denn du lehrest mich.
  • Dein Wort ist meine Lieblingsspeise, es ist süßer als der beste Honig.
  • Dein Wort ist meinem Munde süßer denn Honig.
  • Dein Gesetz macht mich einsichtig und klug, deshalb ist mir jede Art von Falschheit verhasst.
  • Dein Wort macht mich klug; darum hasse ich alle falschen Wege.
  • Dein Wort ist wie ein Licht in der Nacht, das meinen Weg erleuchtet.
  • Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.
  • Was du in deinem Wort festgelegt hast, das will ich tun, gerechter Gott! Ich habe einen Eid darauf geleistet, und dazu stehe ich.
  • Ich schwöre und will’s halten, daß ich die Rechte deiner Gerechtigkeit halten will.
  • Doch jetzt bin ich völlig am Ende! HERR, schenke mir neue Kraft, wie du es versprochen hast!
  • Ich bin sehr gedemütigt; HERR, erquicke mich nach deinem Wort!
  • Ja, HERR, nimm meinen Dank als ein Opfer an und lehre mich, deine Ordnungen zu verstehen!
  • Laß dir gefallen, HERR, das willige Opfer meines Mundes und lehre mich deine Rechte.
  • Mein Leben ist ständig in Gefahr, trotzdem vergesse ich dein Gesetz nicht.
  • Ich trage meine Seele immer in meinen Händen, und ich vergesse deines Gesetzes nicht.
  • Die Gottlosen wollen mich in ihre Fallen locken, doch ich lasse mich nicht von deinen Geboten abbringen.
  • Die Gottlosen legen mir Stricke; ich aber irre nicht von deinen Befehlen.
  • Was uns als dein Wille überliefert wurde, ist für alle Zeit mein kostbarer Besitz und erfüllt mein Herz mit tiefer Freude.
  • Deine Zeugnisse sind mein ewiges Erbe; denn sie sind meines Herzens Wonne.
  • Ich bin entschlossen, mich an deine Weisungen zu halten — jeden Tag meines Lebens, bis an mein Ende!
  • Ich neige mein Herz, zu tun nach deinen Rechten immer und ewiglich.
  • HERR, ich kann solche Menschen nicht leiden, die einmal »Ja« und einmal »Nein« zu dir sagen; aber dein Gesetz liebe ich mit ungeteiltem Herzen.
  • Ich hasse die Flattergeister und liebe dein Gesetz.
  • Bei dir bin ich geborgen wie unter einem schützenden Schild, auf deine Zusagen setze ich meine Hoffnung.
  • Du bist mein Schirm und Schild; ich hoffe auf dein Wort.
  • Verschwindet, ihr Unheilstifter, hindert mich nicht — denn ich will den Geboten meines Gottes gehorchen!
  • Weichet von mir, ihr Boshaften! Ich will halten die Gebote meines Gottes.
  • Herr, gib mir festen Halt, wie du es versprochen hast, dann lebe ich wieder auf! Lass nicht zu, dass ich vergeblich hoffe.
  • Erhalte mich durch dein Wort, daß ich lebe; und laß mich nicht zu Schanden werden über meiner Hoffnung.
  • Richte mich auf, Herr, dann ist mir geholfen! Immer will ich deine Ordnungen beachten.
  • Stärke mich, daß ich genese, so will ich stets meine Lust haben an deinen Rechten.
  • Wer deine Befehle in den Wind schlägt, den lehnst auch du ab; solche Menschen schaden sich mit ihren Lügen nur selbst.
  • Du zertrittst alle, die von deinen Rechten abirren; denn ihre Trügerei ist eitel Lüge.
  • Wie Müll beseitigst du alle, die dich verachten. Deshalb liebe ich, was du befiehlst.
  • Du wirfst alle Gottlosen auf Erden weg wie Schlacken; darum liebe ich deine Zeugnisse.
  • Aus Furcht vor dir läuft es mir kalt den Rücken herunter, ich habe Angst, dass du mich verurteilen könntest.
  • Ich fürchte mich vor dir, daß mir die Haut schaudert, und entsetze mich vor deinen Gerichten.
  • HERR, ich habe getan, was richtig und gut ist, darum überlass mich nicht der Willkür meiner Feinde!
  • Ich halte über Recht und Gerechtigkeit; übergib mich nicht denen, die mir wollen Gewalt tun.
  • Versprich mir, dass alles wieder gut wird, und lass nicht zu, dass mich diese selbstherrlichen Menschen unterdrücken!
  • Vertritt du deinen Knecht und tröste ihn; mögen mir die Stolzen nicht Gewalt tun.
  • Gerechter Gott, ich sehne mich danach, dass du mich befreist und das Versprechen erfüllst, das du mir gegeben hast.
  • Meine Augen sehnen sich nach deinem Heil und nach dem Wort deiner Gerechtigkeit.
  • Herr, du bist gnädig, darum hilf mir doch! Lehre mich, deine Ordnungen zu verstehen!
  • Handle mit deinem Knechte nach deiner Gnade und lehre mich deine Rechte.
  • Dir will ich dienen; nun schenke mir auch die nötige Einsicht, damit ich erkenne, was dein Wort befiehlt!
  • Ich bin dein Knecht; unterweise mich, daß ich erkenne deine Zeugnisse.
  • Es ist höchste Zeit, dass du eingreifst, HERR, denn die Menschen missachten dein Gesetz.
  • Es ist Zeit, daß der HERR dazutue; sie haben dein Gesetz zerrissen.
  • Ich aber liebe deine Gebote — sie bedeuten mir mehr als reines Gold.
  • Darum liebe ich dein Gebot über Gold und über feines Gold.
  • Jede Art von Falschheit ist mir verhasst. Nur deine Gebote garantieren einen geraden Weg, darum will ich mich genau an sie halten.
  • Darum halte ich stracks alle deine Befehle; ich hasse allen falschen Weg.
  • Herr, deine Gebote sind wunderbar, deshalb befolge ich sie gern.
  • Deine Zeugnisse sind wunderbar; darum hält sie meine Seele.
  • Im Leben eines Menschen wird es hell, wenn er anfängt, dein Wort zu verstehen. Wer bisher gedankenlos durchs Leben ging, der wird jetzt klug.
  • Wenn dein Wort offenbar wird, so erfreut es und macht klug die Einfältigen.
  • Mein Verlangen nach deinen Geboten ist wie der Durst eines Menschen, der in der Hitze nach Wasser lechzt.
  • Ich sperre meinen Mund auf und lechze nach deinen Geboten; denn mich verlangt darnach.
  • HERR, wende dich mir zu und sei mir gnädig, so wie du es gegenüber allen bist, die dich lieben.
  • Wende dich zu mir und sei mir gnädig, wie du pflegst zu tun denen, die deinen Namen lieben.
  • Lenke meine Schritte durch dein Wort und lass nicht zu, dass das Böse über mich Macht gewinnt!
  • Laß meinen Gang gewiß sein in deinem Wort und laß kein Unrecht über mich herrschen.
  • Erlöse mich aus der Gewalt der Menschen, die mich unterdrücken; dann kann ich nach deinen Vorschriften leben!
  • Erlöse mich von der Menschen Frevel, so will ich halten deine Befehle.
  • Blicke mich freundlich an, ich gehöre doch zu dir! Lehre mich, deine Ordnungen zu verstehen!
  • Laß dein Antlitz leuchten über deinen Knecht und lehre mich deine Rechte.
  • Ich weine hemmungslos, wenn ich sehe, wie andere dein Gesetz missachten.
  • Meine Augen fließen mit Wasser, daß man dein Gesetz nicht hält.
  • Du, HERR, bist ein gerechter Gott, und was du beschließt, ist richtig und gut.
  • HERR, du bist gerecht, und dein Wort ist recht.
  • Auf deine Weisungen kann man sich verlassen, sie alle bezeugen deine große Treue.
  • Du hast die Zeugnisse deiner Gerechtigkeit und die Wahrheit hart geboten.
  • Ich bin außer mir vor Zorn, weil ich sehe, wie meine Feinde deine Worte übergehen.
  • Ich habe mich schier zu Tode geeifert, daß meine Widersacher deiner Worte vergessen.
  • Was du sagst, ist vollkommen zuverlässig, darum liebe ich es und will dir dienen.
  • Dein Wort ist wohl geläutert, und dein Knecht hat es lieb.
  • Obwohl ich klein und verachtet bin, vergesse ich deine Ordnungen nicht.
  • Ich bin gering und verachtet; ich vergesse aber nicht deiner Befehle.
  • Deine Gerechtigkeit bleibt für immer bestehen; dein Gesetz ist die reine Wahrheit.
  • Deine Gerechtigkeit ist eine ewige Gerechtigkeit, und dein Gesetz ist Wahrheit.
  • Selbst wenn ich vor Angst keinen Ausweg mehr weiß, freue ich mich noch über deine Gebote;
  • Angst und Not haben mich getroffen; ich habe aber Lust an deinen Geboten.
  • sie sind gerecht, und daran wird sich nie etwas ändern. Hilf mir, sie zu verstehen, denn nur so kann ich leben!
  • Die Gerechtigkeit deiner Zeugnisse ist ewig; unterweise mich, so lebe ich.
  • HERR, ich flehe dich an: Erhöre mich! An deine Ordnungen will ich mich halten.
  • Ich rufe von ganzem Herzen; erhöre mich, HERR, daß ich deine Rechte halte.
  • Ich rufe laut: Rette mich doch; wie gern möchte ich deine Gebote befolgen!
  • Ich rufe zu dir; hilf mir, daß ich deine Zeugnisse halte.
  • Schon vor Tagesanbruch schreie ich zu dir um Hilfe, ich setze alle meine Hoffnung auf dein Wort.
  • Ich komme in der Frühe und schreie; auf dein Wort hoffe ich.
  • Voller Erwartung bleibe ich die ganze Nacht wach und denke über das nach, was du mir sagst.
  • Ich wache auf, wenn’s noch Nacht ist, zu sinnen über dein Wort.
  • Höre mich, HERR, in deiner großen Liebe; erhalte mein Leben durch dein gerechtes Urteil.
  • Höre meine Stimme nach deiner Gnade; HERR, erquicke mich nach deinen Rechten.
  • Böse Menschen machen sich an mich heran, um mir zu schaden; wie weit haben sie sich von deinem Gesetz entfernt!
  • Meine boshaften Verfolger nahen herzu und sind ferne von deinem Gesetz.
  • Aber du, HERR, du bist mir nahe! Auf alle deine Gebote kann ich mich verlassen.
  • HERR, du bist nahe, und deine Gebote sind eitel Wahrheit.
  • Schon lange weiß ich, dass du dein Gesetz erlassen hast, damit es für alle Zeiten gilt!
  • Längst weiß ich, daß du deine Zeugnisse für ewig gegründet hast.
  • Herr, sieh doch, wie niedergeschlagen ich bin! Hilf mir, denn ich habe dein Gesetz nie aus den Augen verloren.
  • Siehe mein Elend und errette mich; hilf mir aus, denn ich vergesse deines Gesetzes nicht.
  • Nimm dich meiner Sache an und sorge für Recht, ja, erhalte mein Leben, so wie du es versprochen hast!
  • Führe meine Sache und erlöse mich; erquicke mich durch dein Wort.
  • Wer sich dir widersetzt, kann nicht damit rechnen, dass du ihn rettest, denn deine Ordnungen sind ihm gleichgültig.
  • Das Heil ist ferne von den Gottlosen; denn sie achten deine Rechte nicht.
  • HERR, schon oft hast du dein Erbarmen gezeigt; richte mich auch jetzt wieder auf durch dein gerechtes Urteil!
  • HERR, deine Barmherzigkeit ist groß; erquicke mich nach deinen Rechten.
  • Viele Feinde verfolgen und bedrängen mich, trotzdem weiche ich kein Stück von deinen Geboten ab.
  • Meiner Verfolger und Widersacher sind viele; ich weiche aber nicht von deinen Zeugnissen.
  • Ich empfinde Abscheu und Ekel, wenn ich mir die Menschen ansehe, die dir untreu sind und sich über dein Wort hinwegsetzen.
  • Ich sehe die Verächter, und es tut mir wehe, daß sie dein Wort nicht halten.
  • HERR, sieh doch, wie sehr ich deine Befehle liebe! Du bist gnädig, darum schenke mir wieder neue Kraft!
  • Siehe, ich liebe deine Befehle; HERR, erquicke mich nach deiner Gnade.
  • Jedes Wort, das du sagst, ist wahr. Was du, gerechter Gott, entschieden hast, gilt für immer und ewig.
  • Dein Wort ist nichts denn Wahrheit; alle Rechte deiner Gerechtigkeit währen ewiglich.
  • Herr, die Mächtigen verfolgen mich ohne Grund, doch mich beeindruckt allein das, was du mir sagst.
  • Die Fürsten verfolgen mich ohne Ursache, und mein Herz fürchtet sich vor deinen Worten.
  • Ich freue mich über dein Wort wie jemand, der einen wertvollen Schatz findet.
  • Ich freue mich über dein Wort wie einer, der eine große Beute kriegt.
  • Ich verabscheue gemeine Lügen, dein Gesetz aber liebe ich.
  • Lügen bin ich gram und habe Greuel daran; aber dein Gesetz habe ich lieb.
  • Siebenmal am Tag lobe ich dich, Herr, denn deine Entscheidungen sind gut und gerecht.
  • Ich lobe dich des Tages siebenmal um der Rechte willen deiner Gerechtigkeit.
  • Wer dein Gesetz lieb hat, lebt in Frieden und Glück — ein solcher Mensch wird niemals scheitern.
  • Großen Frieden haben, die dein Gesetz lieben; sie werden nicht straucheln.
  • HERR, ich hoffe darauf, dass du mich rettest, denn ich habe mich nach deinen Geboten gerichtet.
  • HERR, ich warte auf dein Heil und tue nach deinen Geboten.
  • Deine Weisungen sind der Maßstab für mein Handeln; ich habe sie fest ins Herz geschlossen.
  • Meine Seele hält deine Zeugnisse und liebt sie sehr.
  • Ja, deine Befehle und Mahnungen befolge ich, denn du siehst alles, was ich tue.
  • Ich halte deine Befehle und deine Zeugnisse; denn alle meine Wege sind vor dir.
  • HERR, ich flehe dich an: Erhöre mich! Gib mir die Einsicht, die dein Wort verspricht!
  • HERR, laß meine Klage vor dich kommen; unterweise mich nach deinem Wort.
  • Höre auf mein Schreien und rette mich, so wie du es zugesagt hast!
  • Laß mein Flehen vor dich kommen; errette mich nach deinem Wort.
  • Ich will dich von Herzen loben, denn du lässt mich deine Ordnungen verstehen.
  • Meine Lippen sollen loben, wenn du mich deine Rechte lehrest.
  • Fröhlich besinge ich dein Wort, denn alles, was du befiehlst, ist richtig und gut.
  • Meine Zunge soll ihr Gespräch haben von deinem Wort; denn alle deine Gebote sind recht.
  • Greif ein und komm mir zu Hilfe! Ich habe meine Wahl getroffen: Nur deine Gebote sollen der Maßstab für mein Leben sein.
  • Laß mir deine Hand beistehen; denn ich habe erwählt deine Befehle.
  • Sehnsüchtig warte ich auf deine Hilfe; HERR, dein Gesetz ist meine größte Freude.
  • HERR, mich verlangt nach deinem Heil, und ich habe Lust an deinem Gesetz.
  • Ich möchte leben, um dich zu preisen; deine Ordnungen mögen mich dabei leiten!
  • Laß meine Seele leben, daß sie dich lobe, und deine Rechte mir helfen.
  • Heimatlos irre ich umher wie ein Schaf, das seine Herde verloren hat. Suche doch nach mir, denn ich gehöre zu dir! Ich habe nicht vergessen, was du befohlen hast.
  • Ich bin ein verirrtes und verlorenes Schaf. Suche deinen Knecht; denn ich vergesse deiner Gebote nicht.

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