Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Die Psalmen 118) | (Die Psalmen 120) →

Auflage 2017

Lutherbibel

  • (Alef) Selig, deren Weg ohne Tadel ist, die gehen nach der Weisung des HERRN.
  • Wohl denen, die ohne Tadel leben, die im Gesetz des HERRN wandeln!
  • Selig, die seine Zeugnisse bewahren, ihn suchen mit ganzem Herzen,
  • Wohl denen, die seine Zeugnisse halten, die ihn von ganzem Herzen suchen!
  • die kein Unrecht tun und auf seinen Wegen gehn.
  • Denn welche auf seinen Wegen wandeln, die tun kein Übel.
  • Du hast deine Befehle gegeben, damit man sie genau beachtet.
  • Du hast geboten, fleißig zu halten deine Befehle.
  • Wären doch meine Schritte fest darauf gerichtet, deine Gesetze zu beachten.
  • Oh daß mein Leben deine Rechte mit ganzem Ernst hielte!
  • Dann werde ich nicht zuschanden, wenn ich auf all deine Gebote schaue.
  • Wenn ich schaue allein auf deine Gebote, so werde ich nicht zu Schanden.
  • Mit lauterem Herzen will ich dir danken, wenn ich deine gerechten Entscheide lerne.
  • Ich danke dir von rechtem Herzen, daß du mich lehrest die Rechte deiner Gerechtigkeit.
  • Deinen Gesetzen will ich folgen. Verlass mich nicht! Niemals!
  • Deine Rechte will ich halten; verlaß mich nimmermehr.
  • (Bet) Wie geht ein junger Mann seinen Pfad ohne Tadel? Wenn er dein Wort beachtet.
  • Wie wird ein Jüngling seinen Weg unsträflich gehen? Wenn er sich hält nach deinen Worten.
  • Ich suche dich mit ganzem Herzen. Lass mich nicht abirren von deinen Geboten!
  • Ich suche dich von ganzem Herzen; laß mich nicht abirren von deinen Geboten.
  • Ich barg deinen Spruch in meinem Herzen, damit ich gegen dich nicht sündige.
  • Ich behalte dein Wort in meinem Herzen, auf daß ich nicht wider dich sündige.
  • Gepriesen seist du, HERR! Lehre mich deine Gesetze!
  • Gelobet seist du, HERR! Lehre mich deine Rechte!
  • Mit meinen Lippen verkünde ich alle Entscheide deines Munds.
  • Ich will mit meinen Lippen erzählen alle Rechte deines Mundes.
  • Am Weg deiner Zeugnisse habe ich Freude, wie an jeglichem Reichtum.
  • Ich freue mich des Weges deiner Zeugnisse wie über allerlei Reichtum.
  • Ich will nachsinnen über deine Befehle und schauen auf deine Pfade.
  • Ich rede von dem, was du befohlen hast, und schaue auf deine Wege.
  • Ich ergötze mich an deinen Gesetzen, dein Wort will ich nicht vergessen.
  • Ich habe Lust zu deinen Rechten und vergesse deiner Worte nicht.
  • (Gimel) Handle an deinem Knecht, so werde ich leben. Ich will dein Wort beachten.
  • Tue wohl deinem Knecht, daß ich lebe und dein Wort halte.
  • Öffne mir die Augen, dass ich schaue die Wunder deiner Weisung!
  • Öffne mir die Augen, daß ich sehe die Wunder an deinem Gesetz.
  • Ich bin nur Gast auf Erden. Verbirg mir nicht deine Gebote!
  • Ich bin ein Gast auf Erden; verbirg deine Gebote nicht vor mir.
  • Meine Seele verzehrt sich vor Verlangen nach deinen Entscheiden allezeit.
  • Meine Seele ist zermalmt vor Verlangen nach deinen Rechten allezeit.
  • Du drohst den Stolzen. Verflucht sei, wer abirrt von deinen Geboten!
  • Du schiltst die Stolzen; verflucht sind, die von deinen Geboten abirren.
  • Nimm von mir Schmach und Verachtung! Denn deine Zeugnisse bewahre ich.
  • Wende von mir Schmach und Verachtung; denn ich halte deine Zeugnisse.
  • Sitzen auch Fürsten zusammen und verhandeln gegen mich, dein Knecht sinnt nach über deine Gesetze.
  • Es sitzen auch die Fürsten und reden wider mich; aber dein Knecht redet von deinen Rechten.
  • Deine Zeugnisse sind mein Ergötzen, sie sind meine Berater.
  • Ich habe Lust zu deinen Zeugnissen; die sind meine Ratsleute.
  • (Dalet) Im Staub klebt meine Seele. Nach deinem Wort belebe mich!
  • Meine Seele liegt im Staube; erquicke mich nach deinem Wort.
  • Meine Wege hab ich dir erzählt und du gabst mir Antwort. Lehre mich deine Gesetze!
  • Ich erzähle meine Wege, und du erhörst mich; lehre mich deine Rechte.
  • Den Weg deiner Befehle lass mich begreifen, ich will nachsinnen über deine Wunder!
  • Unterweise mich den Weg deiner Befehle, so will ich reden von deinen Wundern.
  • Meine Seele zerfließt vor Kummer. Richte mich auf nach deinem Wort!
  • Ich gräme mich, daß mir das Herz verschmachtet; stärke mich nach deinem Wort.
  • Halte mich fern vom Weg der Lüge, begnade mich mit deiner Weisung!
  • Wende von mir den falschen Weg und gönne mir dein Gesetz.
  • Ich wähle den Weg der Treue, deine Entscheide stelle ich mir vor Augen.
  • Ich habe den Weg der Wahrheit erwählt; deine Rechte habe ich vor mich gestellt.
  • An deinen Zeugnissen halte ich mich fest. Lass mich nicht zuschanden werden, HERR!
  • Ich hange an deinen Zeugnissen; HERR, laß mich nicht zu Schanden werden!
  • Ich will laufen den Weg deiner Gebote, denn mein Herz machst du weit.
  • Wenn du mein Herz tröstest, so laufe ich den Weg deiner Gebote.
  • (He) Weise mir, HERR, den Weg deiner Gesetze! Ich will ihn bewahren bis ans Ende.
  • Zeige mir, HERR, den Weg deiner Rechte, daß ich sie bewahre bis ans Ende.
  • Gib mir Einsicht, damit ich deine Weisung bewahre, ich will sie beachten mit ganzem Herzen!
  • Unterweise mich, daß ich bewahre dein Gesetz und halte es von ganzem Herzen.
  • Führe mich auf dem Pfad deiner Gebote, denn an ihm hab ich Gefallen!
  • Führe mich auf dem Steige deiner Gebote; denn ich habe Lust dazu.
  • Neige mein Herz zu deinen Zeugnissen und nicht zur Habgier!
  • Neige mein Herz zu deinen Zeugnissen, und nicht zum Geiz.
  • Wende meine Augen davon ab, nach Nichtigem zu schauen, auf deinen Wegen belebe mich!
  • Wende meine Augen ab, daß sie nicht sehen nach unnützer Lehre; sondern erquicke mich auf deinem Wege.
  • Erfülle deinen Spruch an deinem Knecht, dass man dich fürchte!
  • Laß deinen Knecht dein Gebot fest für dein Wort halten, daß ich dich fürchte.
  • Wende ab von mir die Schande, vor der ich erschrecke! Denn gut sind deine Entscheide.
  • Wende von mir die Schmach, die ich scheue; denn deine Rechte sind lieblich.
  • Siehe, nach deinen Befehlen hab ich Verlangen. Durch deine Gerechtigkeit belebe mich!
  • Siehe, ich begehre deiner Befehle; erquicke mich mit deiner Gerechtigkeit.
  • (Waw) Es komme zu mir, HERR, deine Liebe, nach deinem Spruch die Rettung durch dich.
  • HERR, laß mir deine Gnade widerfahren, deine Hilfe nach deinem Wort,
  • Ich will Antwort geben dem, der mich schmäht, denn auf dein Wort vertraue ich.
  • daß ich antworten möge meinem Lästerer; denn ich verlasse mich auf dein Wort.
  • Entziehe niemals meinem Mund das Wort der Treue, denn auf deine Entscheide warte ich!
  • Und nimm ja nicht von meinem Munde das Wort der Wahrheit; denn ich hoffe auf deine Rechte.
  • Ich will deine Weisung beständig beachten, auf immer und ewig.
  • Ich will dein Gesetz halten allewege, immer und ewiglich.
  • Ich schreite hinaus ins Weite, denn deine Befehle suche ich.
  • Und ich wandle fröhlich; denn ich suche deine Befehle.
  • Ich will von deinen Zeugnissen reden vor Königen und ich werde mich nicht vor ihnen schämen.
  • Ich rede von deinen Zeugnissen vor Königen und schäme mich nicht
  • Ich ergötze mich an deinen Geboten, die ich liebe.
  • und habe Lust an deinen Geboten, und sie sind mir lieb,
  • Ich erhebe meine Hände zu deinen Geboten, die ich liebe, ich will nachsinnen über deine Gesetze.
  • und hebe meine Hände auf zu deinen Geboten, die mir lieb sind, und rede von deinen Rechten.
  • (Sajin) Gedenke des Wortes an deinen Knecht, durch das du mir Hoffnung gabst!
  • Gedenke deinem Knechte an dein Wort, auf welches du mich lässest hoffen.
  • Das ist mein Trost in meinem Elend: Dein Spruch hat mich belebt.
  • Das ist mein Trost in meinem Elend; denn dein Wort erquickt mich.
  • Frech verhöhnten mich die Stolzen, ich aber wich nicht ab von deiner Weisung.
  • Die Stolzen haben ihren Spott an mir; dennoch weiche ich nicht von deinem Gesetz.
  • Ich gedachte deiner Entscheide von Urzeit an, HERR, so fand ich Trost.
  • HERR, wenn ich gedenke, wie du von der Welt her gerichtet hast, so werde ich getröstet.
  • Zorn packte mich wegen der Frevler, die deine Weisung verlassen.
  • Ich bin entbrannt über die Gottlosen, die dein Gesetz verlassen.
  • Zum Lobgesang wurden mir deine Gesetze im Haus, in dem ich fremd war.
  • Deine Rechte sind mein Lied in dem Hause meiner Wallfahrt.
  • In der Nacht gedachte ich, HERR, deines Namens; ich will beachten deine Weisung.
  • HERR, ich gedenke des Nachts an deinen Namen und halte dein Gesetz.
  • Dies wurde mir zuteil, denn ich bewahrte deine Befehle.
  • Das ist mein Schatz, daß ich deine Befehle halte.
  • (Chet) Mein Anteil ist es, HERR, das habe ich versprochen, deine Worte zu beachten.
  • Ich habe gesagt: «HERR, das soll mein Erbe sein, daß ich deine Worte halte.
  • Ich warb um deine Gunst mit ganzem Herzen: Begnade mich gemäß deinem Spruch!
  • Ich flehe vor deinem Angesicht von ganzem Herzen; sei mir gnädig nach deinem Wort.
  • Ich überdachte meine Wege, ich lenkte meine Schritte zu deinen Zeugnissen zurück.
  • Ich betrachte meine Wege und kehre meine Füße zu deinen Zeugnissen.
  • Ich eilte und säumte nicht, deine Gebote zu beachten.
  • Ich eile und säume mich nicht, zu halten deine Gebote.
  • Die Stricke der Frevler umfingen mich, doch ich vergaß nicht deine Weisung.
  • Der Gottlosen Rotte beraubt mich; aber ich vergesse deines Gesetzes nicht.
  • In der Mitte der Nacht stehe ich auf, dir zu danken wegen der Entscheide deiner Gerechtigkeit.
  • Zur Mitternacht stehe ich auf, dir zu danken für die Rechte deiner Gerechtigkeit.
  • Verbunden bin ich allen, die dich fürchten, die deine Befehle beachten.
  • Ich halte mich zu denen, die dich fürchten und deine Befehle halten.
  • Von deiner Liebe, HERR, ist erfüllt die Erde. Lehre mich deine Gesetze!
  • HERR, die Erde ist voll deiner Güte; lehre mich deine Rechte.
  • (Tet) Gutes hast du deinem Knecht erwiesen, o HERR, nach deinem Wort.
  • Du tust Gutes deinem Knechte, HERR, nach deinem Wort.
  • Gutes zu verstehen und zu erkennen, lehre mich, denn ich glaube deinen Geboten!
  • Lehre mich heilsame Sitten und Erkenntnis; denn ich glaube deinen Geboten.
  • Ehe ich gedemütigt wurde, ging ich in die Irre, nun aber will ich deinen Spruch beachten.
  • Ehe ich gedemütigt ward, irrte ich; nun aber halte ich dein Wort.
  • Gut bist du und tust Gutes. Lehre mich deine Gesetze!
  • Du bist gütig und freundlich; lehre mich deine Rechte.
  • Stolze beschmutzten mich mit Lüge, ich aber bewahre mit ganzem Herzen deine Befehle.
  • Die Stolzen erdichten Lügen über mich; ich aber halte von ganzem Herzen deine Befehle.
  • Fühllos wie Fett ist ihr Herz, ich aber ergötze mich an deiner Weisung.
  • Ihr Herz ist dick wie Schmer; ich aber habe Lust an deinem Gesetz.
  • Dass ich gedemütigt wurde, ist für mich gut, damit ich deine Gesetze lerne.
  • Es ist mir lieb, daß du mich gedemütigt hast, daß ich deine Rechte lerne.
  • Gut ist für mich die Weisung deines Munds, mehr als große Mengen von Gold und Silber.
  • Das Gesetz deines Mundes ist mir lieber denn viel 1000 Stück Gold und Silber.
  • (Jod) Deine Hände haben mich gemacht und bereitet. Gib mir Einsicht, damit ich deine Gebote lerne!
  • Deine Hand hat mich gemacht und bereitet; unterweise mich, daß ich deine Gebote lerne.
  • Die dich fürchten, werden mich sehen und sich freuen, denn ich warte auf dein Wort.
  • Die dich fürchten, sehen mich und freuen sich; denn ich hoffe auf dein Wort.
  • Ich habe erkannt, HERR, dass deine Entscheide gerecht sind und dass es Treue ist, wenn du mich beugst.
  • HERR, ich weiß, daß deine Gerichte recht sind; du hast mich treulich gedemütigt.
  • Tröste mich in deiner Liebe, nach dem Spruch für deinen Knecht!
  • Deine Gnade müsse mein Trost sein, wie du deinem Knecht zugesagt hast.
  • Dein Erbarmen komme über mich, sodass ich lebe, denn deine Weisung ist mein Ergötzen.
  • Laß mir deine Barmherzigkeit widerfahren, daß ich lebe; denn ich habe Lust zu deinem Gesetz.
  • Zuschanden werden sollen die Stolzen, die mich mit Lüge bedrücken. Ich aber, ich sinne nach über deine Befehle.
  • Ach daß die Stolzen müßten zu Schanden werden, die mich mit Lügen niederdrücken! ich aber rede von deinen Befehlen.
  • Zuwenden sollen sich zu mir, die dich fürchten, die deine Zeugnisse kennen.
  • Ach daß sich müßten zu mir halten, die dich fürchten und deine Zeugnisse kennen!
  • Untadelig werde mein Herz durch deine Gesetze, so werde ich nicht zuschanden.
  • Mein Herz bleibe rechtschaffen in deinen Rechten, daß ich nicht zu Schanden werde.
  • (Kaf) Meine Seele verzehrt sich nach der Rettung durch dich, ich warte auf dein Wort.
  • Meine Seele verlangt nach deinem Heil; ich hoffe auf dein Wort.
  • Meine Augen verzehren sich nach deinem Spruch, sie sagen: Wann wirst du mich trösten?
  • Meine Augen sehnen sich nach deinem Wort und sagen: Wann tröstest du mich?
  • Ich bin wie ein Schlauch, der im Rauch hängt, doch deine Gesetze habe ich nicht vergessen.
  • Denn ich bin wie ein Schlauch im Rauch; deiner Rechte vergesse ich nicht.
  • Wie viele Tage noch bleiben deinem Knecht? Wann vollziehst du das Gericht an meinen Verfolgern?
  • Wie lange soll dein Knecht warten? Wann willst du Gericht halten über meine Verfolger?
  • Stolze graben mir Gruben, sie, die nicht leben nach deiner Weisung.
  • Die Stolzen graben mir Gruben, sie, die nicht sind nach deinem Gesetz.
  • Alle deine Gebote sind Treue. Mit Lüge verfolgen sie mich. Komm mir zu Hilfe!
  • Deine Gebote sind eitel Wahrheit. Sie verfolgen mich mit Lügen; hilf mir!
  • Fast hätten sie mich von der Erde getilgt, doch ich verlasse nicht deine Befehle.
  • Sie haben mich schier umgebracht auf Erden; ich aber verlasse deine Befehle nicht.
  • Gemäß deiner Liebe belebe mich, ich will beachten das Zeugnis deines Munds.
  • Erquicke mich durch deine Gnade, daß ich halte die Zeugnisse deines Mundes.
  • (Lamed) O HERR, in Ewigkeit steht aufrecht dein Wort am Himmel.
  • HERR, dein Wort bleibt ewiglich, soweit der Himmel ist;
  • Von Geschlecht zu Geschlecht währt deine Treue; du hast die Erde gegründet, sie bleibt bestehen.
  • deine Wahrheit währet für und für. Du hast die Erde zugerichtet, und sie bleibt stehen.
  • Nach deinen Entscheiden bestehen sie bis heute, denn das All steht dir zu Diensten.
  • Es bleibt täglich nach deinem Wort; denn es muß dir alles dienen.
  • Wäre nicht deine Weisung mein Ergötzen, ich wäre zugrunde gegangen in meinem Elend.
  • Wo dein Gesetz nicht mein Trost gewesen wäre, so wäre ich vergangen in meinem Elend.
  • Nie will ich deine Befehle vergessen; denn durch sie belebst du mich.
  • Ich will deine Befehle nimmermehr vergessen; denn du erqickest mich damit.
  • Dein bin ich, errette mich! Ich suche deine Befehle.
  • Ich bin dein, hilf mir! denn ich suche deine Befehle.
  • Frevler lauern mir auf, um mich zu vernichten, doch in deine Zeugnisse habe ich Einsicht.
  • Die Gottlosen lauern auf mich, daß sie mich umbringen; ich aber merke auf deine Zeugnisse.
  • Ich sah, dass alles Vollkommene Grenzen hat, doch dein Gebot ist von unendlicher Weite.
  • Ich habe alles Dinges ein Ende gesehen; aber dein Gebot währet.
  • (Mem) Wie sehr liebe ich deine Weisung, den ganzen Tag bestimmt sie mein Sinnen.
  • Wie habe ich dein Gesetz so lieb! Täglich rede ich davon.
  • Dein Gebot macht mich weiser als meine Feinde, denn es ist mein auf ewig.
  • Du machst mich mit deinem Gebot weiser, als meine Feinde sind; denn es ist ewiglich mein Schatz.
  • Ich wurde klüger als alle meine Lehrer, denn deine Zeugnisse bestimmen mein Sinnen.
  • Ich bin gelehrter denn alle meine Lehrer; denn deine Zeugnisse sind meine Rede.
  • Mehr Einsicht habe ich gewonnen als die Alten, denn deine Befehle bewahrte ich.
  • Ich bin klüger denn die Alten; denn ich halte deine Befehle.
  • Von jedem bösen Pfad hielt ich meine Füße zurück, damit ich dein Wort beachte.
  • Ich wehre meinem Fuß alle bösen Wege, daß ich dein Wort halte.
  • Ich wich nicht ab von deinen Entscheiden, du selbst hast mich unterwiesen.
  • Ich weiche nicht von deinen Rechten; denn du lehrest mich.
  • Wie süß ist dein Spruch meinem Gaumen, meinem Mund ist er süßer als Honig.
  • Dein Wort ist meinem Munde süßer denn Honig.
  • Aus deinen Befehlen gewinne ich Einsicht, darum hasse ich alle Pfade der Lüge.
  • Dein Wort macht mich klug; darum hasse ich alle falschen Wege.
  • (Nun) Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte, ein Licht für meine Pfade.
  • Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.
  • Ich tat einen Schwur und ich will ihn halten, zu beachten die Entscheide deiner Gerechtigkeit.
  • Ich schwöre und will’s halten, daß ich die Rechte deiner Gerechtigkeit halten will.
  • Ich bin ganz tief erniedrigt, HERR, nach deinem Wort belebe mich!
  • Ich bin sehr gedemütigt; HERR, erquicke mich nach deinem Wort!
  • HERR, nimm gnädig an das Lobopfer meines Munds und lehre mich deine Entscheide!
  • Laß dir gefallen, HERR, das willige Opfer meines Mundes und lehre mich deine Rechte.
  • Mein Leben ist stets in Gefahr, doch deine Weisung habe ich nicht vergessen.
  • Ich trage meine Seele immer in meinen Händen, und ich vergesse deines Gesetzes nicht.
  • Frevler haben mir eine Falle gelegt, doch von deinen Befehlen bin ich nicht abgeirrt.
  • Die Gottlosen legen mir Stricke; ich aber irre nicht von deinen Befehlen.
  • Deine Zeugnisse sind auf ewig mein Erbland, denn sie sind das Entzücken meines Herzens.
  • Deine Zeugnisse sind mein ewiges Erbe; denn sie sind meines Herzens Wonne.
  • Ich neigte mein Herz deinen Gesetzen zu, sie zu halten auf ewig, bis ans Ende.
  • Ich neige mein Herz, zu tun nach deinen Rechten immer und ewiglich.
  • (Samech) Zwiespältige Menschen hasse ich, doch deine Weisung liebe ich.
  • Ich hasse die Flattergeister und liebe dein Gesetz.
  • Du bist mein Schutz und mein Schild, ich warte auf dein Wort.
  • Du bist mein Schirm und Schild; ich hoffe auf dein Wort.
  • Weicht zurück von mir, ihr Bösen! Ich will die Gebote meines Gottes bewahren.
  • Weichet von mir, ihr Boshaften! Ich will halten die Gebote meines Gottes.
  • Stütze mich nach deinem Spruch, dass ich lebe! Lass mich nicht zuschanden werden in meiner Hoffnung!
  • Erhalte mich durch dein Wort, daß ich lebe; und laß mich nicht zu Schanden werden über meiner Hoffnung.
  • Halte mich fest, dann werde ich gerettet, immer will ich schauen auf deine Gesetze.
  • Stärke mich, daß ich genese, so will ich stets meine Lust haben an deinen Rechten.
  • Du verachtest alle, die sich von deinen Gesetzen entfernen, denn ihr trügerisches Tun ist Lüge.
  • Du zertrittst alle, die von deinen Rechten abirren; denn ihre Trügerei ist eitel Lüge.
  • Alle Frevler im Land beseitigst du wie Schlacken, darum liebe ich deine Zeugnisse.
  • Du wirfst alle Gottlosen auf Erden weg wie Schlacken; darum liebe ich deine Zeugnisse.
  • Der Schrecken vor dir lässt mein Fleisch erschauern und deine Entscheide fürchte ich.
  • Ich fürchte mich vor dir, daß mir die Haut schaudert, und entsetze mich vor deinen Gerichten.
  • (Ajin) Ich tat Recht und Gerechtigkeit, gib mich nicht preis meinen Bedrückern!
  • Ich halte über Recht und Gerechtigkeit; übergib mich nicht denen, die mir wollen Gewalt tun.
  • Tritt ein für das Wohl deines Knechts, damit die Stolzen mich nicht unterdrücken!
  • Vertritt du deinen Knecht und tröste ihn; mögen mir die Stolzen nicht Gewalt tun.
  • Meine Augen verzehren sich nach der Rettung durch dich, nach dem Spruch deiner Gerechtigkeit.
  • Meine Augen sehnen sich nach deinem Heil und nach dem Wort deiner Gerechtigkeit.
  • Handle an deinem Knecht nach deiner Liebe und lehre mich deine Gesetze!
  • Handle mit deinem Knechte nach deiner Gnade und lehre mich deine Rechte.
  • Dein Knecht bin ich. Gib mir Einsicht, damit ich deine Zeugnisse erkenne!
  • Ich bin dein Knecht; unterweise mich, daß ich erkenne deine Zeugnisse.
  • HERR, es ist Zeit zu handeln. Sie haben deine Weisung gebrochen.
  • Es ist Zeit, daß der HERR dazutue; sie haben dein Gesetz zerrissen.
  • Darum liebe ich deine Gebote mehr als Rotgold und Weißgold.
  • Darum liebe ich dein Gebot über Gold und über feines Gold.
  • Darum halte ich alle deine Befehle für richtig, alle Pfade der Lüge hasse ich.
  • Darum halte ich stracks alle deine Befehle; ich hasse allen falschen Weg.
  • (Pe) Wunderwerke sind deine Zeugnisse, darum bewahrt sie meine Seele.
  • Deine Zeugnisse sind wunderbar; darum hält sie meine Seele.
  • Das Aufschließen deiner Worte erleuchtet, den Unerfahrenen schenkt es Einsicht.
  • Wenn dein Wort offenbar wird, so erfreut es und macht klug die Einfältigen.
  • Meinen Mund tat ich auf und lechzte, nach deinen Geboten habe ich Verlangen.
  • Ich sperre meinen Mund auf und lechze nach deinen Geboten; denn mich verlangt darnach.
  • Wende dich mir zu, sei mir gnädig, gemäß deinem Entscheid für jene, die deinen Namen lieben!
  • Wende dich zu mir und sei mir gnädig, wie du pflegst zu tun denen, die deinen Namen lieben.
  • Festige meine Schritte durch deinen Spruch! Lass kein Unrecht über mich herrschen!
  • Laß meinen Gang gewiß sein in deinem Wort und laß kein Unrecht über mich herrschen.
  • Erlöse mich aus der Unterdrückung durch Menschen und ich will deine Befehle beachten.
  • Erlöse mich von der Menschen Frevel, so will ich halten deine Befehle.
  • Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht und lehre mich deine Gesetze!
  • Laß dein Antlitz leuchten über deinen Knecht und lehre mich deine Rechte.
  • Wasserbäche strömten aus meinen Augen, weil man deine Weisung nicht beachtet.
  • Meine Augen fließen mit Wasser, daß man dein Gesetz nicht hält.
  • (Zade) Gerecht bist du, HERR, und gerade sind deine Entscheide.
  • HERR, du bist gerecht, und dein Wort ist recht.
  • Du hast deine Zeugnisse gegeben in Gerechtigkeit und in großer Treue.
  • Du hast die Zeugnisse deiner Gerechtigkeit und die Wahrheit hart geboten.
  • Der Eifer für dich verzehrt mich, denn meine Bedränger haben deine Worte vergessen.
  • Ich habe mich schier zu Tode geeifert, daß meine Widersacher deiner Worte vergessen.
  • Dein Spruch ist rein und lauter und dein Knecht hat ihn lieb.
  • Dein Wort ist wohl geläutert, und dein Knecht hat es lieb.
  • Gering bin ich und verachtet, doch deine Befehle habe ich nicht vergessen.
  • Ich bin gering und verachtet; ich vergesse aber nicht deiner Befehle.
  • Deine Gerechtigkeit ist auf ewig Gerechtigkeit und deine Weisung ist Treue.
  • Deine Gerechtigkeit ist eine ewige Gerechtigkeit, und dein Gesetz ist Wahrheit.
  • Bedrängnis und Drangsal haben mich getroffen, doch deine Gebote sind mein Ergötzen.
  • Angst und Not haben mich getroffen; ich habe aber Lust an deinen Geboten.
  • Gerechtigkeit sind deine Zeugnisse auf ewig. Gib mir Einsicht, damit ich lebe!
  • Die Gerechtigkeit deiner Zeugnisse ist ewig; unterweise mich, so lebe ich.
  • (Qof) Ich rief zu dir mit ganzem Herzen: HERR, gib mir Antwort! Deine Gesetze will ich bewahren.
  • Ich rufe von ganzem Herzen; erhöre mich, HERR, daß ich deine Rechte halte.
  • Ich rief zu dir: Errette mich! Und ich werde deine Zeugnisse beachten.
  • Ich rufe zu dir; hilf mir, daß ich deine Zeugnisse halte.
  • Schon vor dem Morgengrauen kam ich und flehte, auf deine Worte hab ich gewartet.
  • Ich komme in der Frühe und schreie; auf dein Wort hoffe ich.
  • Den Nachtwachen kamen meine Augen zuvor, um nachzusinnen über deinen Spruch.
  • Ich wache auf, wenn’s noch Nacht ist, zu sinnen über dein Wort.
  • Meine Stimme höre doch, in deiner Liebe, belebe mich, HERR, nach deinen Entscheiden!
  • Höre meine Stimme nach deiner Gnade; HERR, erquicke mich nach deinen Rechten.
  • Nahe gekommen sind heimtückische Verfolger, sie haben sich weit entfernt von deiner Weisung.
  • Meine boshaften Verfolger nahen herzu und sind ferne von deinem Gesetz.
  • Doch du bist nahe, HERR, und alle deine Gebote sind Treue.
  • HERR, du bist nahe, und deine Gebote sind eitel Wahrheit.
  • Den Uranfang habe ich erkannt aus deinen Zeugnissen, denn bis in Ewigkeit hast du sie gegründet.
  • Längst weiß ich, daß du deine Zeugnisse für ewig gegründet hast.
  • (Resch) Sieh doch mein Elend und befreie mich, denn ich habe deine Weisung nicht vergessen!
  • Siehe mein Elend und errette mich; hilf mir aus, denn ich vergesse deines Gesetzes nicht.
  • Verschaff mir Recht und löse mich aus, nach deinem Spruch belebe mich!
  • Führe meine Sache und erlöse mich; erquicke mich durch dein Wort.
  • Fern ist den Frevlern die Rettung, denn sie suchen nicht deine Gesetze.
  • Das Heil ist ferne von den Gottlosen; denn sie achten deine Rechte nicht.
  • HERR, groß ist dein Erbarmen, nach deinen Entscheiden belebe mich!
  • HERR, deine Barmherzigkeit ist groß; erquicke mich nach deinen Rechten.
  • Groß ist die Zahl meiner Verfolger und Bedränger, doch ich bin nicht abgewichen von deinen Zeugnissen.
  • Meiner Verfolger und Widersacher sind viele; ich weiche aber nicht von deinen Zeugnissen.
  • Ich sah die Treulosen und empfand Ekel, weil sie deinen Spruch nicht beachteten.
  • Ich sehe die Verächter, und es tut mir wehe, daß sie dein Wort nicht halten.
  • Sieh doch, wie ich deine Befehle liebe. HERR, in deiner Liebe belebe mich!
  • Siehe, ich liebe deine Befehle; HERR, erquicke mich nach deiner Gnade.
  • Das Wesen deines Wortes ist Treue, jeder Entscheid deiner Gerechtigkeit hat Bestand auf ewig.
  • Dein Wort ist nichts denn Wahrheit; alle Rechte deiner Gerechtigkeit währen ewiglich.
  • (Schin) Fürsten verfolgten mich grundlos, doch mein Herz erbebt nur vor deinem Wort.
  • Die Fürsten verfolgen mich ohne Ursache, und mein Herz fürchtet sich vor deinen Worten.
  • Entzückt bin ich über deinen Spruch wie einer, der reiche Beute fand.
  • Ich freue mich über dein Wort wie einer, der eine große Beute kriegt.
  • Ich hasse die Lüge, sie ist mir ein Gräuel, doch deine Weisung liebe ich.
  • Lügen bin ich gram und habe Greuel daran; aber dein Gesetz habe ich lieb.
  • Siebenmal am Tag singe ich dein Lob wegen der Entscheide deiner Gerechtigkeit.
  • Ich lobe dich des Tages siebenmal um der Rechte willen deiner Gerechtigkeit.
  • Frieden in Fülle empfangen, die deine Weisung lieben, für sie gibt es keinen Anstoß zum Straucheln.
  • Großen Frieden haben, die dein Gesetz lieben; sie werden nicht straucheln.
  • HERR, ich hoffe auf die Rettung durch dich und ich erfülle deine Gebote.
  • HERR, ich warte auf dein Heil und tue nach deinen Geboten.
  • Meine Seele beachtete deine Zeugnisse, ich liebe sie innig.
  • Meine Seele hält deine Zeugnisse und liebt sie sehr.
  • Ich beachtete deine Befehle und deine Zeugnisse, denn alle meine Wege liegen offen vor dir.
  • Ich halte deine Befehle und deine Zeugnisse; denn alle meine Wege sind vor dir.
  • (Taw) HERR, mein Schreien dringe vor dein Angesicht. Gib mir Einsicht nach deinem Wort!
  • HERR, laß meine Klage vor dich kommen; unterweise mich nach deinem Wort.
  • Mein Flehen um Gnade komme vor dein Angesicht, nach deinem Spruch befreie mich!
  • Laß mein Flehen vor dich kommen; errette mich nach deinem Wort.
  • Meine Lippen sollen überströmen von Lobpreis, denn du lehrst mich deine Gesetze.
  • Meine Lippen sollen loben, wenn du mich deine Rechte lehrest.
  • Deinen Spruch soll meine Zunge singen, denn alle deine Gebote sind Gerechtigkeit.
  • Meine Zunge soll ihr Gespräch haben von deinem Wort; denn alle deine Gebote sind recht.
  • Deine Hand sei bereit, mir zu helfen; denn deine Befehle habe ich erwählt.
  • Laß mir deine Hand beistehen; denn ich habe erwählt deine Befehle.
  • HERR, ich habe Verlangen nach der Rettung durch dich und deine Weisung ist mein Ergötzen.
  • HERR, mich verlangt nach deinem Heil, und ich habe Lust an deinem Gesetz.
  • Meine Seele lebe, sodass sie dich lobe. Deine Entscheide sollen mir helfen.
  • Laß meine Seele leben, daß sie dich lobe, und deine Rechte mir helfen.
  • Ich bin umhergeirrt wie ein verlorenes Schaf. Suche deinen Knecht! Denn nie habe ich deine Gebote vergessen.
  • Ich bin ein verirrtes und verlorenes Schaf. Suche deinen Knecht; denn ich vergesse deiner Gebote nicht.

  • ← (Die Psalmen 118) | (Die Psalmen 120) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026